Wir warenviele Jahre immer über Silvesterund zu Ostern –
aber auch manchmal in den Sommerferien auf URLAUB in
>Steinhaus am Semmering< bei einer großen BAUERN-Familie „PÖCHER“.
Die hatten einige Fremdenzimmer im Dachgeschossausgebaut.
Einige Jahre gleich neben den großen Bauernhof ein Häuschen
für Urlaubsgästeerrichtet. Eine Tochter hatte einen Sohnin
meinem Alter= und so hatte ich zumindestmit „Robert“ 1nen
Spielgefährten ( für die angrenzenden Wiesen sowie STADEL,
SCHEUNE, SCHUPPEN, STALLUNGEN usw. )
Von hier aus machten wir stets Wanderungen und Ausflüge in der Umgebung.
Ich hatte das Glück 1x zufällig im tiefen Wald noch die ehemalige WALDBAHN (Schmalspur) mit einigen Waggons mit Holzstämmen zu sehen. Ich war total fasziniert !
Strecke der WALDBAHN ( Feldbahn Schmalspur )
Ich glaube mich zu erinnern, daß der Postbus vom ÖBB – Bahnhof SEMMERING über Steinhaus / S. durch den Fröschnitzgraben hinauf + über den Pfaffensattel nach RETTENEGG ( ? RATTEN) nur 1 malam Tag > Mittagszeit < in diese Richtung fuhr.
Also warteten wir bei der Postautobus – Haltestelle (auf der Bundesstrasse) auf sein Kommen. Im Winter mit Lärm seiner schweren Schneeketten auf allen Rädern …… und dann mein ersehntes Signal vom „Posthorn“ ( trari trara ! )
In Steinhaus am Semmering stiegen viele Leute zu. Vor allem SCHULKINDER. Der freundliche + lustige Buschauffeur verteilte an alle Schulkinder kleine „PENSDORP“ Schokoladen. Auch ich bekam von ihm eine Schokolade 🥰
Symbolfoto ( mit “ K I “ generiert )
Der BUS war übervoll mit happy Passagiere = sodaß ältere BURSCHEN und ein RAUCHFANGKEHRER auf das BusDACH kletterten.
Symbolfoto ( übertrieben = mit “ K I “ generiert so habe ich es als KIND empfunden)
Jeden Urlaub hier in Steinhaus/S. = sehnte ich mich nach dem netten Herrn Postautobus-Chauffeur und natürlich dem gelben B U S ja sowieso. Auch der Buschauffeur erinnerte sich immer wieder an uns.
SYMBOLFOTOabfotografiert von einem Familien-Album
Typisch meine Großmutter = sie erwähnte einmal im Gespräch, daß der Sohn von einem ihrer Brüder ein „hohes Vieh“ in der Direktion in LINZ sei. > Baurat Dipl. Ing. (? Dr. ) Josef HORAK< ( Er hatte schon damals einen Dienstwagen mit Chauffeur von der POSTDIREKTION).
Als unser Buschauffeur ganzen NAMEN hörte= antwortete er Oma:
“ Ich kenne den Herrn – E R war mein P R Ü F E R sehr streng !!! „
Symbolfoto ( mit „K I“ generiert )
Ich hatte als Kleinkind (? 5 Jahre ?) mein erstes Erlebnis mit einem Postautobus. Wir waren zuerst in Klagenfurt ( 1.x in einem See 😏) Von Spittal a/d Drau nach Heiligenblut fuhren wir mit einen langen Postbus. Dort mussten wir in einen kurzen Postbus umsteigen – da er für die extreme Hochalpenstrasse eingesetzt werden muss ! Von den hohen Bergen und der damals noch großen Pasterze kann ich mich nur vage erinnern. Für mich waren die bunten flatterten Fahnen etwas NEUES. Jedoch am Meisten hat mich der Postautobus-Lenker fasziniert = die flotte Schwerstarbeit am LENKRAD, die GANGschalterei mit der Aktivierung ( und dessen Motorgeräusch !) der >MOTORSTAUBREMSE<
>>>Ich wollte einmal BUS-CHAUFFEUR werden<<<
Das Schicksal ergab Anderes. Beim Bundesheer wurde ich Heereskraftfahrer ( Ausbildung Funk+ Funkfernschreiber) mit VW-Bus (Achsverstärkung+ Hinterradantrieb _ oft notwendig Ketten im Gelände).
….. war wirklich ein Pech = nach dem Abrüsten wurde umgestellt auf >PINZGAUER 3-Achser< anstelle VW – BUS …. ( Abt Tel Zug ) ….. die „MELDER“ hatten >HAFLINGER< der „Telefon-BauTrupp“ >DODGE<
Nebenberuflich als MIETWAGENCHAUFFEUR in der Saison lenkte ich auch FORD-Transit Busse sowie CHEVROLET Bus. Unser eigenes Taxiunternehmen setzte sehr erfolgreich CHRYSLER Grand Voyager ein. Vielleicht eines der ersten Großraum-TAXIS in Wien. Mit unseren VANs hatten mehr Passagiere Platz(viel Gepäck, Kinderwagen, Rollstuhl, Sportausrüstung …. sowie Rundfahrten + Überlandfahrten \ AirportService….) Ausserdem hatten wir den Gewerbeschein als Kleintransporteur als „Botendienst ( z.B. Lost & Found etc. Airport VIE ). Und in der Pension lenkte ich alle möglichen Automarken = nur TAXI- MINIBUSSE im Burgenland und Steiermark.
Mercedes \ VW \ Renault \ FIAT \ Peugeot \ Citroën \ NISSAN \ FORD
Nach langsamen Fahrt mit brummenden „Postbus“ welcher sich mühevoll (insbesondere im Winter im Schnee ) hinaufquälte – erreichten wir den Pass Pfaffensattel. Von hier marschierten wir hinauf zum Günther-Haus am STUHLECK. [ Es gab natürlich damals noch keinen Windpark ]
das GÜNTHER-HAUS im Winter
Ich kann mich erinnern, daß ich im Günther-Haus einmal einen „Bauernschmaus“ und auch „Schwammergulasch mit Knödel“ genoß.
Vom Stuhleck wanderten wir dann immer nach Steinhaus oder Spital.
Als Jugendlicher machte ich meinen 1. Skikurs in der Schischule Spital am Semmering mit weissen Skiern von „FISCHER“. Zuvor hatte ich es vergeblich versucht mit alten „Eschenbrettln“(ohne Stahlkanten). Die weiteren Skikurse mit den Prüfungen legte ich in HINTERGLEMM(Saalbach) und St.Johann/ Arlberg ab. Ein Perfektionskurs >SOMMERSKILAUF< „Stilfser Joch“ Südtirol von „Skischule DIGRUBER“ . Herr Digruber fuhr mit uns mit seinem VW-Bus jeden Tag v.Quartier in >TRAFOI< hinauf. ( Einmal fuhr er mit uns nach BORMIO ins Thermalbad – auch fuhren wir Go-Cart).
Meine ersten Skischuhe waren ein Überlassung von einem Cousin meiner Mutter ( GENDARM – danach Kriminalbeamter in Klosterneuburg ) – Gendarmerie >Schuh in Schuh<. Einmal fuhr ich mit diesen Skiern vom Stuhleck nach Spital ab und riss einen mords Stern schon ganz UNTEN seitlich der Strasse wegen+im Streusplitt ( und die Ski waren dadurch total kaputt ).
Die nächste Skiausrüstung kaufte ich = stets bester Beratung bei > SCHUH SKI 1160-Wien < und zwar stets Marke „ATOMIC“. ( meine Gattin „HEAD“ ).
Von Wien aus gab es stets BUS-Fahrten zum Schnee; und auch mehrmals war ich mit Kameraden am Stuhleck. Von Spital gab es damals einen Sessellift hinauf. Einmal stürzte ich = und kegelte mir eine Schulter aus. Meine Kameraden – ebenfalls gestürzt- rutschten zu mir – und renkten mir die Schulter (abgestützt mit Skistöcken meine Achsel) wieder ein.
Einmal fuhr ich auch mit eigenen Pkw bis zum Günther-Haus und übernachtete dort. Es gab ein schreckliches Gewitter und urplötzlich bebte die Schutzhütte und es krachte entsetzlich = als ein BLITZ im Blitzableiter des Alpinhauses einschlug. Der damalige Pächter=cool „wieder amol_nix Neichs“
ETWAS zum GRINSEN
Als Youngster gelang mir > 3 in 1 < drei verschiedene Sportarten = hintereinander in einem Urlaub. Mit den “ Oberösterreichischen NATURFREUNDEN“ eine Busfahrt von LINZ nach SÜDTIROL – Quartier in „CANAZEI“. Von dort gab es jeden Tag eine andere Fahrt zum BERGWANDERN in den DOLOMITEN.
Als ich S O ausgerüstet in LINZ auf den BUS wartete = fragten entsetzt die anderen Teilnehmer : “ Ob ich mich nicht geirrt hätte !“
Symbolfoto ( Seiser-Alm ) ….. Jahre später war ich mit meiner Gattin hier im SKI – Urlaub = ein Traum im FIRN und leckerer PUNSCHan der Piste
Nach der einen Woche ganz toller Wanderungen + Ausflüge = fuhr ich mit einen LINIENBUS nach MERAN / BOZEN und mit einem anderen LINIENBUS nach TRAFOI – zu der SKIKURS – Gruppe.
Nach ebenfalls einer Woche tollem SOMMER-Skilauf ( Herr DIGRUBER zeigte uns auch GLETSCHERSPALTEN und beim TELEMARK-Stil gab es viel Spass __ sowie beim BORMIO – Ausflug ging die Zeit viel zu schnell vorbei.
Symbolfotos vom GLETSCHER „STILFSER JOCH „„STILFSER JOCH“ SERPENTINEN-ALPINSTRASSE
Ich hatte wirklich Glück mit allen Kursteilnehmern. Nach 1 ner Woche ebenfalls „glücklich sein“ nahm Herr Digruber meine SKI-Ausrüstung im VW-Bus nach Wien mit ( eine nette Mitarbeitern des „ÖVB“ Österr. Verkehrsbüros ….. welche mir die Teilnahme an den Skikurs empfahl und auch MIT war = durfte meine SKI-Ausrüstung im Büro deponieren. Herr DIGRUBER brachte ja sowieso einige Teilnehmer nach Wien zurück. Vielen lieben Dank – total nett !
Andere Sommerskilauf-Kursteilnehmer nahmen mich mit ihrem Privatauto – sogar bis nach Mondsee mit ( hier hatte ich meine Reservierung in der Jugendherberge ( nennt sich jetzt „Jugendgästehaus ) für den SEGELKURS mit Prüfung.
Ein NACHTRAG zu den Urlauben in Steinhaus / S.
Für mich war damals schon als Stadtkind-das Spielen und Entdecken im Freien und der Natur ganz toll. Ich freute mich jedes Mal, wenn Lokomotivführer mit geschwärztem Fetzen mir zuwinken ( bestimmt keine Heizer=die waren im Vollstress). Wenn ein Lastzug vom Semmering talabwärts Mürztal > Richtung Spital , Krieglach , Mürzzuschlag ratterte -stoben die FUNKEN von der manuellen BREMSUNG der Räder = vom „BREMSER“ in seiner Zelle\Kabine am Güter-Waggon …. Auch Jene winkten mir zu !
Und so sah ich interessiert den vielen langen + schweren Güterzügen zu = wie sich meistens 3 bis 4 Dampfloks mit „Gepfeife“ und qualmenden schwarzen und gelben Wolken auf der >steirischen Seite< zum Tunnel hinaufquälten. Auch bei den Umgebung der Räder zischten weisse Dampfwolken heraus. Alle Schornsteine spuckten brennende leuchtende Partikel in hohen Bogen heraus !
Ein einziges Mal = ein mega Erlebnis mit 5 Loks ( 2 als Vorspann \ 1ne Mittig \ hinten schoben noch 2 Dampfloks an ) Zug= lang_sam
Und plötzlich erkannte ich richtig und mit Entsetzen, daß der FUNKENFLUG den angrenzenden Jungwald in BRAND gesteckt hatte.
Schreiend lief ich Wiese bergauf zum Bauernhaus und meldete das FEUER. Bauer hatte damals schon ein Wähltelefon und bald kam die Feuerwehr. Ziemlich bald konnte der BRAND gelöscht werden.
Ich erhielt von der FEUERWEHR im Nachhinein sogar ein kleines Geschenk ! Leider war ich noch zu klein – um eine Fotocamera zu besitzen.
Meine MUTTER kaufte einmal eine „second hand“ Filmcamera Marke KODAK ( mit einem Federantrieb = wie bei einer Pendeluhr musste man mit dem klappbaren Drehschlüssel aufziehen. Und die Filmspulen mussten nach der 1. BELICHTUNG in der „KODAK“ umgedreht werden um die zweite Seite für Filmaufnahmen zu nützen. Bei der ENTWICKLUNG der Filmspule wurde das FILMBAND in der Mitte durchgehend geschnitten und zu einem Band geklebt.
Ich durfte diese Camera unter Aufsicht benützen – und ich erhielt eine EUMIG Super-8 Filmcamera. Da diese meiner Wünsche bald nicht mehr entsprach – kaufte ich mir selbst eine SANKYO Super 8 mit ZOOM, MACRO, EINZELBILD-TRICK …. und Fernauslöser + Stativ
P.S.: bei einem AUSLAGEN-DEKORATIONS WETTBEWERB erhielt ich als PREIS _ die neueste, flache – POLAROID – CameraSX70
Symbolfoto
Erst als Verheirateter und Vater kaufte ich mir eine Marken !!!!SPIEGELREFLEXCAMERA ( mit tollen Möglichkeiten ! ) für unseren ersten Urlaub in U.S.A. Ich weiß nicht mehr wieviele FILME ich mitgenommen hatte. URPLÖTZLICH streikte die Camera !
In einem FOTOSTORE = in dessen Dunkelkammer stellte sich das Malheur heraus.
Die Zentrale VERSCHLUSS=BLENDE hat sich verkeilt.
Wir hatten gottlob eine REISEVERSICHERUNG etc. abgeschlossen [ ich denke bei der „EUROPÄISCHEN“ ] – und der Gentlemen im USA-Store hatte uns -zwar in Englisch – die FEHLERMELDUNG schriftlich am Geschäftspapier mit STEMPEL + Unterschrift bestätigt.
Die CAMERA wurde in Wien von der VERSICHERUNG ohne „hin&her“ mir ersetzt. Doch die vielen FOTOS waren zunichte und auch neue Aufnahmen waren nicht mehr möglich ! Ich konnte außerdem als Ersatz eine andere CAMER-MARKE wählen – mein Vertrauen war ▪︎0▪︎ Sehr SCHADE um diese Erinnerungen !
Hatte geschwollenen HALS !
Bereits in der Pension leistete ich mir eine ☆NIKON☆ ( man kann halt dutzende Fotos+Videos machen von gleichen Objekt/Situation und wählt in Ruhe die BESTEN aus – muss keinen FILM kaufen, muss ihn nicht ENTWICKELN lassen usw, usw. Und die ALBEN !!! Die HANDYs wurden immer besser = sodaß ich irgend wann mit HANDY-FOTOS auch als „CONTRIBUTOR“ ( USER, Fotograf ) von den STOCKMEDIEN akzeptiert wurde. Ich arbeite seit Jahren mit verschiedenen HANDY-Marken ( verwende ALTE zu Hause per WLAN).
Auch sämtliche Illustrationen per HANDY + TABLET für die eBOOKS
Das Herumschleppen mit der NIKON samt Zubehör + Stativ ist mir zu mühsam / habe ich doch immer einen HUND auch dabei.
Ein Lastzug oder schwerer Güterzug mit 4 Dampflokomotiven auf der steirischen Seite der Semmeringbahn (Streckenabschnitt zwischen Mürzzuschlag und der Passhöhe Semmering) ist ein historisches Betriebsszenario, das sich auf zwei wesentliche Kontexte der Eisenbahngeschichte bezieht:
1. Der historische Regelbetrieb (Dampfzeitalter bis in die 1950er Jahre)
Aufgrund der extremen Steigungen von bis zu 28 Promille auf der Semmeringbahn reichte eine einzelne Dampflokomotive für schwere Güterzüge bei weitem nicht aus.
Die Vierfach-Bespannung: Bei besonders schweren Lastzügen wurden regulär bis zu vier Dampflokomotiven gleichzeitig eingesetzt, um das Gewicht über den Berg zu wuchten.
Die Anordnung: Typischerweise liefen zwei Lokomotiven als Vorspann an der Zugspitze, eine weitere Maschine wurde als Zwischenlok in die Mitte des Zuges eingereiht (um die Kupplungen der Waggons vor dem Zerreißen zu schützen) und eine vierte Maschine fungierte als Schiebelok am Zugschluss. Auch die Variante 3 Vorspann – 1ne am Zuschuss (Schiebelok) gab es.
Typische Lokomotiven: Auf der steirischen Südrampe kamen vor allem schwere Güterzuglokomotiven zum Einsatz, wie die legendären Reihen ÖBB 52 oder die schweren Gebirgslokomotiven der Reihe ÖBB 95 (ehemals BBÖ 82).
Ein Bremserhaus an einem ÖBB-Güterwagen ist ein kleiner, erhöhter Arbeitsplatz auf der Endplattform des Wagens, der früher dem Bremsner (Bremser) als Schutz vor dem Wetter diente.
Wichtige Details zum Bremserhaus bei ÖBB-Güterwagen:
Epochen: Man findet Güterwagen mit Bremserhaus vor allem in den Epochen II und III (während und nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1960er/70er Jahre bei den Österreichischen Bundesbahnen). Bekannte historische Bauarten bei der ÖBB waren beispielsweise gedeckte Güterwagen (wie der G10) oder offene Hochbordwagen (wie Bauart Villach).
Funktion: Früher zogen oder drehten Bremser von Hand eine Spindel, um die mechanische Handbremse des Waggons anzuziehen. Das war nötig, da Züge vor der Einführung von Druckluft-Durchgangsbremsen (wie der Kunze-Knorr- oder Hildebrand-Knorr-Bremse) so manuell gebremst wurden.
Nun zum Abschluss meines 1.Teiles = BAHNFAHRT ERINNERUNGEN ( KIND + YOUNGSTER )
👇
Von WIEN fuhren wir immer mit einem SCHNELLZUG, weil Diese am Semmering hielten. Retour immer von der Station STEINHAUS a/Semmering.
Hier immer mit dem TE Triebwagen-Eilzug den beliebten BLAUEN BLITZ.
Im Winter waren immer sehr, sehr viele Rückreisende – vor allem SKI-SPORTLER aus den Stationen im Mürztal schon im Zug. Und so hatte die Garnitur vom BLAUEN BLITZ oft noch andere grüne, graue, blaue kurze Personenwaggons zusätzlich angekuppelt. Dann war der Diesel-Zug so schwer, daß man bei der Abfahrt fast Angst hatte, der Motor explodiert. (nach dem Tunnel+die Station Semmering = ging es ja talwärts +dann kam Ebene)
Einmal waren extrem so viele wartende Fahrgäste und die Menge erhielt die INFO und AUFRUF – nicht ALLE in den > einfahrenden BLAUEN BLITZ < einzusteigen == der der KURS in 2. Teilen geführt wird. Es folgt ca. in 15 Minuten ein „VERSTÄRKER“ der 2. Teil als planmäßiger KURS.
Sowohl im SCHNELLZUG – wie auch im BLAUEN BLITZ ( EILZUG ) hatten wir oft eine zusätzliche Kontrolle von einem KONDUKTEUR also KONTROLLOR mit schwarzem Mantel + Cape \ auch ziviler KLEIDUNG mit schwarzer Dienstkappe ( “ ÖBB – Schwarzkappler „ ). Das KONDUKTEURE Revier = Distinktion war die sog. „Eierspeis“
Die Herren SCHAFFNER ( oft 3 ) hatten am Revier 1,2 oder 3 Silber◇ ein OberSCHAFFNER und der ZUGSFÜHRER 1,2 oder 3 goldene ◇
Besonders gefallen hat mir bei dieser Kontrolle, daß der KONTROLLOR = KONDUKTEUR mit seiner Zange kein rundes oder ovales LOCH (wie die Schaffner) machte —- sondern ein 🔽 oder ⏹ Loch“
In GLOGGNITZ bzw. PAYERBACH & REICHENAU waren im Winter vielleicht ~ 5 0 Mann beim SCHNEESCHAUFELN der Gleise eingesetzt.
Auch kam meistens eine Frau oder Mann mit einer Bauchtrage mit HEISSE WÜRSTEL oder WURSTSEMMELN und GETRÄNKE am Bahnsteig. Im SCHNELLZUG oft auch im fahrenden Zug ein Mann mit seinem „BAUCHLADEN“.
abfotografiert von einem Familien-Album
Es gab auch händisch ausgestellte ÖBB Fahrkarten/Tickets beim SCHALTER in einem Bahnhof. 👇
Abfotografie von einem Familien-Album 2 Personen – Hin+Retour Gültig nur 10 Tage BAHNHOF Wr.Neustadt nach Bad Ischl
Als Mitglied eines „ALPINEN VEREINES“ also TVN = „NATURFREUNDE’/ „ALPENVEREIN“/“TOURISTENCLUB“ usw. konnte man von „VAVÖ“ einen sogenannten ♧TOURISTENFAHRSCHEIN♤ kaufen ( war extrem billiger und man konnte damit seine FAHRT unterbrechen \ im Fahrdienstleiter-Büro = BHF-Kasse musste eine BESTÄTIGUNG darauf eingetragen werden )……mein Lehrherr bot das Service mit dem Verkauf dieser Tickets an(detto Postauto + KWD -Fahrscheine … und so habe ich manchesmal diese TICKETS bei VAVÖ in Wien im 1. Bezirk Innere Stadt besorgen müssen. Wenn der Chef nicht da war = durfte ich als „Geselle“ diese TICKETS verkaufen. …. er hatte ca. Größe wie Foto-Anichtskarte
Die Gültigkeitsdauer des Touristenfahrscheines ( HIN+RÜCKFAHRT ) war länger als die üblichen ÖBB-Fahrkarten (ich glaube mindestens >>30 Tage<<)und war nur käuflich bzw. gültig mit vorgewiesenem Vereinsausweis+geklebter JahresMARKE.
Hinter der Bezeichnung „RAYMONDi Designer und Illustrator“ verbergen sich primär zwei namhafte, unterschiedliche Profile eines Hobbykünstlers der Designwelt – je nachdem, ob Sie den eBOOKAuthor aber auch als Partner (Shops in Europa +“U.S.A.) sowie als freier Markplatz-Designer ☆SPREADSHIRT Group☆ meinen.
Unter dem Künstlernamen RAYMONDi (teilweise auch unter dem Pseudonym „VAN RIDDER“ bekannt) agiert der europäische Autor [ künstlerischer Literat ] -Illustrator und Fotograf Raymond Chevalier.
Stil & Arbeitsweise: Er beschreibt sich selbst als „mix-ARTIST“. Seine Geschichten untermalt er mit naiven, flinken Karikaturen, die er nach eigenen Angaben ausschließlich mit der bloßen Fingerspitze digital zeichnet.
Medien: Seine Werke ergänzt er durch eigene Fotografien, digitale Kunst und den gezielten Einsatz von künstlicher Intelligenz (K I). Er vertreibt unter anderem Wimmelbücher als eBooks für Kleinkinder und Jugendliche via Amazon, bei denen er vom Text über die Illustrationen bis zum Cover alles selbst gestaltet
abfotografiert von Familien-Album ( Zeitpunkt = Wiener Sängerknaben)
Wie schon im 1. Teil erwähnt, war ich sehr oft als KIND in „Steinhaus am Semmering“ (Steiermark) auf Urlaub. Und wir wohnten in Fremdenzimmer bei einer großen Bauernfamilie „PÖCHER „.
Der Buschauffeur war ein sehr dicker Mann, und weil sein BAUCH bis zum „‚riesengroßem Lenkrad“( Perlmutter ?) drückte = hatte er stets eine SCHÜRZE über den Vorderkörper. Beim heftigen Drehen des großen, dünnen Lenkrades spritzten „blaue/gelbe“ Fünktchen weg ( wie bei Haarkamm= wenn dieser „elektrisch durch die Reibung wird“).
Im Winter konnte ich vom Bauerngehöft die Wiese hinunter in Nähe der Eisenbahn-Trasse mit der Rodel fahren. Mords Spass hatte ich mit meiner Grossmutter, wenn wir die ruhige „ALTE SEMMERINGSTRASSE“
( vom dem damaligen Sessellift – Hirschenkogel weg , vorbei ganz nahe beim Tunnel der Bahn ) die steile Strasse mit dem Schlitten schnell hinabbrausten. Jedes Mal bergauf die Strasse keuchend = wurden wir durch die Rodelfahrt belohnt.
Direkt hinter dem Bauerngehöft „PÖCHER“ verläuft die Bundesstrasse. Interessiert konnte ich stundenlang bei den div. ARBEITEN – Maschinen und Arbeitern zusehen. Die Bundestrasse wurde verbreitert und auch eine Kriechspur für die LKWs sehr mühevoll erweitert.
Die riesigen schweren Kolosse der DAMPFWALZEN mussten fast den ganzen Vormittag aufgeheizt werden und konnten nur einige Stunden Einsatz leisten.
Symbolfotos
Die LENKER der Dampfwalzen hatten mit ihren Armen Schwerstarbeit zu leisten. Ähnlich den BREMSERN der Güterzüge = mit einer KURBEL mussten sie ganz schnell drehen um die vordere WALZE mit Kettenzug zum Lenken zu bringen.
Das WASSER für die Maschinen usw. erlaubte unser Landwirt vom fließenden Brunnen (Holztrog) zu nehmen. Die TEERWAGEN stanken fürchterlich und man sah die Flammen lodern.
Der Tank (Heizkessel): Das Bindemittel musste heiß transportiert und gespritzt werden, um flüssig zu bleiben. Die Tanks waren isoliert und mit einer Öl- oder Propangasheizung (oft Holz- oder Kohlefeuerung bei älteren Modellen) ausgestattet.
Symbolfotos
In den Jahren 1950 bis 1963 erlebte der Straßenbau in Deutschland und Österreich durch das Wirtschaftswunder und die rapide zunehmende Motorisierung einen extremen Bauboom, bei dem sowohl Teer als auch Bitumen parallel und oft als Mischung eingesetzt wurden. Die Begriffe wurden damals gesetzlich unter dem Oberbegriff „bituminöse Stoffe“ zusammengefasst, weshalb sich das Wort „Teeren“ bis heute fälschlicherweise im Sprachgebrauch für das Asphaltieren gehalten hat.
Der historische Unterschied im Zeitraum 1950–1963
Teer (Steinkohlenteer): Wurde als Nebenprodukt bei der Koksgewinnung aus Steinkohle gewonnen. In den 1950er Jahren war Teer billig und im Inland reichlich verfügbar. Er wurde massenhaft verwendet, um Sand- und Schotterböden schnell zu binden und staubfrei zu machen.
Bitumen: Entsteht bei der Erdölraffination. Ab Mitte der 1950er Jahre drängte das ausländische Erdöl massiv auf den europäischen Markt. Dadurch gewann Bitumen zunehmend an Bedeutung, da es temperaturstabiler und elastischer als reiner Teer war.
Teer-Bitumen-Gemische: Um die positiven Eigenschaften beider Stoffe zu kombinieren (die gute Haftung von Teer und die Alterungsbeständigkeit von Bitumen), wurden in diesem Zeitraum sehr häufig Mischbinder (wie „Teerbitumen“ oder „Bitumenteer“) für die Tragschichten und Oberflächen eingesetzt.
Die heutige Relevanz: Altlasten und Sanierung
Straßenabschnitte, die im Zeitraum von 1950 bis 1963 gebaut oder saniert wurden, stellen heute bei Straßenarbeiten ein erhebliches Entsorgungs- und Gesundheitsrisiko dar:
Hohe Schadstoffbelastung (PAK): Der damals verbaute Steinkohlenteer enthält extrem hohe Konzentrationen an Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und Phenolen. Diese Stoffe sind stark krebserregend.
Strikte Verbote: Aufgrund der Gesundheitsgefahren wurde der Einsatz von Teer im Straßenbau in Westdeutschland 1984 (in den neuen Bundesländern 1990) und in Österreich vor rund 40 Jahren komplett verboten. Seither wird ausschließlich schadstoffarmes Bitumen als Bindemittel für Asphalt verwendet.
Umgang mit „Teer-Asphalt“: Wird bei heutigen Sanierungen eine Straßenschicht aus den 1950er/1960er Jahren aufgefräst, muss das Material vorab beprobt werden (meist per PAK-Markierungsspray oder UV-Licht). Überschreitet der Belag die Grenzwerte, darf er nicht wiederverwertet werden, sondern muss aufwendig als gefährlicher Abfall deponiert oder thermisch gereinigt werden.
Auch die BAGGER + CATERPILLAR machten einen mords Lärm und quietschten.
Symbolfoto „GRADER„
In den Jahren 1950 bis 1963 erlebte der Straßenbau durch den Einsatz von Motorgradern (auch bekannt als Erdhobel oder Straßenhobel) eine tiefgreifende Mechanisierung. Diese Ära markiert den Übergang von rein mechanischen, oft noch von Traktoren oder Kettenfahrzeugen gezogenen Planiergeräten hin zu selbstfahrenden Drei-Achs-Maschinen mit dieselelektrischen oder rein dieselmechanischen Antrieben. Deutsche und internationale Hersteller wie die Frisch KG (z. B. mit dem Typ 50D), O&K (Orenstein & Koppel), Faun sowie Caterpillar (mit der legendären No. 12-Serie) prägten in diesem Zeitraum den Wiederaufbau und den massiven Ausbau des europäischen Straßen- und Autobahnnetzes.
Technische Merkmale & Entwicklung (1950 – 1963)
Antrieb und Konstruktion: Die Grader dieser Epoche etablierten das bis heute bewährte Drei-Achs-Prinzip. Der luft- oder wassergekühlte Dieselmotor sowie die Kabine saßen über der hinteren Tandem-Antriebsachse, um maximales Gewicht und Traktion auf die Schar (das zentrale Räumschild) zu bringen.
Mechanische Steuerung statt Hydraulik: Bis weit in die 1950er-Jahre hinein erfolgte die Verstellung des 3 bis 5 Meter langen Mittelschildes fast ausschließlich über stife mechanische Hebel, Zahnräder und Gelenkwellen. Ein Bediener musste oft bis zu 15 Hebel gleichzeitig kontrollieren. Erst gegen Ende dieses Zeitraums (frühe 1960er-Jahre) setzte sich die komfortablere hydraulische Steuerung flächendeckend durch.
Arbeitsbedingungen: Der Arbeitsplatz des Graderfahrers war zu dieser Zeit extrem fordernd. Die Maschinen besaßen meist keine geschlossenen Kabinen, keinen Überrollschutz und keineServolenkung. Die Fahrer waren ungeschützt Staub, ohrenbetäubendem Motorenlärm (oft über 105 dB) und massiven Vibrationen ausgesetzt.
Typische Einsatzbereiche im Straßenbau
Während dieser Phase des Wirtschaftswunders wurden Grader für folgende Kernaufgaben eingesetzt:
Grob- und Feinhobeln: Das präzise Verteilen und Einebnen von Schüttgütern, Kies- und Sandschichten als Tragschicht vor der Asphaltierung.
Böschungs- und Grabenbau: Durch die Möglichkeit, das Schild seitlich weit über die Spurbreite hinaus auszufahren und anzustellen (Slope-Board), wurden Entwässerungsgräben und Straßenböschungen profiliert.
Wegeinstandhaltung: Das Beseitigen von Spurrillen und das Erstellen eines exakten Dachprofils auf unbefestigten Straßen.
Ich erinnere mich mit Schrecken, daß Abends ein „Einheimischer“ die frisch geteerte Bundesstrasse mit seinem STEYR-Motorradl überquerte – stecken blieb und dadurch vom Krad fiel. Das Motorrad sowie sein Gewand und Hut voll warmen klebrigen Teer. Ich glaube beim Sturz hat er sich die Hände auch verbrannt ….(zumindest hörte ich einen Aufschrei)
Die Semmering-Passstraße (B 17) wurde zwischen 1956 und 1958 umfassend neu trassiert und modernisiert, um sie an das stark steigende Verkehrsaufkommen der Nachkriegszeit anzupassen.
Wichtigste Meilensteine und Neuerungen 1958
Abschluss der Neutrassierung: Im Jahr 1958 wurden die großflächigen Umbauarbeiten an der Passstraße fertiggestellt. Die historische Route über den Semmering-Pass war bis zum Bau der Autobahnen die wichtigste Fernverkehrsstraße von Wien in den Süden Österreichs (Triester Straße).
Erste Kriechspuren: Um den zähflüssigen Verkehr durch schwere Lastwagenzüge zu entlasten, wurde die rund 10 Kilometer lange Passstrecke stark verbreitert. Bergauf wurde eine dritte Fahrspur („Kriechspur“) errichtet – ein Novum für die damalige Zeit.
Entschärfung der Kehren: Die engen Serpentinen auf der steirischen und niederösterreichischen Seite wurden wesentlich breiter asphaltiert und mit flacheren Kurvenradien angelegt.
Heutiger Zustand der ehemaligen B 17
Mit dem späteren Bau der Semmering-Schnellstraße (S 6) verlor die alte Bundesstraße ihre Bedeutung für den Durchgangsverkehr. Im Zuge der Bundesstraßen-Übertragung im Jahr 2002 wurde der Abschnitt aufgeteilt:
Steirische Seite: Die ehemalige B 17 verläuft von der Passhöhe hinab über Spital am Semmering nach Mürzzuschlag. Sie heißt heute L 118 (Semmering Begleitstraße).
Niederösterreichische Seite: Der Abschnitt hinab nach Gloggnitz wird heute als L 4168 geführt
Als die Strassen-Verbreiterung B17 fertiggestellt war, brachte sie für den Verkehr viele Vorteile = jedoch auch große Gefahr !!!! Die LENKER fuhren bergab viel zu schnell ….. es wurde riskant überholt ….
Symbolfoto
Ich war gerade wieder im Freien – jedoch nicht zu nahe an der Strasse.
Urplötzlich ein Quietschen, und als ich mich umdrehte ___ rutschte ein PKW über das Bankett, überschlug sich mit einem dumpfen Knall und blieb mit abgestorbenen Motorgeräusch auf der Wiese liegen. Als ich zum Auto lief, bemerkte ich einen Herrn – welcher im Schockzustand war Einige Metalldosen lagen zerstreut im Gras. Ich rief dem Herrn zu: „Ich hole Hilfe – ich renne !“
Ich hatte noch nie – vorher so eine Wagentype in Wien gesehen.
Ich kann mich nicht erinnern – WER aller kam ? Höchstwahrscheinlich die FEUERWEHR und vermutlich ein ARZT und wahrscheinlich auch das ROTE KREUZ.
Zumindest alle Personen der Familie PÖCHER – aber ich durfte nicht mehr in die Nähe.
Kann mich doch erinnern, daß der Lenker angab = er sei auf den Weg nach Kärnten ( geschäftlich). Er ist der PFERDEFLEISCHHAUERMEISTER aus Wien “ S C H U L L E R “ ….. mein Auto ist plötzlich ausgebrochen und er war zu schnell wegen Bremsen. Er ist froh, daß nicht mehr passiert ist, schließlich hat er ein teures Auto _ mit einem dicken Blech – wie ein Panzer …. Marke > BMW <
Ich erinnere mich noch, daß ich vom verunglückten Herrn SCHULLER ein Geschenk bekam ( auch die Familie PÖCHER ) …..
SALAMI-Stangen, Ziegel Pferde-Leberkäse und einige DOSEN mit Pferdefleisch ( ? Gulasch ? )
Was die Blaulicht- Männer machten – ev. der ARZT und was mit dem BMW geschah – null Erinnerung.
Ich vermute – daß Herr SCHULLER mit seinem Wagen sogar die Weiterfahrt selbst schaffte ????
Ich vermute, daß es wegen dem seinerzeitigen HINTERRADANTRIEB oder vielleicht einer Ölspur von den LKW’s zum Unfall kam.
In lieben Gedenken und Beileid ……. irgend wann ( vielleicht sogar nach dem Bundesheer ? ) teilte mir meine Mutter mit, daß die schon alte + langsame > Pöcher MUTTER < (Altbäuerin = Großmutter) beim Überqueren der breiten Bundesstrasse von einem Auto tödlich erfasst wurde.
8 0 0 Jahr FEIER ○ S P I T A L am Semmering ○
Anläßlich dieser FESTVERANSTALTUNG ( ich glaube 3 Tage lang ….. in jeder, der Nachbar – Gemeinden spielten die Trachten-Kapellen, Bergleute – Kapellen im Mürztal ) ….. ich zog von Einer zur Anderen. Vermutlich waren die Shuttle-Busse gratis / oder falls es ein TICKET gab = im Preis inbegriffen.
Symbolfoto “ K I “ generiert
Vermutlich von der Passhöhe SEMMERING bewegte sich langsam der FESTZUG. In der typischen Kleidung der jeweiligen ZEIT + des Standes, sowie dazu passend Geräte, Werkzeug und auch Wagen kamen z.B.: Ritter, Minnesänger, Räuber, Bergleute, Landsknechte, Klosterschwestern, Mönche, Ärzte, Bauern mit Knechte + Mägde, Haustiere, Müller, Schmied, Bäcker, Hausierer, Fuhrwerker, Soldaten, Jäger, Hirten, diverse andere alte Berufe ( Schuster, Häferl-Jud ….) Vogelhändler, Herolde, Schmuggler, HÄNDLER usw.
Und ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort ✔
Symbolfoto mit “ K I “ generiert
Bei der 800-Jahr-Feier von Spital am Semmering handelt es sich um ein historisches Fest, das bereits im Jahr 1959 begangen wurde. Da die Gemeinde im Jahr 1160 vom steirischen Markgrafen Ottokar III. gegründet wurde, feierte der Ort sein 850-jährige Bestehen bereits im Jahr 2010.
Falls Sie historische Aufzeichnungen oder Bildmaterial zu diesem Ereignis suchen, gibt es dazu folgende Details:
Historischer Rückblick: Die 800-Jahr-Feier im Jahr 1959 fiel zeitlich mit dem Gedenken zum 100. Todestag von Erzherzog Johann zusammen, weshalb damals ein großer historischer Festumzug durch den Ort organisiert wurde.
Filmaufnahmen: Von den damaligen Feierlichkeiten existiert ein historischer Kurzfilm („Spital wie es früher war“), der gelegentlich bei Kultur- und Seniorenabenden in der Gemeinde im Pfarrhof gezeigt wird.
Gemeindechronik: Anlässlich des darauffolgenden großen Jubiläums (850 Jahre im Jahr 2010) wurde die offizielle Gemeindechronik von Spital am Semmering durch den Historiker Bernhard A. Reismann umfassend aktualisiert und neu aufgelegt
Gerade wo ich am Straßenrand mit der Familie PÖCHER und deren anderen Feriengästen stand -hielt die POSTKUTSCHE an. Winken und Jubelschreie. In der Kutsche saß ein nobles Pärchen. Da Leute neben mir tuschelten = das ist ein sehr reicher Herr ,,,, sogar ER mit Gattin nehmen am Festzug teil …. deswegen die Postkutsche ….. die ist sicher sein Eigentum …. ein ☆Edelmann☆ vielleicht ein Herr BARON, GRAF ?
Dieser noble HERR winkt mir zu = ich soll n ä h e r kommen
Ich ging aber nicht zu der Postkutsche sondern zu den PFERDEN und beginne die „unruhigen“ Rösser ( wegen des STOPS des Festzuges ) anzusprechen und zu streicheln.
Der noble Herr ruft zu den KUTSCHERN hinauf: „Warum sind unsere PFERDE auf einmal so ruhig ?“
Ein KUTSCHER hüpft höflich herab und antwortet:
“ EDLER HERR von F U G G E R “ der KNABE kann mit den PFERDEN sehr gut umgehen- sie mögen IHN ! Erstaunlich!!! „
Da fordert mich der EDLE HERR FUGGER nochmals freundlich auf = nun zu IHM zu kommen.
Die LEUTE neben mir flüstern mir zu : “ Du must sehr höflich zu der DAME und dem HERRN in der KUTSCHE sein ! “
Und verbeugen sich ! ( wie vor/bei den ROYALS ).
Ich gehe zu der Kutschentüre und verbeuge mich auch.
Der Edelmann fragt mich – nach mein Namen usw.
Bei jeder ANTWORT spreche ich diesen Herrn mit
EDLER HERR von F U G G E R an.
Plötzlich drängt sich eine ? PERSON bei mir vorbei und ruft dem noblen Pärchen in der Kutsche zu :
“ d e r B U B k a n n w u n d e r s c h ön s i n g e n ! „
Die DAME ( ? Gräfin ? ) sichtlich erfreut:
„N a w u n d e r b a r, d a n n S I N G E u n s d o c h e i n L I E D !“
Es werden mehrere Lieder !
Sehr angenehm überrascht und erfreut fragt der ☆EDLE HERR von FUGGER ☆
“ Möchtest D U von mir ein GOLDSTÜCK ___ oder willst
D U lieber zu uns in die KUTSCHE einsteigen und mitfahren ?“
I C H _ wie aus der Pistole geschossen : “ Bitte EDLER HERR von FUGGER – wenn sie es mir erlauben = möchte ich so gerne mit der KUTSCHE fahren !“
Da lachten beide > von FUGGER “ ….. “ dann komm zu uns“
Mit einem KNICKS in der Kutsche zuerst _ setzte ich mich .
Ich hatte wirklich Glück – immer wieder hielt der Festzug inne = und so war meine Kutschenfahrt länger wie erhofft.
Als ich dann in >SPITAL am Semmering< verabschiedet wurde – überraschte mich der nette
EDLER HERR von FUGGER ( ? BARON ? )
„DU bekommst von uns trotzdem auch noch diese GOLDMÜNZE !“
den 1.TEIL E R I N N E R U N G E N ( KIND + YOUNGSTER )
Übersicht mit KI
RAYMONDi (geboren in Wien) ist das Pseudonym eines österreichischen Autors, Illustrators, Bloggers und Fotografen. Er betreibt die Online-Plattform CREATOR_online.
Unter dem Künstlernamen RAYMONDi veröffentlicht der Urheber eine Vielzahl digitaler und literarischer Inhalte:
Blogging & Social Media: Er führte ursprünglich drei reichweitenstarke Blogs auf der Plattform Google+ (mit über 4 Millionen Aufrufen), bevor diese von Google eingestellt wurde. Heute teilt er seine Gedanken und Updates auf seiner WordPress-Präsenz.
Literarische Werke: Seine Arbeiten umfassen zahlreiche eBooks, Kurzgeschichten, Witze, Gedichte und Anekdoten. Besonders bekannt ist seine humorvolle und unzensierte „Taxi-Serie“, die auf realen, skurrilen Erlebnissen beruht. Zudem schreibt er Kinder- und Wimmelbücher sowie Kochbücher (wie das englischsprachige „little KITCHEN-KNIGGE“).
Illustrationen: Seine Texte untermalt er im „kindlich-naiven“ Stil mit schnellen Karikaturen, die er nach eigenen Angaben rein digital mit der Fingerspitze zeichnet.
Fotografie & KI: RAYMONDi ist zudem als Bildproduzent aktiv. Über 2.100 seiner Fotos und Grafiken werden auf Stockfotografie-Plattformen wie Adobe Stock, Pond5 und iStockphoto vertrieben. In neueren Arbeiten nutzt er auch KI-generierte Kunst.
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A hidden object book (or hidden object picture book) is a special form of textless picture book, which is characterized by its extremely detailed, mostly large-format and double-sided illustrations. The sturdy cardboard pages are „teeming“ with people, animals, objects and small everyday scenes that are visually linked to each other. From a developmental psychological and linguistic point of view, hidden object books are valuable tools for promoting children from about 12 to 18 months: Language Development & Vocabulary: By searching, showing and naming objects, children learn new terms in a playful way. Narrative structures are created in dialogue with parents. Concentration & Perception: Filtering details from an overstimulation trains visual memory as well as focusing. Fantasy & Abstraction: Since no rigid text is given, the children set their own pace and keep inventing new stories.
Un livre d’objets cachés (ou livre D’images D’objets cachés) est une forme spéciale de livre d’images sans texte qui se distingue par ses illustrations extrêmement détaillées, généralement de grande taille et de deux pages. Les pages en carton robustes „regorgent“ de personnes, D’animaux, d’objets et de petites scènes de la vie quotidienne, qui sont visuellement liées les unes aux autres. Du point de vue de la psychologie du développement et du langage, les livres cachés sont des outils précieux pour promouvoir les enfants de 12 à 18 mois environ: Développement du langage et vocabulaire: en recherchant, en pointant et en nommant des objets, les enfants apprennent de nouveaux termes de manière ludique. Les structures narratives sont créées dans le dialogue avec les parents. Concentration et perception: le filtrage des détails d’une surcharge sensorielle entraîne la mémoire visuelle ainsi que la concentration. Fantaisie et abstraction: comme aucun texte rigide n’est donné, les enfants déterminent leur propre rythme et inventent de nouvelles histoires encore et encore.
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Nachdem meine eBOOKS > CANDY <( ISBN 978-3-7565-7129-1 ) \ > POKO Jabari komkt zurück> ( deutsch ISBN 978-3-7427-‚5453-0 )\ >STORK POKO comes back> ( englisch ISBN 978 -3-7485-6200-9 )___ aber auch > „wenn 4 Herzen sich finden „< ( ISBN 978-3-7565-7119-2 ) sowie > GUNDI + NELLY aus St. Apollonia < ( ISBN 978-3-8187-9729-4 ) auch für ältere KINDER geeignet sind …….. WOLLTE ich ein spezielles KINDERBUCH verfassen = geeignet für INTERNATIONAL = Es bietet sich ein „WIMMELBUCH“ = FOTOBUCH ohne TEXT “ an. Auch wollte = ich nur REALE Szenen = Story einbringen [ keine „verwunschene=verwandelte Personen+Tiere \ keine BÖSE Stiefmutter / OHNE >Zwerge, Gnome, Hexen, Zauberer, Riesen, Bösewichter, FANTASIE- Gestalten< SELBSTVERSTÄNDLICH sollte man „eBOOKS“ mittels „TABLET“ oder „Color-READER“ bzw. Notebook, APPLE readen=lesen ( auf HANDYs geht es schon – aber zu k l e i n ( wichtig in COLOR __ schwarz/weiss READER nicht zu empfehlen = KINDER müssen ja FARBEN erkennen + bestimnen ).
After my eBOOKS > CANDY <( ISBN 978-3-7565-7129-1 ) \ > POKO Jabari comes back> ( German ISBN 978-3-7427-‚5453-0 )\ >STORK POKO comes back> ( English ISBN 978 -3-7485-6200-9 )___ but also > „wenn 4 Herzen sich finden „< ( ISBN 978-3-7565-7119-2 ) and > GUNDI + NELLY from St. Apollonia < ( ISBN 978-3-8187-9729-4 ) are also suitable for older CHILDREN…….. I WANTED to write a special CHILDREN’S BOOK = suitable for INTERNATIONAL = Cool – a „HIDDEN OBJECT BOOK“ = PHOTO BOOK without TEXT “ is a good option. „““Also““I just wanted to bring in REAL scenes = story [ no „enchanted=transformed persons +animals \ no EVIL stepmother / WITHOUT >dwarfs, gnomes, witches, wizards, giants, villains, FANTASY characters< OF course, you should read „eBOOKS“ by means of „TABLET“ or „color READER“ or notebook, APPLE=read ( it’s fine on mobile phones – but too k l e i n ( important in COLOR __ black / white READER not recommended = CHILDREN have to recognize COLORS + determine ).
ISBN 978 – 3 – 8197 – 0403 -1 für KLEINKINDER
Ein Wimmelbuch (oder Wimmelbilderbuch) ist eine spezielle Form des textlosen Bilderbuchs, das durch seine extrem detailreichen, meist großformatigen und doppelseitigen Illustrationen charakteristisch ist. Auf den stabilen Pappseiten „wimmelt“ es von Menschen, Tieren, Gegenständen und kleinen Alltagsszenen, die optisch miteinander verknüpft sind. Aus entwicklungspsychologischer und sprachwissenschaftlicher Sicht sind Wimmelbücher wertvolle Werkzeuge zur Förderung von Kindern ab etwa 12 bis 18 Monaten: Sprachentwicklung & Wortschatz: Durch das Suchen, Zeigen und Benennen von Objekten lernen Kinder spielerisch neue Begriffe. Im Dialog mit Eltern entstehen Erzählstrukturen. Konzentration & Wahrnehmung: Das Filtern von Details aus einer Reizüberflutung trainiert das visuelle Gedächtnis sowie die Fokussierung. Fantasie & Abstraktion: Da kein starrer Text vorgegeben ist, bestimmen die Kinder ihr eigenes Tempo und erfinden immer wieder neue Geschichten.
En skjult objektbok (eller skjult objekt bildebok) er en spesiell form for den tekstløse bildeboken, som er preget av dens ekstremt detaljerte, for det meste store format og dobbeltsidige illustrasjoner. De solide pappsidene „vrimler“ av mennesker, dyr, gjenstander og små hverdagsscener som er visuelt knyttet til hverandre. Fra et utviklingspsykologisk og språklig synspunkt er skjulte objektbøker verdifulle verktøy for å fremme barn fra 12 til 18 måneder: Språkutvikling Og Ordforråd: ved å søke, vise og navngi objekter lærer barn nye begreper på en leken måte. Narrative strukturer skapes i dialog med foreldre. Konsentrasjon Og Persepsjon: Filtrering av detaljer fra en overstimulering trener visuelt minne så vel som fokusering. Fantasi og Abstraksjon: Siden det ikke er gitt noen stiv tekst, setter barna sitt eget tempo og fortsetter å finne på nye historier.
ISBN 978 – 3 – 8197 – 0537 – 3
für Schulkinder
die KINDER werden älter
und dannselber ERWACHSEN
Un libro de objetos ocultos (o libro ilustrado de objetos ocultos) es una forma especial del libro ilustrado sin texto, que se caracteriza por sus ilustraciones extremadamente detalladas, en su mayoría de gran formato y a doble cara. Las resistentes páginas de cartón están „llenas“ de personas, animales, objetos y pequeñas escenas cotidianas que están visualmente vinculadas entre sí. Desde un punto de vista psicológico y lingüístico del desarrollo, los libros de objetos ocultos son herramientas valiosas para la promoción de niños de aproximadamente 12 a 18 meses: Desarrollo del lenguaje y Vocabulario: Al buscar, mostrar y nombrar objetos, los niños aprenden nuevos términos de una manera lúdica. Las estructuras narrativas se crean en diálogo con los padres. Concentración y percepción: Filtrar los detalles de una sobreestimulación entrena la memoria visual y el enfoque. Fantasía y abstracción: Como no se da ningún texto rígido, los niños marcan su propio ritmo y siguen inventando nuevas historias.
ISBN 978 – 3 – 8197 – 0888 – 6für YOUNGSTER
Dieses FOTOBUCH ( WIMMELBUCH ) soll dazu dienen + helfen =
damit der Reader = YOUNGSTER = bitte selber eine STORY dazu schreibt !
एक हिडन ऑब्जेक्ट बुक (या हिडन ऑब्जेक्ट पिक्चर बुक) टेक्स्टलेस पिक्चर बुक का एक विशेष रूप है, जो इसके अत्यंत विस्तृत, ज्यादातर बड़े प्रारूप और दो तरफा चित्रों की विशेषता है । मजबूत कार्डबोर्ड पेज लोगों, जानवरों, वस्तुओं और छोटे रोजमर्रा के दृश्यों के साथ „टेमिंग“ कर रहे हैं जो नेत्रहीन एक दूसरे से जुड़े हुए हैं । विकासात्मक मनोवैज्ञानिक और भाषाई दृष्टिकोण से, छिपी हुई वस्तु पुस्तकें लगभग 12 से 18 महीने के बच्चों के प्रचार के लिए मूल्यवान उपकरण हैं: भाषा विकास और शब्दावली: वस्तुओं को खोजने, दिखाने और नामकरण करने से, बच्चे चंचल तरीके से नए शब्द सीखते हैं । माता-पिता के साथ संवाद में कथा संरचनाएं बनाई जाती हैं । एकाग्रता और धारणा: ओवरस्टिम्यूलेशन से विवरण फ़िल्टर करना दृश्य स्मृति के साथ-साथ ध्यान केंद्रित करता है । काल्पनिक और अमूर्त: चूंकि कोई कठोर पाठ नहीं दिया गया है, इसलिए बच्चे अपनी गति निर्धारित करते हैं और नई कहानियों का आविष्कार करते रहते हैं ।
RAYMONDi (mit KÜNSTLERNAMEN ☆Raymond Chevalier☆ teils auch unter dem Pseudonym = User VAN_RIDDER sowie JOHN Mc HEYD – bekannt) ist ein in Wien geborener und in Österreich lebender sehr erfolgreich beliebter BLOGGER — Self-Publishing-E-Book-Autor, Illustrator sowie DESIGNER und Fotograf
Seine vielseitigen, oft humorvollen und im Dialekt verfassten Werke zeichnen sich durch ein breites Spektrum an Ausdrucksformen aus:
Künstlerisches Profil & Stil
Multimedialer Ansatz: Er verbindet humorvolle Kurzgeschichten, Witze, Anekdoten und lyrische Poesie mit visuellen Medien. Seine Texte ergänzt er eigenhändig mit Zeichnungen, Karikaturen und professioneller Fotografie – sowie „PhoTo-ARTwork“
Kombination mit KI: Neben klassischen naiven flinken Karikaturen nutzt er moderne Werkzeuge und künstliche Intelligenz, um seine wahren Erlebnisse (TAXI-Serie) und eigenen Textideen in erstaunlich wirklichkeitsnahe Bilder und liebevoll gestaltete WIMMELBÜCHER – Generationen-Liebes Romane – umzusetzen.
„FingerSpitzenKarikaturen“: Ein wiederkehrendes Markenzeichen in seinen illustrierten E-Books sind die direkt auf Smartphones oder Tablets gezeichneten Cartoons und Porträtskizzen nur mit dem FINGER (u. a. veröffentlicht in seiner Reihe FingerTipCartoons / FingerSpitzenKarikaturen).
Fotografie: Bereits seit seiner Schulzeit als Hobby-Fotograf aktiv, vertreibt er Tausende seiner Bilder und Kunstwerke über internationale Stock-Plattformen wie Adobe Stock, iStock und Pond5 und sämtliche Begabungen nützt er für Entwürfe als DESIGNER (Spreadshirt Group )
Bekannte Veröffentlichungen
Sein erstes E-Book (MORE_AMORE) erschien im Jahr 2017. Inzwischen hat er eine Vielzahl (45) an Titeln auf Plattformen wie Amazon.de \ KOBO \ über Neobooks online gestellt, darunter:
FingerTipCartoons / MENSFOLK …..
CLAUS + EDITH: WIMMELBUCH …..
NELLY und GUNDI von St. Apollonia
KOCHBÜCHER in Englisch + Deutsch
REGENTEN _ ÖSTERREICH _ PREDIGER
seine wahren lustigen TAXI – Erlebnisse ( Serie ! )
POKO… kommt zurück (auch als englische Version
„STORK POKO comes back“ als bebildertes Tierbuch ist erschienen 👇
Ja, die jetzigen 3 skandinavischen Monarchen stammen direkt von den historischen Wikingerkönigen ab. Über jahrhundertealte, gut dokumentierte Stammbäume lässt sich die Ahnenreihe der heutigen Königshäuser von Dänemark, Norwegen und Schweden bis in die Wikingerzeit (ca. 793–1066 n. Chr.) zurückverfolgen. [1, 2]
Da die drei königlichen Linien durch jahrhundertelange Heiratspolitik extrem eng miteinander verflochten sind, teilen sie sich diese skandinavischen Urväter: [1, 2]
🇩🇰 Dänemark (Haus Laborde-Monpezat / Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg)Das dänische Königshaus gilt als eine der ältesten ununterbrochenen Monarchien der Welt. König Frederik X. kann seine direkte Linie über mehr als 1.000 Jahre zurückverfolgen zu: [1]Gorm dem Alten (gestorben um 958), dem ersten historisch nachweisbaren König Dänemarks.Harald Blauzahn (Sohn Gorms), der die Dänen einte und das Christentum einführte.Sven Gabelbart, ein klassischer Wikingerkönig, der sogar England eroberte. [1]
🇳🇴 Norwegen (Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg)Das moderne norwegische Königshaus (unter König Haakon VIII., der nach dem Tod seines Vaters Harald V. im Jahr 2026 den Thron übernahm) wurde zwar erst 1905 neu begründet, die genealogischen Wurzeln reichen jedoch tief in die Vergangenheit. [1]Die norwegische Linie ist direkt mit dem dänischen Königshaus verwandt und stammt somit ebenfalls von Gorm dem Alten ab.Über historische Verzweigungen (und die Sagas) beansprucht das Haus zudem die traditionelle Abstammung von Harald Schönhaar (um 850–933), dem ersten König, der Norwegen zu einem Reich einte. [1, 2]
🇸🇪 Schweden (Haus Bernadotte)Das schwedische Königshaus unter König Carl XVI. Gustaf hat einen Sonderfall in der jüngeren Geschichte: Das Herrscherhaus wurde 1818 durch den französischen napoleonischen Marschall Jean-Baptiste Bernadotte begründet. Dennoch gibt es die Wikinger-Abstammung: [1]Durch spätere strategische Eheschließungen mit anderen europäischen Dynastien (vor allem deutschen und dänischen Prinzessinnen) floss das Blut der alten skandinavischen Herrscher wieder in die Bernadotte-Linie ein. [1]Die schwedischen Monarchen stammen dadurch ebenso von den frühen dänischen Wikingerkönigen sowie von Erik dem Siegreichen (ca. 945–995), dem ersten historisch gesicherten König Schwedens, ab. [1]
Der „Umweg“ über die Normandie und England. Alle heutigen skandinavischen Monarchen (und fast alle europäischen Königshäuser) teilen zudem die Abstammung von Rollo (ca. 846–930). Er war ein norwegischer oder dänischer Wikingerführer, der die Normandie in Frankreich gründete.
Sein Urururenkel war Wilhelm der Eroberer, von dem alle modernen Linien über das britische Königshaus abstammen. [1, 2, 3]
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