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M I S T E L

volkstümliche Bezeichnungen

Affalter, Albranken, Birnäpsel, Bocksfutter, Donarbesen, Donnerbeseb, Drudenfuss, Geisskraut, Heil aller Schäden, Heiligkreuzholz, Hexenbesen, Hexenchrut, Hexennest, Immergrün, Kenster, Kinster, Klüster, Knisterholz, Marenstocken, Nistel, Offölterholz, Vogelchrut, Vogelleimholz, Vogelmistel, Wintergrün, Wintersamen

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BIBER sind reine Vegetarier und ernähren sich von 160-300 unterschiedlichen Schilf, Wasserpflanzen,Wurzeln, Gräsern, Kräutern, Blättern, Jungtriebe, Knospen, Borke und auch Rinde. Aber auch Früchte und Gemüse. Die typischen Nagespuren an Bäumen kann man überall dort entdecken, wo der Biber sich aufhält. Sie entstehen oft über Nacht, denn Biber sind nacht- und dämmerungsaktiv. Als Winternahrung dient die Rinde von Weichholzarten (Weiden, Pappeln). Die SCHNEIDEZÄHNE des Bibers wachsen ständig nach und sein Gebiss schärft sich selbst. Die Schneidezähne haben einen hohen EISENANTEIL=dadurch sind sie so hart und gelb/orange gefärbt. Auch seine Kaukraft ist gewaltig.

Als bedeutender tierischer Baumeister hat der Biber großen Einfluss auf die Gestaltung der Landschaft. Die Veränderungen im Gewässer ermöglichen oftmals eine Koexistenz von Arten fließender und stehender Gewässer. Während Fließwasserarten unter anderem durch geringere Fließgeschwindigkeit, Sauerstoffsättigung oder höhere Temperaturen unter Umständen verschwinden, profitieren die Bewohner langsam fließender oder stehender Gewässer. Insgesamt nimmt die Artenvielfalt und Individuenzahl insbesondere von Wirbellosen an Biberseen deutlich zu. Der Einfluss von Biberdämmen auf die Fischfauna ist weniger klar. Während die Biberdämme insbesondere in regenarmen Zeiten die Wanderungen adulter Fische erschweren können, finden Jungfische durch die von Bibern gefällten Äste bessere Versteckmöglichkeiten, und durch die größere Zahl von Wirbellosen auch eine bessere Ernährungsgrundlage. Insgesamt sehen Ökologen eine Verbesserung für die Fischwelt, und zwar auch für die vom Menschen genutzten Fischarten.
Die von Bibern geschaffenen Veränderungen im Gewässer und Landlebensraum sind von hoher Bedeutung für Amphibien und können einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von deren Habitatansprüchen und Verbreitungsmustern liefern.

Veröffentlicht von RAYMONDi VAN RIDDER

AUTOR - FOTOGRAF - DESIGNER - ILLUSTRATOR + AFFILIATE

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