Michi Beck und Smudo (Michael BerndSchmidt) sind zwei Gründungsmitglieder der legendären deutschen Hip-Hop-Gruppe Die Fantastischen Vier, die 1989 in Stuttgart gegründet wurde.
Band und Musik
Durchbruch: 1992 gelang der Band mit dem Hit „Die da!?!“ der große Sprung in die deutschen Charts.
Zusammenarbeit: Neben ihrer Arbeit als Die Fantastischen Vier treten die beiden auch als festes Duo auf.
Fernsehen („The Voice“)
Juroren & Coaches: Michi und Smudo sind als Doppel-Coach-Team sehr erfolgreich bei The Voice of Germany (sowie The Voice Kids) aktiv.
Mit mehreren gewonnenen Staffeln gehören sie zu den erfolgreichsten Coaches der Formatgeschichte.
Nebenprojekte und Privates
Smudo: Betreibt den Rennstall Four Motors, ist Pilot, leidenschaftlicher Gamer und unter anderem geschäftlich in die Luca-App involviert. Er lebt in Hamburg.
Michi Beck: Ist ebenfalls als DJ und Synchronsprecher (etwa als Skipper in den Madagascar-Filmen) tätig und lebt mit seiner Familie.
Hier sehen Sie Michi Beck und Smudo zu Gast im SAT.1 Frühstücksfernsehen, wo sie über ihre Musik und ihre Rolle als Coaches sprechen:
> falsche Menge \ Produktionsfehler \ Defekt in Garantiezeit
> z.B. : Normalmenge anstelle „AKTIONS- XXL“ \ z.B: Tierfutter
> BENZIN – STROMERZEUGER
( kaputte Schachtel, second hand, sowie “ L E C K “ schrecklich ! )
> FERNSEHER plötzlich total Ausfall (machten Video+Fotos)
(1) zuerst = wir sollen USB-Stick kaufen und im WEB die speziellen DATEN hinunterladen und dann im TV hochladen
(2) wie kommt man als Kunde + Laie dazu ? Sollen den FERNSEHER mit der POST zurück senden [ 75 Zoll ] ….. bringe den TV in Originalverpackung in keines unserer Autos
…… soll ich mir den Fernseher auf den Rücken schnallen und per Fahrrad oder Pferd selber zum Online- Händler bringen ??? ….
(3) gleiche Speditions wie seinerzeit Lieferung holte ihn ab = ( hatten eigene ABHOLSCHACHTEL mit Schutzschaumstoffe mit !!! )
dann kam der Fernseher zu einer autor. Spezialwerkstätte ( Wien )
Und erst als diese Partner-Werkstätte dem online-Händler den SCHADEN als unreparierbar mitteilte – gelang es nach vielen EMAILS und Telefonanrufe endlich eine verständnisvolle Dame mit ENTSCHEIDUNGS-Befugnis zu sprechen. Nun ging es mit mehrfacher Entschuldigung prompt ! Wir durften uns ein anderes TV-Gerät = andere Marke auswählen ( diese Dame half uns beratend per Email = Vorschläge ). Am gleichen Tag d. neuerlichen Bestellung rief uns schon die SPEDITION an. Total nun problemlos das neue TV – Gerät ( fast der gleiche Preis = und wesentlich besser usw. ) Die finanzielle GUTSCHRIFT / ERSATZ und sämtliche Transportspesen ( vom 1. Fernseher – Zustellung – Abholung )- neuer Fernseher wurden rückvergütet bzw. waren b. Neugerät GRATIS !
An Allerheiligen (1. November) gelten in vielen Bundesländern (wie Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland) strenge Regeln, da es sich um einen gesetzlichen und sogenannten „stillen Feiertag“ handelt.
Verboten sind an Allerheiligen:
Tanz und laute Partys: Öffentliche Tanzveranstaltungen und Diskos sind verboten (in Baden-Württemberg gilt ein 24-stündiges Tanzverbot, in Bayern ist Feiern je nach Uhrzeit eingeschränkt).
Landeshauptstadt Stuttgart +2
Laute Sport- und Freizeitveranstaltungen: Sportwettkämpfe, Pferderennen, Zirkusvorstellungen sowie Volksfeste sind während der gesetzlichen Schutzzeiten (meist von 5:00 bis 18:00 Uhr oder länger) untersagt.
Erzbistum Köln +1
Märkte und Gewerbe: Märkte, Verkaufsausstellungen, Spielhallen, Wettannahmestellen und Briefmarkentauschbörsen müssen geschlossen bleiben.
WDR +1
Bestimmte Filme und Aufführungen: Öffentliche Filmvorführungen von Werken, die dem ernsten Charakter des Tages widersprechen (es gibt eine offizielle Liste von indizierten bzw. nicht erlaubten Filmen), sowie laute Musikdarbietungen in Gaststätten sind verboten.
Alltagsarbeiten und Umzüge: Größere Arbeiten mit Lärmbelästigung durch Landwirte oder private Wohnungsumzüge sind an diesem Tag ebenfalls tabu.
WDR +1
Was ist erlaubt?
Gedenken und Friedhofsbesuche: Das Schmücken von Gräbern, das Entzünden von Grablichtern und die Teilnahme an Gottesdiensten oder Gräbersegnungen sind im Zentrum des Tages.
Ruhige Aktivitäten: Spaziergänge, Joggen im Park, Zoobesuche, Museumsbesuche sowie Kunstausstellungen sind gestattet.
Gastronomie: Restaurants, Cafés und Hotels dürfen in der Regel öffnen
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Feiertag Allerheiligen: Ursprung und Bräuche am 1. November
Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV): Der Arbeitgeber ist verpflichtet, ausreichend gesundheitlich zuträgliche Atemluft zur Verfügung zu stellen. Belästigende Gerüche sind zu vermeiden, sofern es die Natur des Betriebs zulässt. [1, 2, 3]
Fürsorge- und Rücksichtnahmepflicht: Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 618 BGB für Arbeitgeber, § 241 Abs. 2 BGB für Arbeitnehmer) müssen beide Seiten auf den Betriebsfrieden achten. [1]
Leistungsminderung: Gerüche sind nicht mehr hinnehmbar, wenn sie die Arbeitsleistung oder Gesundheit (z. B. durch Migräne oder Schwindel) nachweislich beeinträchtigen. [1]
Direktes Gespräch suchen: Sprechen Sie die betreffende Person in einem ruhigen, diskreten Vieraugengespräch freundlich an. Oft ist den Betroffenen ihr eigener Geruch oder die Wirkung von Parfum nicht bewusst. [1, 2, 3, 4]
Lüften & technische Hilfe: Als schnellste Maßnahme helfen regelmäßiges Querlüften oder der Einsatz von Luftfiltern bei emissionsbedingten Gerüchen (z. B. durch Geräte oder Möbel). [1, 2, 3, 4]
Meldung beim Arbeitgeber / Personalabteilung: Ändert sich nichts, sollte die Situation sachlich bei den Vorgesetzten oder dem Betriebsrat geschildert werden. Der Arbeitgeber hat die Pflicht zu intervenieren (z. B. durch ein Mitarbeitergespräch, Raumwechsel oder Homeoffice-Optionen). [1, 2, 3]
Arbeitsrechtliche Konsequenzen: Reagiert ein Mitarbeiter uneinsichtig und führt das Problem zu einer schweren Störung des Betriebsfriedens, kann im äußersten Fall eine Abmahnung oder sogar eine verhaltensbedingte Kündigung ausgesprochen werden. Hilfreiche Tipps und Informationen dazu bietet unter anderem der Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. oder rechtliche Einordnungen bei der Rechtsberatung Rightmart
Eine Betriebsfeuerwehr (BTF) ist eine speziell ausgebildete und ausgerüstete Feuerwehr innerhalb eines Unternehmens oder einer Einrichtung in Österreich.
Wichtigste Fakten in Österreich
Anzahl: Es gibt aktuell rund 308 bis 312 registrierte Betriebsfeuerwehren in Österreich (neben ca. 4.460 Freiwilligen Feuerwehren und 6 Berufsfeuerwehren).
Finanzierung & Status: Sie werden direkt vom jeweiligen Unternehmen finanziert (teilweise subventioniert) und sind nach Landes-Feuerwehrgesetzen öffentlich anerkannt.
Aufgaben:
Vorbeugender und abwehrender Brandschutz auf dem Werks- oder Unternehmensgelände.
Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung.
Überwachung von Gefahrenschwerpunkten (z. B. Industrieanlagen, Kraftwerke, historische Bauten wie die Hofburg Wien).
Einsatzbereich: Sie sind in erster Linie für das eigene Betriebsgelände zuständig, können aber bei größeren Schadenslagen von den öffentlichen Feuerwehren unterstützt werden oder selbst unterstützen.
Der Hauptunterschied zwischen einer Berufsfeuerwehr und einer Betriebsfeuerwehr liegt in ihrem Träger, ihrem Einsatzbereich und dem Status des Personals.
Berufsfeuerwehr
Träger & Organisation: Eine Berufsfeuerwehr ist eine staatliche oder kommunale Einrichtung (meist in größeren Städten ab 100.000 Einwohnern oder nach Landesrecht vorgeschrieben).
Personal: Sie besteht aus hauptberuflichen, speziell ausgebildeten und bezahlten Feuerwehrbeamten oder Angestellten, die im 24-Stunden-Dienst auf der Wache bereitstehen.
Einsatzgebiet: Sie ist für das gesamte Stadt- oder Gemeindegebiet zuständig und rückt bei Bränden, Unfällen, Naturkatastrophen und im Rettungsdienst aus.
Betriebsfeuerwehr
Träger & Organisation: Eine Betriebsfeuerwehr ist eine Einrichtung eines privaten oder wirtschaftlichen Unternehmens. In Deutschland wird sie meist auf freiwilliger Initiative des Betriebs gegründet und ist (im Gegensatz zur strenger regulierten Werkfeuerwehr) staatlich meist nicht vorgeschrieben oder anerkannt.
Personal: Sie setzt sich in der Regel aus normalen Betriebsangehörigen zusammen, die neben ihren regulären Aufgaben im Betrieb für den Feuerwehrdienst ausgebildet und im Ernstfall freigestellt werden.
Einsatzgebiet: Sie ist primär auf das eigene Betriebsgelände begrenzt. Sie greift als erste Instanz bei Zwischenfällen ein und übergibt die Einsatzleitung meist an die nachrückende öffentliche Feuerwehr (Berufs- oder Freiwillige Feuerwehr)
Ein Arbeitsessen bezeichnet eine Mahlzeit, die im beruflichen Kontext stattfindet und entweder dem Austausch mit eigenen Mitarbeitenden bei außergewöhnlichem Arbeitseinsatz oder der Pflege von Geschäftsbeziehungen mit externen Partnern dient. Je nach Anlass und Beteiligten greifen in Österreich und Deutschland unterschiedliche steuerliche Regeln.
uriges lustiges RITTERESSEN
MTR Legal Rechtsanwälte
Unterschiedliche steuerliche Regelungen (Überblick) Die steuerliche Behandlung unterscheidet sich stark danach, mit wem Sie essen und aus welchem Grund.
Forum Verlag Herkert GmbH
Kriterium Arbeitsessen mit Mitarbeitern (DE/AT) Geschäftsessen mit Kunden/Partnern (Deutschland) Geschäftsessen mit Kunden/Partnern (Österreich) Absetzbarkeit als Betriebsausgabe 100 % absetzbar 70 % absetzbar (30 % nicht abzugsfähig) 50 % absetzbar (wenn Werbecharakter nachgewiesen) Freigrenze / Limit 60 € pro Person inkl. Getränke (DE) Angemessenheit (keine fixe Grenze, muss betriebsüblich sein) Angemessenheit, Kürzung der Tagesdiäten um 13,20 € Lohnsteuer für Mitarbeiter Steuerfrei (unter der Freigrenze bei betrieblichem Anlass) – – Arbeitsessen mit eigenen Mitarbeitenden Damit ein gemeinsames Essen mit Angestellten steuerfrei bleibt und als reine Aufmerksamkeit gilt, müssen strenge Kriterien erfüllt sein: Außergewöhnlicher Arbeitseinsatz: Das Essen muss im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse stattfinden, um den Arbeitsablauf effizient zu gestalten (z. B. während einer längeren Besprechung, Teamsitzung oder Projektphase).
Ein Arbeitsessen bezeichnet eine Mahlzeit, die im beruflichen Kontext stattfindet und entweder dem Austausch mit eigenen Mitarbeitenden bei außergewöhnlichem Arbeitseinsatz oder der Pflege von Geschäftsbeziehungen mit externen Partnern dient. Je nach Anlass und Beteiligten greifen in Österreich und Deutschland unterschiedliche steuerliche Regeln.
Ein Arbeitsessen bezeichnet eine Mahlzeit, die im beruflichen Kontext stattfindet und entweder dem Austausch mit eigenen Mitarbeitenden bei außergewöhnlichem Arbeitseinsatz oder der Pflege von Geschäftsbeziehungen mit externen Partnern dient. Je nach Anlass und Beteiligten greifen in Österreich und Deutschland unterschiedliche steuerliche Regeln.
in einem „FISCH & Frutti di Mare“ Restaurant
MTR Legal Rechtsanwälte
Unterschiedliche steuerliche Regelungen (Überblick) Die steuerliche Behandlung unterscheidet sich stark danach, mit wem Sie essen und aus welchem Grund.
Steuertipps
Die 60-Euro-Freigrenze: In Deutschland gilt das Essen bis zu einem Wert von 60 Euro brutto pro Person als steuerfreie Aufmerksamkeit. Wird dieser Betrag auch nur um einen Cent überschritten, wird das gesamte Essen zum steuerpflichtigen Arbeitslohn (sogenanntes „Belohnungsessen“).
factorialhr.de
Keine Belohnungsabsicht: Wird das Essen als Prämie für einen Projekterfolg gewährt, gilt es ab dem ersten Cent als steuerpflichtiger Sachbezug, selbst wenn es unter 60 Euro kostet.
Brötchenservice durch CATERING
DATEV
Geschäftsessen mit Kunden und Partnern Wird mit externen Geschäftspartnern diniert, handelt es sich um Bewirtungsaufwendungen: In Deutschland: Sie können 70 % der reinen Bewirtungskosten gewinnmindernd als Betriebsausgaben absetzen. Die Umsatzsteuer (Vorsteuer) ist hingegen zu 100 % abziehbar.
HR WORKS In Österreich: Ausgaben für ein Geschäftsessen sind laut österreichischen Lohnsteuerrichtlinien (LStR) in der Regel zu 50 % absetzbar, sofern das Essen nachweislich einen Werbecharakter besitzt und dem Betriebs- oder Geschäftszweck dient.
BMF
Pflicht zur Dokumentation Das Finanzamt fordert für die Anerkennung einen lückenlosen Nachweis. Ein einfacher Kassenbon reicht nicht aus. Ein gültiger Bewirtungsbeleg muss folgende Angaben enthalten:
in einem GEWÖLBE
MTR Legal Rechtsanwälte
Tag und Ort der Bewirtung Namen aller teilnehmenden Personen (auch der eigenen Mitarbeiter oder der des Unternehmers) Genauer geschäftlicher Anlass (Angaben wie „Informationsgespräch“ oder „Arbeitsessen“ sind zu ungenau; besser: „Projektbesprechung X“ oder „Vertragsverhandlung Y“) Höhe der Aufwendungen (aufgeschlüsselt nach Speisen und Getränken) Unterschrift des Gastgebers
in einem WEINKELLERin einem BRASILIANISCHEM RestaurantSPANFERKEL – PARTY👨🍳 in einem HAUBENRESTAURANT 👩🍳
😬soll+darf die WERKSKÜCHE herhalten ?
zu welchen ANLÄSSEN sind ARBEITSESSEN üblich und akzeptiert ?
Arbeitsessen sind im beruflichen Kontext eine weit verbreitete Praxis, um geschäftliche Themen in einer entspannteren Atmosphäre als im Büro zu besprechen. Sie dienen meist der Beziehungspflege, Verhandlung oder internen Abstimmung.
Hier ist eine Übersicht, zu welchen Anlässen Arbeitsessen akzeptiert und üblich sind, unterteilt nach externen und internen Zwecken:
🤝 Externe Anlässe (mit Kunden, Partnern oder Dienstleistern)
Kundenpflege und Beziehungsaufbau (Networking): Um bestehende Kontakte zu vertiefen oder potenzielle Neukunden in einem ungezwungenen Rahmen kennenzulernen.
Vertragsverhandlungen und Geschäftsabschlüsse: Komplexe Verhandlungen lassen sich beim Essen oft auflockern, um eine Win-Win-Situation zu fördern.
Projekt-Kick-offs oder -Abschlüsse: Zum Start einer neuen Kooperation oder als Dankeschön an Partner nach dem erfolgreichen Abschluss eines gemeinsamen Projekts.
Empfang von Gästen und Delegationen: Wenn Geschäftspartner von außerhalb anreisen, gehört ein gemeinsames Essen zum guten Ton und zur Gastfreundschaft.
👥 Interne Anlässe (innerhalb des Unternehmens)
Teambuilding und Motivation: Um den Zusammenhalt im Team zu stärken, Erfolge zu feiern oder nach stressigen Phasen Danke zu sagen.
Strategie- und Brainstorming-Meetings: Ein Tapetenwechsel außerhalb des Büros kann die Kreativität anregen, um über zukünftige Ausrichtungen zu sprechen.
Mitarbeitergespräche in besonderem Rahmen: Manchmal werden Jubiläen, Beförderungen oder auch Abschiede von langjährigen Kollegen mit einem Essen verbunden.
Vorstands- oder Abteilungsleitungstreffen: Für vertrauliche oder strategische Absprachen auf Führungsebene.
Bei meinem LEHRHERRN hatten der Geschäftsführer, sowie
die 2 GESELLEN und der andere LEHRLING und auch ich
und unser älteres „Mädchen für Alles“ ( Hilfskraft & Bedienerin )
stets das Mittagessen in einem MENAGE-Reindl mit.
Jeden Tag ein Rätselraten > WER hat WAS mit ! < ( oft wussten
wir es ja selber nicht). Es war eine andere Zeit und das Essen
war halt „einfach“ + „Hausmannskost“ __ und natürlich im
REINDL zwangsläufig oft nicht besonders appetitlich anzusehen.
An dies konnte man sich gewöhnen = nur die Gerüche = fast
unerträglicher Gestank führte zu Bekritelung von den Anderen
und nachträglichem Gelächter. Hie und da landete das Essen
in die Toilette = und Ersatz wurde beim „Julius MEINL“ + „ANKER“
eingekauft. ( z.B.: 5 dag SALAMI in 5 SEMMELN ! \ Cremeschnitte )
Auch in der Berufsschule hatten wir Alle Menagereindl mit –
aber es gab ein Buffet für „Heisse Würstel“ oder „Leberkäs-Semmel“.
In der WERKSTÄTTE – diente der jeweilige Arbeitsplatz
auch in der > 2 h Mittagspause < auch als Essplatz.
Obwohl wir Alle hiefür den Bereich reinigten = kam es leider
gelegentlich dazu, daß eine winzige kleine SCHRAUBE (v. Brillen)
und GLASSPLITTER sich ins Essen verirrten.
Einmal hatten • 2 • die gleiche MENAGE-Type+Farbe mit.
Sie irrten sich = und „stocherten“ vertauschte Gerichte !
Manchesmal war so ein unangenehmer GESTANK vom ESSEN,
daß wir das Rollgitter im Verkaufsraum hinunter ließen und
die Geschäftstüre WEIT öffneten – sowie das Fenster in der
Werkstätte zum Durchlüften aufrissen.
( ….. etwas anderes: als ich nach dem Präsenzdienst schon
Filialleiter war – ging mir ein kleiner Schraubenzieher ab =
und ich fand ihn nicht. Ein paar Tage später beim Wechseln
auf eine andere Hose = fiel dieser Schraubenzieher aus der
HOSENSTULPE -damals Modetrend – heraus. )
Ein Menagereindl (auch Menagenreindl) ist der traditionelle österreichische Ausdruck für ein tragbares, verschließbares Metallgeschirr zum Transport von vorbereiteten Speisen. Im westdeutschen Raum ist dieser Behälter vor allem als Henkelmann bekannt, in der Schweiz als . [1, 2, 3, 4] Das Wort setzt sich zusammen aus Menage (historisch für Verpflegung oder Wirtschaftsführung) und Reindl (österreichisch für einen flachen Kochtopf oder eine Pfanne).
Merkmale und Aufbau Material: Klassischerweise bestehen ältere Modelle aus emailliertem Blech (z. B. von Traditionsmarken wie Riess) oder Aluminium. Moderne Varianten nutzen meist Edelstahl. Konstruktion: Häufig handelt es sich um mehrere zylindrische oder ovale Behälter, die übereinandergestapelt werden. Dadurch lassen sich verschiedene Komponenten einer Mahlzeit (wie Suppe, Hauptspeise und Beilage) getrennt transportieren. Verschluss & Transport: Ein stabiler Bügelverschluss bzw. Spannverschluss hält die Schichten fest zusammen. Der angebrachte Henkel oder Griff sorgt dafür, dass das Essen sicher zur Arbeit, auf die Baustelle oder zum Feld getragen werden kann.
Kultureller Hintergrund Der Begriff stammt aus einer Zeit, in der es in Fabriken oder auf Baustellen keine Kantinen gab. Arbeiter nahmen ihr von zu Hause vorgekochtes Essen im Menagereindl mit und wärmten es vor Ort oft im Wasserbad oder auf Öfen auf. Heute erlebt das Prinzip im Zuge von Nachhaltigkeit, „Meal Prep“ und dem Verzicht auf Plastikbehälter ein Revival unter Bezeichnungen wie Bento-Box oder Tiffin-Carrier. Laut Einträgen im Österreichischen Volkswörterbuch auf Ostarrichi sowie Sammlungen der Landessammlungen Niederösterreich gehört das Wort zum festen Kulturgut des österreichischen Sprachschatzes. Viele historische Stücke werden heute als Sammlerobjekte oder Vintage-Dosen auf Marktplätzen wie willhaben gehandelt.
Symbolfoto “ K I “ generiert ( war kein Büro an Gebäude-Ecke ! )
wahre Begebenheit im „Regierungsgebäude„
Wie ebenfalls schon erwähnt bzw. im Profil eruierbar = war ich
autorisiert in Ministerien, Kammern usw. die sog. BEAMTEN als
Konsulent ( Versicherungen, Bausparen, Wertpapiere etc. ) zu
beraten und betreuen. So hatte ich nach vorheriger telefonischer
Terminvereinbarung ein längeres Gespräch mit einem Herrn
MINISTERIALRAT ( welcher seine bisherigenVerträge + Polizzen
ins Büro mitgenommen hatte ).
P.S.: seine Hobbys = „FLIEGENFISCHEN“, „SCHWAMMERL Suchen“,
und “ MÄRKLIN “ – Eisenbahnanlage am Dachboden
Urplötzlich während unserer Unterhaltung = machte es einen
„S C H N A L Z E R“ und eine „T O A S T S C H E I B E “ sprang
hinter einen AKTENSTOSS hervor.
Der schon ältere Herr MINISTERIALRAT lachte hell auf :
“ Entschuldigens vielmals lieber Herr – das Toastgerät hat
ein „Eigenleben“ und hat sich erst jetzt überlegt zu BRÄUNEN.
Darf ich Ihnen auch einen TOAST zum Cafe anbieten = mit
der MARMELADE darauf empfehle ich Ihnen !
************************************************
Das VERZEHREN von SPEISEN in den TAXIS ist ein eigenes Kapitel für sich – insbesondere am Land in den TAXIBUSSEN. Nicht nur, daß es nachher stinkt – die Fensterscheiben, Kopfstützen und Sitze beschmiert werden und am Boden Essensreste, Trinkhalme, Popcorn usw. den Wagen besudeln. Das Ärgernis, der Zeitaufwand von Putzen und das Reinigen wiegt nicht einmal das Trinkgeld auf !
In Wien war es (auch für mich ) üblich – diverse Botenfahrten (Essens-Expresszustellungen) zu machen für „WIENERWALD“ Restaurants \ „Würstelstände“ \ „Pizzerien“ \ “ CHINA Restaurants“ \ “ Mc DONALD’s ….
War die Zeit danach zu kurz gab es auch Beschwerde ( selten) vom nächsten Fahrgast ….. es ist halt ein Problem ( alle Fenster auf und Raumspray ). Möchte aber extra betonen, daß früher das Rauchen in den Taxen üblich war — und erst viele Jahre später die Bestimmung in Kraft trat ( mit sichtbarer Kennzeichnung z.B. „Raucher“ )
Auch wenn ein TAXI viele Kilometer hatte und braves Service gemacht wurde = konnte man bei manchen „RAUCHER – Schlitten“ den Plafond mit einer Spachtel abscheren !!!!
2 Episoden – aus dem eBOOK „TAXI – Serie Nr: 11
2 – „KREISCH„
HOT-DOGS die beSENFtigen<
Ein weiblicher Fahrgast wählt sich aus der wartenden Taxikolonne auf einem Taxistandplatz im Zentrum – einen haarnagelneuen metallic-hellblauen MB300D mit Schiebedach, ABS, Autotelefon, Stereo-CD/Radio- Wechsler +Autofarbfernseher aus. Das TAXI hat seine sämtliche Extraausstattungen per Aufkleber auf seiner Heckscheibe vom Neukauf ersichtlich. SIE trägt ein strahlend weißes tief – dekoltiertes Kleid mit einem breiten roten Elastikgürtel. Ihre beachtlichen großen Brüste gehören eigentlich verboten und total versteckt. Die Sexbombe ersucht den Taxichauffeur bei einem Würstelstand anzuhalten. SIE selbst eilt hinaus und nach einigen Minuten kommt SIE mit zwei ->mega HOT-DOGS < retour.
Der zuerst fiebernde Taxilenker ist nun schlagartig angefressen, dass man in seinem total neuen und klinisch reinen Taxischlitten die HOT-DOGS sofort verzehren will. Er schnauzt die „Hot Dog-Puppe“ an, dass er die Weiterfahrt verweigert und das Essen während der Taxifahrt NICHT in Frage kommt. Man einigt sich nicht zu Essen, aber wegen dem Geruch das Schiebedach ganz zu öffnen und schnell (damit das Essen nicht kalt wird)einen geeigneten blickgeschützten Platz zum genüsslichen Verzehr der HOT-DOGS anzufahren. Wie könnte es anders sein, nun erfährt er, dass SIE auf VIEL Ketchup sowie VIEL scharfen „Englischen Senf“ schwört. In jeder Hand einen HOT-DOG in eine Serviette toll gewickelt – sitzt SIE am Beifahrersitz nun – jetzt nicht angegurtet neben dem „Dieseltreiber“ und es geht weiter. Wegen den Umständen und dem Edeltaxi = ist man flotter unterwegs. Plötzlich muss der Taxifahrer eine Notbremsung wegen einem rücksichtlosen Radfahrer machen. ……. S C H W U P Psssssss …….. In Folge der noch ungewohnten ABSabrupten Bremsung drückt die hungrige junge Frau mit jeder Hand den HOT-DOG auf „NULL“ – wie wenn ES eine Griffstange wäre = im Effekt. Durch die idealen abartigen reichlichen Gleitmittel = schießen beide Würstel extrem schnell und unglaublich hoch aus jedem der Stangerln. Das eine Würstel landet fast am Plafond und die Sauce von GELB + ROT tropft dem Taxler in seine gepflegten Unternehmer – Kopfhaare. Das andere Würstel fliegt der Frau im Bogen auf die Träger des weißen Kleides schräg auf ihr Schlüsselbein. Ganz langsam = ohne Chance auf Verhinderung gleitet das andere heiße Würstel auf dem scharfen Senf mit Mayonnaise vermischt nach unten über ihre „Kurven“ und verschwindet – eine herrliche Spur der Markierung hinterlassend direkt im tiefen DEKOLTEE. ……….. K R E I S C H …..
Anlässlich als Flughafenzubringer hole ich bei einem Shuttle-Service das erste Ehepaar im 17. Bezirk ab. Der Mann ist sehr redselig = seine Frau >Stumm wie ein Fisch< Auf der Fahrt in den 9.Bezirk zu der anderen Familie, kommt es beim Plaudern mit mir als Chauffeur zum Thema = VERGESSLICHKEIT. Der Mann meint: „ Er könne es sich nicht vorstellen, das JEMAND Etwas vergisst !“___Als Chauffeur erzähle ich einige Stories = wo Urlauber Geld/Reisepass/Reiseunterlagen(Flug+Hotelticket)/ Schlüssel/Brillen/ Medikamente vergessen haben; bzw. auch das Licht, Wasser und Gas abzudrehen, Fenster zu schließen und der Katze den Auslauf zu öffnen = damit Sie auch zu der Gartennachbarin und überhaupt ins Freie kann. Der Mann und seine schweigsame Frau GRINSEN nur und BEUTELN den Kopf. Und der Herr meint:“ Er könnte sich nicht vorstellen mit so einem Partner zu leben bzw. auf Urlaub zu fahren – vielleicht Sonnenhut und Sonnencreme zu vergessen – oder sogar noch viel viel ärger = die >SCHNAPSKARTEN< !“ Die zweite Adresse in der Nähe „Franz Josef Bahnhof“ ist gottlob bald erreicht – und das andere Ehepaar wartet schon mit dem Urlaubsgepäck am Gehsteig. Total happy sind alle Beteiligten, dass Dies so ein hervorragendes Service sei; – und man eigentlich nicht verstehen kann, wenn manche Flugreisenden so ein >SAMMELTAXI< vehement verabscheuen . …… kommt ja dadurch billiger ! …..
Das neue Ehepaar (1090) erzählt: „Dass sie die ganze Nacht haben nicht schlafen können = weil sie so aufgeregt seien.“ Der Mann des ersten Paares (1170) erzählt: “ Dass das Hotel des zweiten Paares – wo sie vor 2 Jahren auch waren–es leider noch Bauarbeiten gab …..blablablabla….
Plötzlich als ich bei der >Urania< vorbeifahre = schreit die Frau des zweiten Paares( 9. Bezirk) auf: „ Um Himmels Willen — ich hab ETWAS vergessen !……. wir müssen sofort umdrehen !“ Der (bisher) schweigsamen Frau des ersten Paares(17.Bez) verschlägt es sozusagen die Sprache _ und esentweicht ihr (der erste Laut) ein zorniges „ HAAAAAA !!!!“ – sie beutelt nur verständnislos ihren Kopf und blickt furchterregend drein; – sie gibt sich im Sitzen einen Ruck, dreht sich von der anderen Frau weg — klopft nervös mit Fingern auf die Türverkleidung — ignoriert total die anderen Mitreisenden und schaut nur mehr beim Fenster hinaus. Ihr Mann meint: „ Es ist doch zu blöd und aus der Haut zu fahren; = sie werden zu SPÄT kommen und keinen Fenstersitz mehr im Flugzeug bekommen…….Das Ganze ist eine Zumutung- Herr Chauffeur ….. sagen‘ s doch WAS.“ _ Da man korrekt in der Zeit war; — l a n g e genug vor dem Abflug; und die Adresse im 9.Bezirk – sei’s gedankt – nicht so weit zurück lag = konnte ich beide Paare beruhigen. Ich machte kehrt und Alle sogar der Ehegatte wollte wissen = WAS seine Frau – so dringend vermisste! Sie ging alleine in die Wohnung hinauf und kam in einer ¼ Stunde mit einer KÜHLTASCHE zurück und grinste nun überglücklich !__„Bin ich froh, dass man DAS noch eingefallen ist !…………Ich danke Allen für das Verständnis! ….. Schau‘ ns, wir fliegen ja Heute zum ersten Mal !“ “ Die Frau „Jokowitsch“= die Kassiererin vom „Zielpunkt“
hat mir so a‘ Angst g‘ macht – ob ma‘ im Flugzeug überhaupt bei dem >Pauschal-Sonderangebot< Etwas zum Essen kriegt….…Irgendwie müssen‘ s ja das Geld >einibringa Also hab‘ ich kurzer Hand a‘ paar Ärmel APFELSTRUDL g‘ macht; – damit ma‘ net verhungern …… sicher is‘ sicher….. und i‘ kunnt‘ mi‘ sölba o’watsch‘na – a …… hob‘ i‘ den Strud’l wirklich im Rohr vergessen !….. Stell‘ n‘ s ihna‘ Dös vur ……. in drei Woch‘ n wa‘ da‘ ganze Herd voller Würm‘ und Mad‘ n g‘ wes‘ n ! ….. ……Schad‘ um den guat‘ n Strud‘ l ……. Ich hob‘ ERM scho‘ kost‘ …… i‘ muass mi‘ wirklich selber loben !“ _
Da sagte plötzlich ihr Mann: „ Jetzt halt‘ s endlich s‘ zamm‘ – ma‘ riacht‘ s ja eh ! … Wart‘ doch liaba‘ den Herrschaften a‘ gscheit‘ s Stück zum KOSTEN auf – als Versöhnung !“____Sie öffnete stolz die KÜHLTASCHE …..mit ausgelegtem frischem Backpapier und Servietten……… und mit den Worten: „Das hab‘ i‘ ja eh vorg‘ habt, deswegen hat‘ s a‘ länger dauert …… i‘ hab‘ ja glei‘ portioniert ! ……. Also darf ich Ihnen wirklich von Herzen aufwart’n – es is‘ jo genug do …… die guat‘ n Äpf‘ l sand von da‘ Schwiagamuatta‘ ihr‘ m vererbten Schrebergart‘ n !“ Sie hält die offene KÜHLTASCHE :….. „BITTE greif‘ ns zua – Herr TAXI … i‘ kenn‘ leida‘ ihr‘ n Namen net amol — Alles wegen der Aufregung……nehmen’s ihna‘ gleich 2 Stück = sie schau‘ n eh so abgekämpft aus! ……. Eigentlich hätt‘ ich unser‘ m Fahrer in der Thermosflasch‘ n an‘ Bohnenkaffee mitnehmen soll‘ n ……. auf WAS ma‘ bei a’mol Flieg‘ n Alles denken soll ! Genier‘ ns ihna‘ net – es is‘ ja genug do !“
Ich: „ Danke, – danke – aber ich muss die Hände frei haben …. .ich ess‘ dann in Ruhe…..und werde an SIE denken !“ “Ja – dös will i‘ stark hoff‘ n !“ Nachdem Alle eine Portion in einer bunten dicken Serviette bekommen haben _ findet die >stumme Frau< ( sitzend neben dem anderen Herrn – Mitte – im Fond des Taxis )…. …… ihr MANN verträgt das HINTEN Sitzen nicht ….. vom 17.Bezirk endlich wieder die STIMME = als sie das Stück APFELSTRUDEL in ihren Mund stecken will:
● BITTE lieber LESER !…..Ziehen Sie Ihre Lippen über die Zähne HINEIN in den Mund und imitieren Sie einen ZAHNLOSEN !…… hahahaha! ….● ……. n a c h s p r e c h e n …… D A N K E !!!!! …..
“ K O N R A D — I‘ glaub‘ i‘ hab‘ im Badezimmer mei‘ „FALSCHES“ ( = Zahnprothesen) vergessen !“__ Allgemeines Gelächter ! „<<
Anlässlich als Flughafenzubringer hole ich bei einem Shuttle-Service das erste Ehepaar im 17. Bezirk ab. Der Mann ist sehr redselig = seine Frau >Stumm wie ein Fisch< Auf der Fahrt in den 9.Bezirk zu der anderen Familie, kommt es beim Plaudern mit mir als Chauffeur zum Thema = VERGESSLICHKEIT. Der Mann meint: „ Er könne es sich nicht vorstellen, das JEMAND Etwas vergisst !“___Als Chauffeur erzähle ich einige Stories = wo Urlauber Geld/Reisepass/Reiseunterlagen(Flug+Hotelticket)/ Schlüssel/Brillen/ Medikamente vergessen haben; bzw. auch das Licht, Wasser und Gas abzudrehen, Fenster zu schließen und der Katze den Auslauf zu öffnen = damit Sie auch zu der Gartennachbarin und überhaupt ins Freie kann. Der Mann und seine schweigsame Frau GRINSEN nur und BEUTELN den Kopf. Und der Herr meint:“ Er könnte sich nicht vorstellen mit so einem Partner zu leben bzw. auf Urlaub zu fahren – vielleicht Sonnenhut und Sonnencreme zu vergessen – oder sogar noch viel viel ärger = die >SCHNAPSKARTEN< !“ Die zweite Adresse in der Nähe „Franz Josef Bahnhof“ ist gottlob bald erreicht – und das andere Ehepaar wartet schon mit dem Urlaubsgepäck am Gehsteig. Total happy sind alle Beteiligten, dass Dies so ein hervorragendes Service sei; – und man eigentlich nicht verstehen kann, wenn manche Flugreisenden so ein >SAMMELTAXI< vehement verabscheuen . …… kommt ja dadurch billiger ! …..
Das neue Ehepaar (1090-Wien) erzählt: „Dass sie die ganze Nacht haben nicht schlafen können = weil sie so aufgeregt seien.“ Der Mann des ersten Paares (1170-Wien) erzählt: “ Dass das Hotel des zweiten Paares – wo sie vor 2 Jahren auch waren–es leider noch Bauarbeiten gab …..blablablabla….
Plötzlich als ich bei der >Urania< vorbeifahre = schreit die Frau des zweiten Paares( 9. Bezirk) auf: „ Um Himmels Willen — ich hab ETWAS vergessen !……. wir müssen sofort umdrehen !“ Der (bisher) schweigsamen Frau des ersten Paares(17.Bez) verschlägt es sozusagen die Sprache _ und esentweicht ihr (der erste Laut) ein zorniges „ HAAAAAA !!!!“ – sie beutelt nur verständnislos ihren Kopf und blickt furchterregend drein; – sie gibt sich im Sitzen einen Ruck, dreht sich von der anderen Frau weg — klopft nervös mit Fingern auf die Türverkleidung — ignoriert total die anderen Mitreisenden und schaut nur mehr beim Fenster hinaus. Ihr Mann meint: „ Es ist doch zu blöd und aus der Haut zu fahren; = sie werden zu SPÄT kommen und keinen Fenstersitz mehr im Flugzeug bekommen…….Das Ganze ist eine Zumutung- Herr Chauffeur ….. sagen‘ s doch WAS.“ _ Da man korrekt in der Zeit war; — l a n g e genug vor dem Abflug; und die Adresse im 9.Bezirk – sei’s gedankt – nicht so weit zurück lag = konnte ich beide Paare beruhigen. Ich machte kehrt und Alle sogar der Ehegatte wollte wissen = WAS seine Frau – so dringend vermisste! Sie ging alleine in die Wohnung hinauf und kam in einer ¼ Stunde mit einer KÜHLTASCHE zurück und grinste nun überglücklich !__„Bin ich froh, dass man DAS noch eingefallen ist !…………Ich danke Allen für das Verständnis! ….. Schau‘ ns, wir fliegen ja Heute zum ersten Mal !“ “ Die Frau „Jokowitsch“= die Kassiererin vom „Zielpunkt“
hat mir so a‘ Angst g‘ macht – ob ma‘ im Flugzeug überhaupt bei dem >Pauschal-Sonderangebot< Etwas zum Essen kriegt….…Irgendwie müssen‘ s ja das Geld >einibringa -Also hab‘ ich kurzer Hand a‘ paar Ärmel APFELSTRUDL g‘ macht; – damit ma‘ net verhungern …… sicher is‘ sicher….. und i‘ kunnt‘ mi‘ sölba o’watsch‘na – a …… hob‘ i‘ den Strud’l wirklich im Rohr vergessen !….. Stell‘ n‘ s ihna‘ Dös vur ……. in drei Woch‘ n wa‘ da‘ ganze Herd voller Würm‘ und Mad‘ n g‘ wes‘ n ! ….. ……Schad‘ um den guat‘ n Strud‘ l ……. Ich hob‘ ERM scho‘ kost‘ …… i‘ muass mi‘ wirklich selber loben !“ _
Da sagte plötzlich ihr Mann: „ Jetzt halt‘ s endlich s‘ zamm‘ – ma‘ riacht‘ s ja eh ! … Wart‘ doch liaba‘ den Herrschaften a‘ gscheit‘ s Stück zum KOSTEN auf – als Versöhnung !“____Sie öffnete stolz die KÜHLTASCHE …..mit ausgelegtem frischem Backpapier und Servietten……… und mit den Worten: „Das hab‘ i‘ ja eh vorg‘ habt, deswegen hat‘ s a‘ länger dauert …… i‘ hob‘ ja glei‘ portioniert ! ……. Also darf ich Ihnen wirklich von Herzen aufwart’n – es is‘ jo genug do …… die guat‘ n Äpf‘ l sand von da‘ Schwiagamuatta‘ ihr‘ m vererbten Schrebergart‘ n !“ Sie hält die offene KÜHLTASCHE :….. „BITTE greif‘ ns zua – Herr TAXI … i‘ kenn‘ leida‘ ihr‘ n Namen net amol — Alles wegen der Aufregung……nehmen’s ihna‘ gleich 2 Stück = sie schau‘ n eh so abgekämpft aus! ……. Eigentlich hätt‘ ich unser‘ m Fahrer in der Thermosflasch‘ n an‘ Bohnenkaffee mitnehmen soll‘ n ……. auf WAS ma‘ bei a’mol Flieg‘ n Alles denken soll ! Genier‘ ns ihna‘ net – es is‘ ja genug do !“
Ich: „ Danke, – danke – aber ich muss die Hände frei haben …. .ich ess‘ dann in Ruhe…..und werde an SIE denken !“ “Ja – dös will i‘ stark hoff‘ n !“ Nachdem Alle eine Portion in einer bunten dicken Serviette bekommen haben _ findet die >stumme Frau< ( sitzend neben dem anderen Herrn – Mitte – im Fond des Taxis )…. …… ihr MANN verträgt das HINTEN Sitzen nicht ….. vom 17.Bezirk endlich wieder die STIMME = als sie das Stück APFELSTRUDEL in ihren Mund stecken will:
● BITTE lieber LESER !…..Ziehen Sie Ihre Lippen über die Zähne HINEIN in den Mund und imitieren Sie einen ZAHNLOSEN !…… hahahaha! ….● ……. n a c h s p r e c h e n …… D A N K E !!!!! …..
“ K O N R A D — I‘ glaub‘ i‘ hab‘ im Badezimmer mei‘ „FALSCHES“ ( = Zahnprothesen) vergessen !“__ Allgemeines Gelächter ! „<<
Bei meinem LEHRHERRN hatten der Geschäftsführer, sowie
die 2 GESELLEN und der andere LEHRLING und auch ich
und unser älteres „Mädchen für Alles“ ( Hilfskraft & Bedienerin )
stets das Mittagessen in einem MENAGE-Reindl mit.
Jeden Tag ein Rätselraten > WER hat WAS mit ! < ( oft wussten
wir es ja selber nicht). Es war eine andere Zeit und das Essen
war halt „einfach“ + „Hausmannskost“ __ und natürlich im
REINDL zwangsläufig oft nicht besonders appetitlich anzusehen.
An dies konnte man sich gewöhnen = nur die Gerüche = fast
unerträglicher Gestank führte zu Bekritelung von den Anderen
und nachträglichem Gelächter. Hie und da landete das Essen
in die Toilette = und Ersatz wurde beim „Julius MEINL“ + „ANKER“
eingekauft. ( z.B.: 5 dag SALAMI in 5 SEMMELN ! \ Cremeschnitte )
Auch in der Berufsschule hatten wir Alle Menagereindl mit –
aber es gab ein Buffet für „Heisse Würstel“ oder „Leberkäs-Semmel“.
In der WERKSTÄTTE – diente der jeweilige Arbeitsplatz
auch in der > 2 h Mittagspause < auch als Essplatz.
Obwohl wir Alle hiefür den Bereich reinigten = kam es leider
gelegentlich dazu, daß eine winzige kleine SCHRAUBE (v. Brillen)
und GLASSPLITTER sich ins Essen verirrten.
Einmal hatten • 2 • die gleiche MENAGE-Type+Farbe mit.
Sie irrten sich = und „stocherten“ vertauschte Gerichte !
Manchesmal war so ein unangenehmer GESTANK vom ESSEN,
daß wir das Rollgitter im Verkaufsraum hinunter ließen und
die Geschäftstüre WEIT öffneten – sowie das Fenster in der
Werkstätte zum Durchlüften aufrissen.
( ….. etwas anderes: als ich nach dem Präsenzdienst schon
Filialleiter war – ging mir ein kleiner Schraubenzieher ab =
und ich fand ihn nicht. Ein paar Tage später beim Wechseln
auf eine andere Hose = fiel dieser Schraubenzieher aus der
HOSENSTULPE -damals Modetrend – heraus. )
Ein Menagereindl (auch Menagenreindl) ist der traditionelle österreichische Ausdruck für ein tragbares, verschließbares Metallgeschirr zum Transport von vorbereiteten Speisen. Im westdeutschen Raum ist dieser Behälter vor allem als Henkelmann bekannt, in der Schweiz als . [1, 2, 3, 4] Das Wort setzt sich zusammen aus Menage (historisch für Verpflegung oder Wirtschaftsführung) und Reindl (österreichisch für einen flachen Kochtopf oder eine Pfanne).
Merkmale und Aufbau Material: Klassischerweise bestehen ältere Modelle aus emailliertem Blech (z. B. von Traditionsmarken wie Riess) oder Aluminium. Moderne Varianten nutzen meist Edelstahl. Konstruktion: Häufig handelt es sich um mehrere zylindrische oder ovale Behälter, die übereinandergestapelt werden. Dadurch lassen sich verschiedene Komponenten einer Mahlzeit (wie Suppe, Hauptspeise und Beilage) getrennt transportieren. Verschluss & Transport: Ein stabiler Bügelverschluss bzw. Spannverschluss hält die Schichten fest zusammen. Der angebrachte Henkel oder Griff sorgt dafür, dass das Essen sicher zur Arbeit, auf die Baustelle oder zum Feld getragen werden kann.
Kultureller Hintergrund Der Begriff stammt aus einer Zeit, in der es in Fabriken oder auf Baustellen keine Kantinen gab. Arbeiter nahmen ihr von zu Hause vorgekochtes Essen im Menagereindl mit und wärmten es vor Ort oft im Wasserbad oder auf Öfen auf. Heute erlebt das Prinzip im Zuge von Nachhaltigkeit, „Meal Prep“ und dem Verzicht auf Plastikbehälter ein Revival unter Bezeichnungen wie Bento-Box oder Tiffin-Carrier. Laut Einträgen im Österreichischen Volkswörterbuch auf Ostarrichi sowie Sammlungen der Landessammlungen Niederösterreich gehört das Wort zum festen Kulturgut des österreichischen Sprachschatzes. Viele historische Stücke werden heute als Sammlerobjekte oder Vintage-Dosen auf Marktplätzen wie willhaben gehandelt.
Symbolfoto “ K I “ generiert ( war kein Büro an Gebäude-Ecke ! )
wahre Begebenheit im „Regierungsgebäude„
Wie ebenfalls schon erwähnt bzw. im Profil eruierbar = war ich
autorisiert in Ministerien, Kammern usw. die sog. BEAMTEN als
Konsulent ( Versicherungen, Bausparen, Wertpapiere etc. ) zu
beraten und betreuen. So hatte ich nach vorheriger telefonischer
Terminvereinbarung ein längeres Gespräch mit einem Herrn
MINISTERIALRAT ( welcher seine bisherigenVerträge + Polizzen
ins Büro mitgenommen hatte ).
P.S.: seine Hobbys = „FLIEGENFISCHEN“, „SCHWAMMERL Suchen“,
und “ MÄRKLIN “ – Eisenbahnanlage am Dachboden
Urplötzlich während unserer Unterhaltung = machte es einen
„S C H N A L Z E R“ und eine „T O A S T S C H E I B E “ sprang
hinter einen AKTENSTOSS hervor.
Der schon ältere Herr MINISTERIALRAT lachte hell auf :
“ Entschuldigens vielmals lieber Herr – das Toastgerät hat
ein „Eigenleben“ und hat sich erst jetzt überlegt zu BRÄUNEN.
Darf ich Ihnen auch einen TOAST zum Cafe anbieten = mit
der MARMELADE darauf empfehle ich Ihnen !
************************************************
Das VERZEHREN von SPEISEN in den TAXIS ist ein eigenes Kapitel für sich – insbesondere am Land in den TAXIBUSSEN. Nicht nur, daß es nachher stinkt – die Fensterscheiben, Kopfstützen und Sitze beschmiert werden und am Boden Essensreste, Trinkhalme, Popcorn usw. den Wagen besudeln. Das Ärgernis, der Zeitaufwand von Putzen und das Reinigen wiegt nicht einmal das Trinkgeld auf !
In Wien war es (auch für mich ) üblich – diverse Botenfahrten (Essens-Expresszustellungen) zu machen für „WIENERWALD“ Restaurants \ „Würstelstände“ \ „Pizzerien“ \ “ CHINA Restaurants“ \ “ Mc DONALD’s ….
War die Zeit danach zu kurz gab es auch Beschwerde ( selten) vom nächsten Fahrgast ….. es ist halt ein Problem ( alle Fenster auf und Raumspray ). Möchte aber extra betonen, daß früher das Rauchen in den Taxen üblich war — und erst viele Jahre später die Bestimmung in Kraft trat ( mit sichtbarer Kennzeichnung z.B. „Raucher“ )
Auch wenn ein TAXI viele Kilometer hatte und braves Service gemacht wurde = konnte man bei manchen „RAUCHER – Schlitten“ den Plafond mit einer Spachtel abscheren !!!!
2 Episoden – aus dem eBOOK „TAXI – Serie Nr: 11
2 – „KREISCH„
HOT-DOGS die beSENFtigen<
Ein weiblicher Fahrgast wählt sich aus der wartenden Taxikolonne auf einem Taxistandplatz im Zentrum – einen haarnagelneuen metallic-hellblauen MB300D mit Schiebedach, ABS, Autotelefon, Stereo-CD/Radio- Wechsler +Autofarbfernseher aus. Das TAXI hat seine sämtliche Extraausstattungen per Aufkleber auf seiner Heckscheibe vom Neukauf ersichtlich. SIE trägt ein strahlend weißes tief – dekoltiertes Kleid mit einem breiten roten Elastikgürtel. Ihre beachtlichen großen Brüste gehören eigentlich verboten und total versteckt. Die Sexbombe ersucht den Taxichauffeur bei einem Würstelstand anzuhalten. SIE selbst eilt hinaus und nach einigen Minuten kommt SIE mit zwei ->mega HOT-DOGS < retour.
Der zuerst fiebernde Taxilenker ist nun schlagartig angefressen, dass man in seinem total neuen und klinisch reinen Taxischlitten die HOT-DOGS sofort verzehren will. Er schnauzt die „Hot Dog-Puppe“ an, dass er die Weiterfahrt verweigert und das Essen während der Taxifahrt NICHT in Frage kommt. Man einigt sich nicht zu Essen, aber wegen dem Geruch das Schiebedach ganz zu öffnen und schnell (damit das Essen nicht kalt wird)einen geeigneten blickgeschützten Platz zum genüsslichen Verzehr der HOT-DOGS anzufahren. Wie könnte es anders sein, nun erfährt er, dass SIE auf VIEL Ketchup sowie VIEL scharfen „Englischen Senf“ schwört. In jeder Hand einen HOT-DOG in eine Serviette toll gewickelt – sitzt SIE am Beifahrersitz nun – jetzt nicht angegurtet neben dem „Dieseltreiber“ und es geht weiter. Wegen den Umständen und dem Edeltaxi = ist man flotter unterwegs. Plötzlich muss der Taxifahrer eine Notbremsung wegen einem rücksichtlosen Radfahrer machen. ……. S C H W U P Psssssss …….. In Folge der noch ungewohnten ABSabrupten Bremsung drückt die hungrige junge Frau mit jeder Hand den HOT-DOG auf „NULL“ – wie wenn ES eine Griffstange wäre = im Effekt. Durch die idealen abartigen reichlichen Gleitmittel = schießen beide Würstel extrem schnell und unglaublich hoch aus jedem der Stangerln. Das eine Würstel landet fast am Plafond und die Sauce von GELB + ROT tropft dem Taxler in seine gepflegten Unternehmer – Kopfhaare. Das andere Würstel fliegt der Frau im Bogen auf die Träger des weißen Kleides schräg auf ihr Schlüsselbein. Ganz langsam = ohne Chance auf Verhinderung gleitet das andere heiße Würstel auf dem scharfen Senf mit Mayonnaise vermischt nach unten über ihre „Kurven“ und verschwindet – eine herrliche Spur der Markierung hinterlassend direkt im tiefen DEKOLTEE. ……….. K R E I S C H …..
Anlässlich als Flughafenzubringer hole ich bei einem Shuttle-Service das erste Ehepaar im 17. Bezirk ab. Der Mann ist sehr redselig = seine Frau >Stumm wie ein Fisch< Auf der Fahrt in den 9.Bezirk zu der anderen Familie, kommt es beim Plaudern mit mir als Chauffeur zum Thema = VERGESSLICHKEIT. Der Mann meint: „ Er könne es sich nicht vorstellen, das JEMAND Etwas vergisst !“___Als Chauffeur erzähle ich einige Stories = wo Urlauber Geld/Reisepass/Reiseunterlagen(Flug+Hotelticket)/ Schlüssel/Brillen/ Medikamente vergessen haben; bzw. auch das Licht, Wasser und Gas abzudrehen, Fenster zu schließen und der Katze den Auslauf zu öffnen = damit Sie auch zu der Gartennachbarin und überhaupt ins Freie kann. Der Mann und seine schweigsame Frau GRINSEN nur und BEUTELN den Kopf. Und der Herr meint:“ Er könnte sich nicht vorstellen mit so einem Partner zu leben bzw. auf Urlaub zu fahren – vielleicht Sonnenhut und Sonnencreme zu vergessen – oder sogar noch viel viel ärger = die >SCHNAPSKARTEN< !“ Die zweite Adresse in der Nähe „Franz Josef Bahnhof“ ist gottlob bald erreicht – und das andere Ehepaar wartet schon mit dem Urlaubsgepäck am Gehsteig. Total happy sind alle Beteiligten, dass Dies so ein hervorragendes Service sei; – und man eigentlich nicht verstehen kann, wenn manche Flugreisenden so ein >SAMMELTAXI< vehement verabscheuen . …… kommt ja dadurch billiger ! …..
Das neue Ehepaar (1090-Wien) erzählt: „Dass sie die ganze Nacht haben nicht schlafen können = weil sie so aufgeregt seien.“ Der Mann des ersten Paares (1170-Wien) erzählt: “ Dass das Hotel des zweiten Paares – wo sie vor 2 Jahren auch waren–es leider noch Bauarbeiten gab …..blablablabla….
Plötzlich als ich bei der >Urania< vorbeifahre = schreit die Frau des zweiten Paares( 9. Bezirk) auf: „ Um Himmels Willen — ich hab ETWAS vergessen !……. wir müssen sofort umdrehen !“ Der (bisher) schweigsamen Frau des ersten Paares(17.Bez) verschlägt es sozusagen die Sprache _ und esentweicht ihr (der erste Laut) ein zorniges „ HAAAAAA !!!!“ – sie beutelt nur verständnislos ihren Kopf und blickt furchterregend drein; – sie gibt sich im Sitzen einen Ruck, dreht sich von der anderen Frau weg — klopft nervös mit Fingern auf die Türverkleidung — ignoriert total die anderen Mitreisenden und schaut nur mehr beim Fenster hinaus. Ihr Mann meint: „ Es ist doch zu blöd und aus der Haut zu fahren; = sie werden zu SPÄT kommen und keinen Fenstersitz mehr im Flugzeug bekommen…….Das Ganze ist eine Zumutung- Herr Chauffeur ….. sagen‘ s doch WAS.“ _ Da man korrekt in der Zeit war; — l a n g e genug vor dem Abflug; und die Adresse im 9.Bezirk – sei’s gedankt – nicht so weit zurück lag = konnte ich beide Paare beruhigen. Ich machte kehrt und Alle sogar der Ehegatte wollte wissen = WAS seine Frau – so dringend vermisste! Sie ging alleine in die Wohnung hinauf und kam in einer ¼ Stunde mit einer KÜHLTASCHE zurück und grinste nun überglücklich !__„Bin ich froh, dass man DAS noch eingefallen ist !…………Ich danke Allen für das Verständnis! ….. Schau‘ ns, wir fliegen ja Heute zum ersten Mal !“ “ Die Frau „Jokowitsch“= die Kassiererin vom „Zielpunkt“
hat mir so a‘ Angst g‘ macht – ob ma‘ im Flugzeug überhaupt bei dem >Pauschal-Sonderangebot< Etwas zum Essen kriegt….…Irgendwie müssen‘ s ja das Geld >einibringa -Also hab‘ ich kurzer Hand a‘ paar Ärmel APFELSTRUDL g‘ macht; – damit ma‘ net verhungern …… sicher is‘ sicher….. und i‘ kunnt‘ mi‘ sölba o’watsch‘na – a …… hob‘ i‘ den Strud’l wirklich im Rohr vergessen !….. Stell‘ n‘ s ihna‘ Dös vur ……. in drei Woch‘ n wa‘ da‘ ganze Herd voller Würm‘ und Mad‘ n g‘ wes‘ n ! ….. ……Schad‘ um den guat‘ n Strud‘ l ……. Ich hob‘ ERM scho‘ kost‘ …… i‘ muass mi‘ wirklich selber loben !“ _
Da sagte plötzlich ihr Mann: „ Jetzt halt‘ s endlich s‘ zamm‘ – ma‘ riacht‘ s ja eh ! … Wart‘ doch liaba‘ den Herrschaften a‘ gscheit‘ s Stück zum KOSTEN auf – als Versöhnung !“____Sie öffnete stolz die KÜHLTASCHE …..mit ausgelegtem frischem Backpapier und Servietten……… und mit den Worten: „Das hab‘ i‘ ja eh vorg‘ habt, deswegen hat‘ s a‘ länger dauert …… i‘ hob‘ ja glei‘ portioniert ! ……. Also darf ich Ihnen wirklich von Herzen aufwart’n – es is‘ jo genug do …… die guat‘ n Äpf‘ l sand von da‘ Schwiagamuatta‘ ihr‘ m vererbten Schrebergart‘ n !“ Sie hält die offene KÜHLTASCHE :….. „BITTE greif‘ ns zua – Herr TAXI … i‘ kenn‘ leida‘ ihr‘ n Namen net amol — Alles wegen der Aufregung……nehmen’s ihna‘ gleich 2 Stück = sie schau‘ n eh so abgekämpft aus! ……. Eigentlich hätt‘ ich unser‘ m Fahrer in der Thermosflasch‘ n an‘ Bohnenkaffee mitnehmen soll‘ n ……. auf WAS ma‘ bei a’mol Flieg‘ n Alles denken soll ! Genier‘ ns ihna‘ net – es is‘ ja genug do !“
Ich: „ Danke, – danke – aber ich muss die Hände frei haben …. .ich ess‘ dann in Ruhe…..und werde an SIE denken !“ “Ja – dös will i‘ stark hoff‘ n !“ Nachdem Alle eine Portion in einer bunten dicken Serviette bekommen haben _ findet die >stumme Frau< ( sitzend neben dem anderen Herrn – Mitte – im Fond des Taxis )…. …… ihr MANN verträgt das HINTEN Sitzen nicht ….. vom 17.Bezirk endlich wieder die STIMME = als sie das Stück APFELSTRUDEL in ihren Mund stecken will:
● BITTE lieber LESER !…..Ziehen Sie Ihre Lippen über die Zähne HINEIN in den Mund und imitieren Sie einen ZAHNLOSEN !…… hahahaha! ….● ……. n a c h s p r e c h e n …… D A N K E !!!!! …..
“ K O N R A D — I‘ glaub‘ i‘ hab‘ im Badezimmer mei‘ „FALSCHES“ ( = Zahnprothesen) vergessen !“__ Allgemeines Gelächter ! „<<
SicherheitRisikomanagementDetailplanung, Vorsicht, Absicherung vor Fehlern.
OrdnungStruktur & TraditionKlare Regeln, definierte Prozesse, Respekt vor Hierarchien.
Warum ist Firmenkultur so wichtig?
Eine starke Kultur ist kein rein theoretisches Konzept, sondern lässt sich in harten Zahlen messen: Untersuchungen des Bundesministeriums für Arbeit zeigen, dass sich rund ein Drittel des Gewinns vor Steuern durch eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur erklären lässt.
Zudem hilft eine positive Kultur dabei, die Mitarbeiterfluktuation zu senken, die Motivation im Team zu steigern und im Recruiting passende Fachkräfte anzuziehen
Möchtest du die Firmenkultur für dein eigenes Unternehmen definieren oder analysieren? Ich kann dir dabei helfen, passende Kernwerte zu erarbeiten oder dir zeigen, wie man Kulturmodelle wie das bekannte Eisbergmodell in der Praxis anwendet.
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> BRANCHENKULTUR <
Die Branchenkultur beschreibt die gemeinsamen Werte, Normen, Verhaltensweisen und Arbeitsweisen, die typisch für eine bestimmte Industrie oder Branche sind. Sie wird stark durch das Marktumfeld, die Kernprodukte und die Historie einer Branche geprägt.
Hier sind prägnante Beispiele für Branchenkulturen in verschiedenen Sektoren:
🚀 Tech- und Softwarebranche (Die Innovationskultur)
Merkmale: Agilität, flache Hierarchien, hohe Fehlertoleranz („Fail Fast“) und Fokus auf kontinuierliche Innovation.
Typisches Verhalten: Lockerer Dresscode (Casual), Duz-Kultur auf allen Ebenen, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind Standard.
Symbole: Tischkicker, Sitzsäcke, modernste Hardware und Obstkörbe.
💼 Banken- und Finanzwesen (Die Risikominimierungs-Kultur)
Merkmale: Hohe Formalität, strikte Compliance (Regeltreue), Leistungsorientierung und Diskretion. Hier steht Sicherheit vor Experimentierfreude.
Typisches Verhalten: Formeller Dresscode (Business-Attire), klare Hierarchien, analytische Entscheidungsfindung und Überstunden als Statussymbol.
Symbole: Großraumbüros in Wolkenkratzern, edle Konferenzräume, gedimmte Farben.
🏥 Gesundheitswesen und Pflege (Die Fürsorgekultur)
Merkmale: Starker Sinnbezug (Purpose), Empathie, aber auch extreme Belastbarkeit und Schichtdienst-Strukturen.
Typisches Verhalten: Teamorientierung unter Kollegen („Wir-Gefühl“ im Stress), Fokus auf das Patientenwohl, oft hierarchische ärztliche Strukturen.
Symbole: Dienstkleidung (Kasacks), Whiteboards für die Schichtübergabe, Pieper/Pager.
🏗️ Bauwesen und Handwerk (Die Macher-Kultur)
Merkmale: Pragmatismus, direkte und oft raue Kommunikation („Klartext“), hohe Praxisorientierung und handfestes Anpacken.
Mit der AK-Lehr- und Schulbeihilfe unterstützt die Arbeiterkammer Burgenland Lehrlinge sowie schulpflichtige Kinder von AK-Mitgliedern als auch Arbeitnehmer:innen auf dem Zweiten Bildungsweg.
Förderbarer Personenkreis
Mitglieder der AK Burgenland können für sich bzw. ihre in Ausbildung befindlichen Kinder (Lehre, berufsbildende mittlere oder höhere bzw. allgemeinbildende höhere Schule) um eine Beihilfe ansuchen. Um eine Förderung erhalten zu können, müssen die unten angeführten Einkommensgrenzen eingehalten werden und es darf kein Anspruch auf eine gleichartige Förderung von dritter Seite (z.B. Land, Bund, AMS etc.) bestehen.
Je Person und Beihilfe ist ein eigener Antrag einzubringen. Haben Eltern mehr als ein Kind, für das sie eine Beihilfe erhalten wollen, ist je Kind ein Antrag zu stellen. Pro Förderperiode (= Lehr- bzw. Schuljahr) kann von einem Elternteil ein Antrag eingebracht werden. Bei geschiedenen Eltern ist er vom sorgepflichtigen Elternteil, der Familienbeihilfe bezieht einzubringen.
a) Lehrbeihilfe
Eine Lehrbeihilfe können Eltern, von denen zumindest ein Elternteil Mitglied der Arbeiterkammer Burgenland ist, für ihr/e Kind:er das/die eine Lehre in Österreich absolviert/absolvieren beantragen. Lehrlinge ab 18 Jahre mit eigenem Wohnsitz (nicht am Wohnsitz der Eltern) sind ebenfalls berechtigt, einen Antrag einzubringen.
Personen, die eine verlängerte Lehre (§ 8b Abs. 1 BAG) oder eine Ausbildung in Teilqualifizierung (§ 8b Abs. 2 BAG) absolvieren, sind Lehrlingen gleichgestellt und daher kann für sie ebenfalls um eine Beihilfe angesucht werden.
b) Schulbeihilfe
Eine Schulbeihilfe können Eltern, von denen zumindest ein Elternteil Mitglied der Arbeiterkammer Burgenland ist, für ihr/e Kind:er beantragen, wenn eine höhere Schule in Österreich (BMS, BHS, AHS) ab der 9. Schulstufe besucht wird.
Bitte beachten Sie:
An Studierende bzw. Schüler:innen an Fachhochschulen, Universitäten, Pädagogischen Hochschulen, Polytechnischen Schulen und auch an Teilnehmer:innen von Weiterbildungskursen sowie an Lehrgängen zur Erlangung der Meisterprüfung werden keine Beihilfen vergeben.
Auch Klassenwiederholungen können nicht gefördert werden. Eine Förderung des Besuchs der gleichen Schulstufe ist möglich, sofern es sich um einen Schulwechsel oder Schwerpunktwechsel innerhalb derselben Schulform handelt.
c) Schulbeihilfe im 2. Bildungsweg
Eine Schulbeihilfe im 2. Bildungsweg können Mitglieder der Arbeiterkammer Burgenland und auch deren nicht kammerzugehörige Ehepartner:innen beantragen. Die Beihilfe kann gewährt werden, wenn eine berufsbildende Schule (z.B. HAK/HAS, HTL, SOB oder Kollegs) besucht wird oder Maßnahmen zur Erlangung der Reifeprüfung (Matura) absolviert werden. Eine Unterstützung kann ebenfalls gewährt werden, wenn eine Qualifikation zum Besuch einer Fachhochschule besucht wird.
Unter dem Begriff Aussteuerversicherung (oft auch Heiratsversicherung genannt) versteht man eine klassische Lebensversicherung, die Eltern oder Großeltern traditionell für ihre Kinder abgeschlossen haben. Das Ziel: Zum Zeitpunkt der Heirat oder zu einem festen Alter (z. B. mit 25 Jahren) wird eine vereinbarte Summe ausgezahlt, um den Start in den neuen Lebensabschnitt oder eben ein Studium zu finanzieren. Da der Begriff heute oft im Kontext von Finanzierung und Absicherung im Studium fällt, müssen zwei Perspektiven unterschieden werden:
Die alte Aussteuerversicherung wird fällig – Was ist zu beachten? Wenn in der Vergangenheit eine solche Versicherung für Sie abgeschlossen wurde und diese nun während Ihres Studiums ausgezahlt wird:
Zweckbindung: Moderne Tarife bzw. die Auszahlung im festgelegten Alter sind meist nicht mehr an eine tatsächliche Heirat gebunden. Das Geld steht Ihnen frei zur Verfügung – ideal für Studiengebühren, Kautionen oder den Lebensunterhalt.
Stirbt ein Elternteil bzw. Großelternteil (Prämienzahler !) bleibt der Vertrag prämienfrei und zum Zeitpunkt der HEIRAT bzw. oder dem festgesetzten Alter z.B. mit 25 Jahren = wird die volle vertragliche VERSICHEFUNGSSUMME ausbezahlt !
* Einfluss auf Förderungen: Erhalten Sie staatliche Unterstützung (wie BAföG in Deutschland oder Studienbeihilfe in Österreich), kann die Auszahlung als Vermögen angerechnet werden. Übersteigt Ihr Gesamtvermögen die Freibeträge, kann sich der Förderanspruch verringern.
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Spezielle VERSICHERUNGEN
STAFFELVERSICHERUNG Das Prinzip der Staffelversicherung Im Gegensatz zu einer klassischen Lebensversicherung, bei der das angesparte Kapital plus Überschüsse erst am Ende der Gesamtlaufzeit in einer Summe ausgezahlt wird, ist hier ein Stufenplan (eine „Staffel“) integriert:
Regelmäßige Teilauszahlungen: Zu fest definierten Terminen (z. B. alle 3, 5 oder 10 Jahre) wird ein vertraglich festgelegter Prozentsatz der Versicherungssumme an Sie überwiesen.
Weiterlaufender Schutz: Trotz der Auszahlungen läuft der Vertrag – und damit oft auch der Versicherungsschutz für den Todesfall – bis zum regulären Ende weiter.
* Schlusszahlung: Am Ende der Vertragslaufzeit erfolgt die finale Auszahlung des verbleibenden Rests sowie der angesammelten Überschussanteile.
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👥
Hilfe bei TODESFALL eines Mitbesitzers
wenn sie z.B. als PAAR gemeinsam Eigentümer eines Hauses sind = wird bei Todesfall für die E R B E N d. gesetzliche “ PFLICHTTEIL“ fällig Notariell EXTRA eintragen lassen = erst bei Ableben BEIDER = gibt es für die
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