Zu *SIBILIUS* >Sisiphus der Chefkoch<, dem Jongleur aller Pfannen, auch ihn kleidete man im weissem Gewande. Oft >zerbrachen< drei Lehrlinge Geschirr- und hatten Pannen. „Was wolltest du mit dem Besen sprich!“ So nahm er den Jüngling *Fridolin* in die Pflicht.
„Die Scherben aufklauben und kehren…. lispelte leise der Koch-Wicht …. ich bitt“ um Verzeihung ich wollte DAS nicht !“
Wumm’s bekam er eine Schelle und konnte sich nicht wehren auf der Stelle. „Es ist schon ein Kreuz mit euch Dreien- dafür bekommt ihr keine freie Zeit auch wenn das Disco gehen euch so freut.“
Ich bitt‘ sie sehr – strenger Lehrherr muss schnell weg und eil‘ mich sehr. Fleh‘ Sie an, ich brauche Zeit zum Gesellenbrief ist es noch sehr weit.
Ihren Auftrag an mich übertragen, geb ich meinen Freund = dem Lehrling *Jürgen* dieser soll anstelle mir – sofort die Kartoffel schälen und pürieren.
Da grinst der Chefkoch – und meint “ die letzte Chance = ist ernst gemeint !“ Solltest du verschwinden ohne Grund so wird es mir bald zu bunt.
Ich lass dich Böden schruppen polieren Kannen _ Geschirr waschen – das Essen zustellen an alte Tanten….. die Speisereste transportieren zu Bauern, weil dort die Schweine täglich darauf lauern.
Hurra ich danke Ihnen großer Meister und Herr ich tue mein Bestes und freu‘ mich sehr ! *Fridolin* hängt Kochschürze zu den Lappen und eilt hinaus gewohnt „zu Schusters Rappen“, schlüpft heraus aus seinen Schlapfen.
Bei des Pfarrers Sakristei Hintertür steht meistens ein Drahtesel angelehnt hier. Er hüpft auf den Sattel und radelt hurtig los. Man fragt sich nur ? Wohin den bloß ?
Über den Bach und bunte Felder braust er dahin wie ein Wilder. Beim nahen Wald ist er bald allein hinein sucht gezielt BIO naturbelassen total fein.
Er pflückt die Eierschwammerl in deren Verstecke sammelt frische Pilze im Moos, an Wurzelecke.
Auch Kornelkirschen auf der Hecke vergisst er nicht auf seiner Strecke. Für Marmelade oder empfehlenswert für Saft- aufgespritzt mit Sodawasser für Durst und Kraft.
Voll bepackt rollt *Fridolin* zurück und pfeift ein Lied – aus Lunge quillt. Er hofft der Chefkoch wird ihn loben und blickt hinauf zu Schwalben die sehr schnell flogen – droben.
Wie war der Lehrherr sehr erstaunt als der Lehrling kam – und raunt:
„Mein Junge was bringst du uns heran und so schnell – wie hast du dies getan ?“ „Meister – darf ich das Gepflückte selber garen?“ Der Küchenmeister umfasst ihn mit seinen Armen.
Jawohl Bursche, ich erlaube es gerne dir doch ich schaue zu – vertraue dir. Jedes Gericht und deren Zubereitung hat Namen und damit nichts fehlgerät – in Gottes Dramen !
Man lernt als Koch stets immer dazu sonst gibt es Beschwerden immerzu viele Kochbücher muss man üben…. siehst du = wie Jürgen umdreht diese Grieben ?
Da meldet sich der dritte Lehrling in der Runde- es sei erwähnt Fräulein *Kunigunde*…. „Ich liebe sehr Grammelschmalz …. und hoffe sehr unser Herrgott erhalt’s !“
Der *Jürgen* meint und sagt ganz hart: „Drum bist du auch schon jetzt etwas blad !“ Da schreit sie: „Halt’s euren Mund und seid’s stad !“ Voll Zorn kommt aus des Chefkochs Munde der nächste Tadel für die Runde.
Es ist genug = ist euch wirklich so sehr fad in meiner Küche dulde ich keinerlei Unart. Anstelle der Löffel tut’s euch die Hände geben hinter dem Herd gibt’s keine Feindschaft im Kochleben.
*Fridolin* packt seine Pilze aus….. der Lehrherr grinst „Das zahlt sich aus ! Mit einem Pinsel in Lade sieben reinigen von Nadeln nun ihr Lieben“. Nicht mit Wasser nur mit Messer wird geputzt – und was machen wir dann = ist keinerlei Kunst.
Die Natur-PILZE verarbeitet und isst man sogleich sonst werden sie leicht schlecht und auch weich. Man kann sie panieren =Mehl_Ei_Brösel wie Schnitzel eben Parasole in Butter braten … lecker … ich lieb sie deswegen.
Ansonsten die Pfifferlinge mit Eiern oder Reis, das macht die Veganer darauf heiss. Nudeln, Knödel mit Schwammerl-Rahm_Sauce oder in Scheiben auf Pizzen bloß egal wie man es macht _auch Pilz-Suppe famos.
Der strenge Chefkoch wirkt entzückt als dieser durch die Küche winkt. Kommt her ihr GEHILFEN macht mit mir einen Kreis…. man sagt ich sei zu streng, wie jeder weiß.
Es gibt Höhepunkte wie gerade heute – DIESEN mein selbstgemachtes E I S für euch zum genießen !
Man muss auch Anerkennung zeigen und loben, denn >keiner der Meister ist schon vom Himmel geflogen<.
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DIRNDL(KORNELKIRSCHEN)-Marmelade
[ naive_ flinke_“FingerSpitzenKarikaturen“ mit der bloßen Fingerkuppe am Display von Handys (Tablet) APP „PicsArt“ ]
Die Weißwurst ist eine der bekanntesten bayerischen Spezialitäten und besteht traditionell aus Kalbfleisch, Schweinerückenspeck und Gewürzen wie Petersilie, Zitrone, Muskat und Kardamom. Da sie gebrüht und nicht gepökelt wird, behält sie ihre charakteristische weiße Farbe.
Das traditionelle Weißwurst-Frühstück
Eine echte Weißwurst wird traditionell als Frühschoppen oder zweites Frühstück vor 12 Uhr mittags serviert. Dieser Brauch stammt aus der Zeit vor der Erfindung der Kühltechnik, als die frisch hergestellten Würste den Nachmittag nicht ungekühlt überstanden hätten.
Dazu gehören zwingend:
Süßer Senf: Der klassische Begleiter, traditionell von Marken wie Händlmaier.Laugenbrezen: Frisch und knusprig.Weißbier: Ein helles Weizenbier rundet das Mahl ab.
Zubereitung und Verzehr
Nicht kochen: Die Würste werden in heißem, nicht mehr kochendem Wasser (ca. 70–80 °C) für etwa 10 bis 15 Minuten erwärmt. Kochendes Wasser bringt die dünne Naturdarm-Hülle zum Platzen.
Zuzeln: Die traditionelle Art, die Wurst ohne Besteck aus der Haut zu saugen. Dabei wird das Ende angebissen und das Brät mit den Zähnen aus dem Darm gezogen.
Längsschnitt: Alternativ schneidet man die Wurst längs auf und zieht die Haut mit Messer und Gabel elegant zu den Seiten ab.
Leberkäse (auch Fleischkäse genannt) ist eine traditionsreiche Brühwurstsorte, die vor allem in Österreich, Süddeutschland und der Schweiz als beliebte Zwischenmahlzeit konsumiert wird. Trotz des Namens enthält klassischer Leberkäse außerhalb von Bayern heute meist keine Leber mehr, und Käse ist nur in speziellen Varianten wie dem Käseleberkäse enthalten.
Wichtigste Sorten im Überblick
Klassischer Leberkäse: Besteht aus fein gekuttertem Rind- und Schweinefleisch, Speck, Wasser, Salz und Gewürzen.
Käseleberkäse: Versetzt mit kleinen Käsewürfeln (meist Emmentaler oder Bergkäse), die beim Backen schmelzen.
Pikantleberkäse: Enthält fein gehackte Paprikastücke und manchmal milde Pfefferoni für eine leicht scharfe Note.
Pferdeleberkäse: Eine traditionelle Spezialität, bei der ein Teil des Fleischanteils durch Pferdefleisch ersetzt wird.
Zubereitung und Verzehr
Die Kruste: Das Brät wird in eckigen Backformen im Ofen gebacken, bis sich eine typische, dunkelbraune Kruste bildet.
Leberkäsesemmel: Die populärste Servierform in Österreich, bei der eine warme, dicke Scheibe Leberkäse in eine frische Kaisersemmel gelegt wird.
Klassische Beilagen: Wird die Scheibe warm auf dem Teller serviert, isst man dazu meist süßen oder scharfen Senf, Essiggurken, Spiegelei oder Kartoffelsalat.
Kalt verzehrt: In dünne Scheiben geschnitten eignet er sich auch als kalter Aufschnitt für die Jause.
Die Käsekrainer ist eine echte österreichische Wurstspezialität und der unangefochtene Kult-Klassiker an jedem österreichischen Würstelstand. Es handelt sich dabei um eine leicht geräucherte Brühwurst aus grobem Schweine- und Rindfleisch, die einen Käseanteil von 10 bis 20 Prozent (traditionell würziger Emmentaler) enthält.
💡 Das Wiener „Käsefußerl“ und die Zubereitung
Das absolute Highlight bei der perfekten Zubereitung in der Pfanne oder auf dem Grill ist das sogenannte „Käsefußerl“. Damit dieses gelingt, beachten Sie folgende Schritte:
Stupfen: Die Wurst vor oder während des Bratens mit einer Gabel oder einem Wurst-Stupfer rundherum leicht anstechen.Käsekruste: Durch die kleinen Löcher tritt beim langsamen Braten etwas Käse aus.Bräunen: Dieser Käse verläuft auf der heißen Platte und wird zu einer herrlich knusprigen, goldbraunen Kruste.Alternativ Kochen: In Westösterreich wird sie auch gerne sanft in ca. 75–90 °C heißem (nicht kochendem!) Wasser für 10 Minuten gezogen.
🌭 Servierarten am Würstelstand
A Eitrige mit an Buckel: So lautet der legendäre Wiener Schmäh-Ausdruck, wenn man eine Käsekrainer mit einem Anschnitt (Scherzel) vom Brot bestellt.
Klassisch: In Stücke geschnitten, serviert auf einem Pappteller mit scharfem oder süßem Senf, Ketchup und frisch geriebenem Kren (Meerrettich).
Käsekrainer-Hotdog: Die Wurst wird im Ganzen in ein ausgehöhltes Stück Weißbrot (Baguette) gesteckt und mit Sauce serviert.
📜 Herkunft und Geschichte
Die Wurst wurde in den 1970er-Jahren in Österreich erfunden (Sowohl die Fleischhauerei Messner in der Steiermark als auch Radatz in Wien beanspruchen Teile der Erfolgsgeschichte für sich). Sie basiert auf der traditionellen slowenischen Krainer Wurst (Kranjska Klobasa). Nach einem kulinarischen Namensstreit mit Slowenien im Jahr 2012 wurde vereinbart, dass die österreichische Käsekrainer ihren Namen unverändert behalten darf.
Die Waldviertler (auch Waldviertler Rauchwurst oder Rauchwürstel) ist eine traditionelle österreichische Fleischwurst, die sich durch ihre grobe Textur und eine besonders intensive Räucherung über Buchenholz auszeichnet. Am Wiener Würstelstand wird sie im Dialekt oft als „Woidviertla“ oder „Forstquartaler“ bestellt.
Zusammensetzung & Merkmale
Zutaten: Die Wurst besteht aus feinem Brät, saftigem Schweinefleisch, magerem Rindfleisch sowie Speck.
Struktur: Das Einlagefleisch besitzt eine deutliche Körnung von 3 bis 5 Millimetern. Diese grobe Struktur sorgt dafür, dass sich der Rauch beim Selchen optimal mit der Wurst verbindet.
Form & Haut: Sie wird traditionell in dicke Schweins-Natursaitlinge mit einem Kaliber von etwa 30 bis 32 Millimetern gefüllt. Dadurch erhält sie ihre charakteristische, robuste Haut und einen knackigen Biss.
Richtige Zubereitung
Sieden: Die Würstel werden klassisch für 10 bis 15 Minuten in heißem, aber nicht kochendem Wasser gezogen. Kochendes Wasser lässt die dicke Haut leicht aufplatzen.
Grillen & Braten: Wegen des enthaltenen Specks eignet sie sich auch hervorragend für den Grill oder die Pfanne. Sie sollte bei indirekter, mittlerer Hitze langsam gegart werden, damit sie saftig bleibt und ihr Raucharoma voll entfaltet.
Kalt verzehren: Gut durchgekühlt schmeckt sie auch kalt als Stangenwurst aufgeschnitten zu einer deftigen Brettljause.
Servierweise
Am Würstelstand wird die Waldviertler standardmäßig kochend heiß mit scharfem Senf, frisch geriebenem Kren (Meerrettich) und einer Scheibe Bauernbrot oder einem Handsemmel serviert.
Eine Meterwurst ist eine dünne, oft bis zu einem Meter lange Wurst, die fortlaufend ohne Unterbrechungen in einen schmalen Naturdarm gefüllt wird. Sie ist vor allem in Österreich und Teilen Süddeutschlands als traditionelle, kalt genossene Jausenwurst oder warm gebraten (als Meterbratwurst) sehr beliebt.
🌭 Regionale Spezialitäten und Varianten
Österreich: Die traditionelle Meterwurst (oft als Burenwurst oder Jausenwurst) besteht aus einer feinen Masse aus Rind- und Schweinefleisch, wird mild über Buchenholz geräuchert und ist oft in handliche Ringe oder Stücke portioniert. Es gibt auch herzhafte Varianten, wie etwa die Mühlviertler Käse-Meterwurst mit
Unterfranken (Bayern): Hier wurde 1953 die fränkische Meterbratwurst erfunden. Sie ist nur 10 bis 15 Millimeter dick und wird typischerweise in 50-cm- oder 100-cm-Schritten in der Pfanne goldbraun gebraten und mit Sauerkraut und Brot serviert.
GenussErbe Bayern
USA („Meterwurst Challenge“): Durch die Fernsehsendung Man v. Food wurde die „Meterwurst“ in den USA bekannt: Eine fast ein Meter lange Bratwurst, die in Kneipen als gigantische Ess-Challenge serviert wird.
Kaufen und Zubereiten
Kauf: Lokale Fleischereien und Supermärkte (wie z.B. SPAR in Österreich) bieten die Wurst meist als portionierte Stücke oder im Paar an.Zubereitung: Je nach Art können Sie die Wurst kalt als Jause mit Senf genießen oder in heißem Wasserbad bzw. der Pfanne erwärmen.
Die BURENWURST =KLOBASSE (auch liebevoll Haße oder Burenhäutl genannt) ist eine traditionelle, grobe österreichische Brühwurst. Sie besteht aus einer würzigen Mischung von Rindfleisch, Schweinefleisch, Speck und Gewürzen (oft mit Paprika oder Chili). Typischerweise wird sie gesotten und nicht gebraten.
Hier sind die wichtigsten Details auf einen Blick:
Zubereitung: Klassischerweise wird sie im heißen Wasserbad (oder in Suppe) erwärmt. Sie wird traditionell nicht gebraten oder gegrillt.Servieren: Am Würstelstand wird sie meist mit mittelscharfem oder scharfem Senf, frischem Kren (Meerrettich) und einem reschen Schwarzbrot oder einem Semmerl serviert.Besonderheit: In manchen Regionen oder an speziellen Ständen ist sie auch als Meterware erhältlich und wird zentimeterweise abgemessen.
Viele Menschen leben in=hinter einer MASKE = das ganze Jahr. Andere nur imFASCHING und zu HALLOWEEN oder sind das andere ICH als COSPLAY.
Der zu viel konsumierte ALKOHOL in der Wirkung SCHWIPSERL, BESOFFEN bis zum DILIRIUM führt dazu, daß man den sonst kontrollierteneigentlichen Charakater – die Emotion – oft Wünscheim Benehmen, vor allem im GESICHT bemerkt mit Erstaunen oder Ekel erlebt.
Kichern-Lachen-Quasseln -Selbstredner- Weinen-Schreien-Aggressivität-Unruhe- Anlassig-Ordinär-Ängstlichkeit-Schlafen- Singen__bis Aussetzen der Kontrolle der Gliedmassen + unkontrollierte Notdurft.
der Alkohol löst bzw. entfesselt das andere ICH ohne Hemmung
symbolische Darstellungen des ERLEBTEN
S I N G E N und G R Ö L E N L U S T L O S = D E S I N T E R E S S I E R TS C H W E I G S A M
ERSTAUNT — FASZINIERT — ÜBERWÄLTIGTÄ N G S T L I C H oder U N R U H I GA G R E S S I V bzw. W Ü T E N Dandauernd K I C H E R N und L A C H E NW E I N E R L I C HS C H L A F E N D und S C H N A R C H E N DKÜSSCHENUNGEHEMMT ZORNIG — DROHEND bis zur R A U F E R E I
bin überhaupt nicht stolz darauf = musste ALLES miterleben|In meiner TAXISERIE „eBOOKS“wahrheitsgetreu+unzensuriert
In Deutschland und anderen Ländern, die die sogenannte
Lange Skala nutzen, folgen die großen Zahlen einem klaren Muster, bei dem jede neue Endung auf -arde den Wert des Vorgängers mal 1.000 nimmt, und jede neue Hauptzahl auf -ion den Wert mal 1.000.000.
Ein moderner Supercomputer (Mega-Computer) der Spitzenklasse kann Datenmengen im Exa-Bereich verarbeiten. Die leistungsfähigsten Rechner (Stand Ende 2024/2025) erreichen Rechenleistungen von über 1,7 Exaflops(1,7 Trillionen Rechenoperationen pro Sekunde).
Hier sind die Eckdaten zur Leistungsfähigkeit:
Im Vergleich dazu generiert die gesamte Weltbevölkerung laut Schätzungen täglich etwa 402 Millionen Terabyte (402 Zettabyte) an Daten. Supercomputer sind darauf spezialisiert, Ausschnitte dieser Datenmengen in extrem hoher Komplexität und Geschwindigkeit zu analysieren.
Rechenleistung: Maschinen wie der El Capitan (USA) oder JUPITER (Deutschland/Europa) schaffen mehr als eine Trillion Rechenoperationen pro Sekunde. Das entspricht der Leistung von Millionen modernen Laptops.
Datenmenge: Diese Systeme sind darauf ausgelegt, Petabytes (PB) an Daten in extrem kurzer Zeit zu analysieren. Sie können wissenschaftliche Simulationen, Klimamodelle oder KI-Modelle mit hunderten Milliarden Parametern in Tagen oder Wochen trainieren, wofür normale Computer Jahre benötigen würden.
Netzwerkgeschwindigkeit: Die internen Netzwerke der Supercomputer übertragen pro Sekunde ein Vielfaches der Datenmenge, die durch das gesamte weltweite Internet fließt.
KI-Spezialisierung: Spezielle KI-Supercomputer (wie das Jupiter-Booster-Modul) erreichen bei der Verarbeitung von KI-Daten sogar noch höhere Werte im Bereich von über 40 Exaflops. 🤭
WELTBEVÖLKERUNG
Die im Jahr 2011 lebenden sieben ( 7 ) Milliarden Menschen waren über sechs Prozent der zu diesem Zeitpunkt rund 110 Milliarden jemals geborenen modernen Menschen; über 100 Milliarden waren somit in der Vergangenheit einschließlich der Steinzeit gestorben.
Verteilung: Poren befinden sich fast überall auf der Haut, ausgenommen an den Handflächen und Fußsohlen.
Gesicht: Allein im Gesicht befinden sich durchschnittlich etwa 20.000 bis 300.000 Poren.
Funktion: Poren sind die Öffnungen von Haarfollikeln und Schweißdrüsen. Sie dienen dazu, Talg (Öl) und Schweiß an die Hautoberfläche zu transportieren, um die Haut geschmeidig zu halten und zu kühlen.
Größe: Die Porengröße ist genetisch bedingt, kann aber durch Alterung, Sonnenschäden und den Hauttyp (z. B. fettige Haut) beeinflusst werden.
Poren sind nicht zu verwechseln mit den sogenannten „sieben Körperöffnungen“ (in der Biologie oft als Poren in Zellmembranen bezeichnet), sondern beziehen sich hier auf die sichtbaren Poren auf der Hautoberfläche.
ERDUMFANG
Der Erdumfang am Äquator beträgt exakt 40.075,017 Kilometer. Aufgrund der Erdabplattung ist dies der größte Umfang der Erde, verglichen mit etwa 40.008 km entlang der Pole. Die Erde hat am Äquator einen Durchmesser von ca. 12.756 km, und ein Punkt auf der Oberfläche bewegt sich mit der Erdrotation mit rund 1.670 km/h.
Äquatorumfang: 40.075 km
Polumfang: 40.008 km
Form: Die Erde ist keine perfekte Kugel, sondern ein sogenanntes Geoid, das am Äquator leicht nach außen gewölbt ist.
Historische Definition: Ursprünglich wurde der Meter so definiert, dass der Erdumfang 40.000 km beträgt (10.000 km vom Pol zum Äquator).
Dieser Umfang ist entscheidend für Berechnungen der Erdrotation, der Flugrouten und der Erdradiusbestimmung.
von der Sonne entfernt. Diese Distanz wird als 1 Astronomische Einheit (AE) definiert. Aufgrund der elliptischen Umlaufbahn variiert der Abstand im Laufe des Jahres zwischen ca. 147,1 Millionen km (sonnennächster Punkt/Perihel) und 152,1 Millionen km (sonnenfernster Punkt/Aphel).
Wichtige Fakten zur Entfernung:
Mittlerer Abstand: 149,6 Millionen km.
Sonnennähe (Perihel): ca. 147,1 Millionen km.
Sonnenferne (Aphel): ca. 152,1 Millionen km.
Lichtgeschwindigkeit: Licht benötigt für die Strecke etwa 8 Minuten und 19 Sekunden.
Die Entfernung wird in der Astronomie oft als 1 AE bezeichnet, um Entfernungen innerhalb des Sonnensystems zu beschreiben.
wieviele TIERARTEN gibt es ?
Es gibt schätzungsweise
zwischen 5 und 100 Millionen Tierarten auf der Erde, wobei Experten oft von etwa 15 Millionen ausgehen. Bislang sind jedoch nur etwa 1,8 bis 2 Millionen Arten wissenschaftlich beschrieben und bekannt. Der Großteil der geschätzten Arten, insbesondere Insekten, ist noch unentdeckt.
Bekannte Arten: Ca. 1,7 bis 1,8 Millionen.
Geschätzte Arten: 5 bis 80-100 Millionen.
Größte Gruppe: Insekten (allein >1 Million beschriebene Arten).
Lebensräume: Die meisten unentdeckten Arten vermuten Forscher in den Tiefen der Meere oder in tropischen Wäldern.
Die hohe Diskrepanz zwischen bekannten und geschätzten Arten liegt darin begründet, dass viele Lebensräume (besonders im Meer und in den Tropen) noch nicht vollständig erforscht sind.
STRECKE UMLAUFBAHN 🌐 pro JAHR
Die Erde legt auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne pro Jahr eine Strecke von etwa
940 Millionen Kilometern zurück. Dabei bewegt sie sich mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von rund 30 Kilometern pro Sekunde (ca. 107.000 km/h). Die Bahn ist leicht elliptisch, mit einer durchschnittlichen Entfernung zur Sonne von etwa 150 Millionen Kilometern.
Zurückgelegte Strecke: ca. 940×106 km940 cross 10 to the sixth power km940×106 km pro Jahr
Geschwindigkeit: ca. 29,8 km/s29 comma 8 km/s29,8 km/s
Umlaufzeit: ca. 365,25 Tage365 comma 25 Tage365,25 Tage
STAAT=LAND
mit den meisten Einwohnern
Indien ist aktuell der Staat mit den meisten Einwohnern der Welt, nachdem es laut Schätzungen (Stand 2023/2024) die Volksrepublik China überholt hat. Mit über 1,4 Milliarden Menschen (ca. 1,45 Milliarden laut Wikipedia im Jahr 2024) belegt Indien Platz 1, gefolgt von China.
1. Indien: ~1,45 Milliarden (2024)
2. China:~1,41 Milliarden (2024)
3. USA: ~346 Millionen (2025, geschätzt)
4. Indonesien: ~284 Millionen (2025, geschätzt)
Indien und China sind die einzigen Länder mit einer Bevölkerung von über einer Milliarde und vereinen zusammen mehr als ein Drittel der gesamten Weltbevölkerung.
STADT = CITY = TOWN
mit der höchsten Einwohnerzahl weltweit
Jakarta (Indonesien) gilt Anfang 2025 mit rund 41,9 Millionen Einwohnern im Ballungsraum als die einwohnermäßig größte Stadt der Welt, gefolgt von Dhaka und Tokio. Alternativ wird oft Chongqing (China) genannt, wenn die gesamte administrative Fläche betrachtet wird, die über 32 Millionen Einwohner umfasst.
Jakarta (Indonesien):Ca. 41,9 Mio. (Agglomeration/Ballungsraum).
Dhaka (Bangladesch): Ca. 36,6 Mio..
Tokio (Japan): Ca. 33,4 Mio..
Chongqing (China): Über 32 Mio. (administrative Stadtgrenzen).
Die Definition der „größten Stadt“ variiert je nach Abgrenzung (offizielle Stadtgrenzen vs. gesamte Metropolregion/Ballungsraum).
reichste P E R S O N der Welt
Elon Musk ist laut aktuellen Berichten von Anfang 2026 die mit Abstand reichste Person der Welt, mit einem geschätzten Vermögen, das durch Anteile an Tesla, SpaceX und xAI auf über 700 bis 800 Milliarden US-Dollar gestiegen ist. Zu den weiteren reichsten Menschen zählen Mark Zuckerberg, Jeff Bezos und Larry Ellison.
Hier sind die wichtigsten Fakten (Stand Anfang 2026):
Reichste Person: Elon Musk (USA), CEO von Tesla, SpaceX und Eigentümer von X.
Vermögensentwicklung: Musk hat sein Vermögen durch Kursgewinne bei Tesla und insbesondere durch die Neubewertung seiner KI-Firma xAI (Holdings) massiv gesteigert.
Top 5 Positionen (variierend): Neben Musk führen laut Wikipedia Wikipedia, IG Group IG Group und CapTrader CapTrader oft Personen wie Mark Zuckerberg (Meta), Jeff Bezos (Amazon), Larry Ellison (Oracle) und Larry Page (Google/Alphabet) die Rangliste an.
Die Vermögenswerte sind hochvolatil und ändern sich schnell durch Aktienkursschwankungen.
wertvollste Unternehmen der 🌐
Anfang 2026 ist Microsoft mit einer Marktkapitalisierung von
über 3,4 Billionen US-Dollar das
wertvollste Unternehmen der Welt, dicht gefolgt von NVIDIA und Apple. Diese US-Tech-Giganten dominieren die Spitze, wobei NVIDIA besonders vom KI-Boom profitiert. Saudi Aramco zählt ebenfalls zu den wertvollsten Akteuren.
Wertvollstes Unternehmen (Marktwert): Microsoft
Top 3 Anfang 2026: Microsoft, NVIDIA, Apple
Weitere Top-Player: Saudi Aramco, Amazon.com Inc.
Wertvollste Marke: Apple
Die Bewertung bezieht sich auf den Börsenwert (Marktkapitalisierung), der sich durch Aktienkurse und Marktentwicklungen ändern kann.
Das meist produzierte PRODUKT
Die Frage nach dem meistproduzierten Artikel hängt von der Definition (Rohstoff, Industriechemikalie oder Endprodukt) ab. Weltweit führend bei der Produktion nach Volumen ist oft Zuckerrohr, während im industriellen Sektor Schwefelsäure mit über 200 Millionen Tonnen jährlich als meistproduzierte Chemikalie gilt. Das erfolgreichste kommerzielle Verbraucherprodukt ist das iPhone.
Rohstoff/Agrar:
ZUCKERROHR führt mit
über 1,8 Milliarden Tonnen, gefolgt von Mais und Reis.
Chemikalie: Schwefelsäure ist essenziell für die Industrie.
Handel/Energie: Rohöl (Brent) ist einer der am meisten gehandelten Rohstoffe.
Verbraucherprodukt: Das Apple iPhone.
Inhalte: Der Wikipedia-Artikel „Avengers: Endgame“ war 2019 der am häufigsten aufgerufene, während 2024 Themen wie die US-Wahl dominierten.
In Bezug auf das Volumen von Rohstoffen sind landwirtschaftliche Erzeugnisse (Zuckerrohr) führend, bei industriellen Erzeugnissen ist es Schwefelsäure.
Das am meisten gelesene BUCH
Das meistgelesene Buch der Welt ist unangefochten die BIBEL , mit geschätzten Milliarden verkauften Exemplaren über alle Zeiten hinweg, gefolgt von politischen Werken wie Maos Rotbuch und dem Koran, wobei religiöse und politische Texte die Top-Plätze dominieren. Auch wenn genaue Zahlen variieren, steht die Bibel aufgrund ihrer weiten Verbreitung und Übersetzung in über 500 Sprachen an erster Stelle.
Top-Platzierungen:
Die BIBEL:
Über 5 Milliarden verkaufte Exemplare, das meistverkaufte Buch aller Zeiten.
Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung (Das Rote Buch): Mit geschätzten 1,5 Milliarden Exemplaren eine der höchsten Auflagen.
Der Koran: Fast eine Milliarde verkaufte Exemplare, besonders im arabischen Raum verbreitet.
Don Quijote (Cervantes): Das meistverkaufte belletristische Werk, mit rund 500 Millionen Exemplaren.
Manifest der Kommunistischen Partei (Marx/Engels): Etwa 500 Millionen Mal produziert.
Weitere wichtige Werke (im Belletristik-Bereich):
Eine Geschichte aus zwei Städten (Charles Dickens): Das erfolgreichste Buch außerhalb des religiösen/politischen Genres, mit ca. 200 Millionen Exemplaren.
Der Herr der Ringe (J.R.R. Tolkien): Rund 150 Millionen Exemplare.
Der Kleine Prinz (Antoine de Saint-Exupéry): Oft als meistgelesenes literarisches Werk nach der Bibel genannt, mit vielen Übersetzungen und Millionen verkauften Exemplaren.
die meist gesungenen LIEDER
Das meistgesungene Lied der Welt ist in der Regel „Happy Birthday to You“.
Es wird täglich weltweit millionenfach auf Geburtstagsfeiern gesungen und ist somit das Lied mit der höchsten Verbreitung und Häufigkeit im Gesang. Ursprünglich wurde es als „Good Morning to All“ bekannt.
Andere häufig genannte Lieder:
„Stille Nacht, heilige Nacht“ gilt als das bekannteste und meistgesungene Weihnachtslied der Welt.
„Jingle Bells“ ist ebenfalls ein weltweit extrem bekanntes Lied, das oft zu Feiertagen gesungen wird.
„Baby Shark Dance“ hält den Rekord als meistaufgerufenes Video auf YouTube, was es zu einem modernen, sehr oft gesungenen Kinderlied macht.
Auf Streaming-Plattformen wie Spotify ist „Blinding Lights“ von The Weeknd der meistgestreamte Song.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass „Happy Birthday“ aufgrund des täglichen, persönlichen Bezugs das Lied ist, das am häufigsten angestimmt wird.
die meist gekaufte Single/LP
Das meistverkaufte Album (LP) weltweit ist „Thriller“ von Michael Jackson (1982)
mit geschätzten 67 bis über 100 Millionen
verkauften Einheiten. Als meistverkaufte physische Single gilt „White Christmas“ von Bing Crosby (über 50 Mio.), während der digitale Bereich von „Spotlight“ von Xiao Zhan (54,3 Mio.) angeführt wird.
Meistverkauftes Album (LP):Thriller (Michael Jackson, 1982).
Meistverkaufte Single (physisch):White Christmas (Bing Crosby, 1942).
Meistverkaufte Single (digital):Spotlight (Xiao Zhan, 2023).
Weitere extrem erfolgreiche Alben sind Back in Black (AC/DC) und The Dark Side of the Moon (Pink Floyd). Bei den Singles ist auch Elton Johns Candle in the Wind 1997 (ca. 33 Mio.) historisch relevant.
Das Quartär ist das jüngste Zeitalter der Erdgeschichte, das vor ca. 2,6 Mio. Jahren begann und bis heute andauert. Es umfasst das Eiszeitalter (Pleistozän) und die Nacheiszeit (Holozän). Geprägt durch den Wechsel von Kalt- und Warmzeiten, ist es die Zeit der Entwicklung des modernen Menschen und der Ausbreitung der aktuellen Pflanzen- und Tierwelt.
Wichtige Fakten zum Quartär:
Zeitraum: Begann vor etwa 2,588 bis 2,6 Millionen Jahren und dauert an.
Gliederung: Es unterteilt sich in das
Pleistozän (Eiszeitalter, ca. 2,6 Mio. – 11.700 Jahre vor heute) und das
Holozän (Nacheiszeit, 11.700 Jahre vor heute bis heute).
Klimaverhältnisse: Charakterisiert durch einen zyklischen Wechsel von Kaltzeiten (Glaziale) und Warmzeiten (Interglaziale), verursacht durch Änderungen der Erdbahnparameter (Milankovitch-Theorie).
Geologische Auswirkungen: Ausbreitung großer Eisschilde auf der Nordhalbkugel in Kaltzeiten, was zu massiven Meeresspiegelschwankungen führte.
Fauna und Flora: Während des Quartärs entwickelten sich viele moderne Pflanzen- und Tierarten. Am Übergang vom Pleistozän zum Holozän kam es zu einer großen Aussterbewelle der Megafauna.
Menschheit: Die Evolution des Menschen (Homo sapiens) ist eng mit diesem Zeitalter verknüpft.
Das Quartär wird als die „Jetztzeit“ betrachtet und ist ein zentraler Untersuchungsgegenstand der Geologie und Paläoklimatologie.
Das Holozän ist die aktuelle, seit etwa 11.700 Jahren andauernde geologische Epoche, die nach der letzten Kaltzeit (Würm/Weichsel) begann und die nacheiszeitliche Warmzeit darstellt. Als Teil des Quartärs ist es durch relativ stabile Klimabedingungen und die Entwicklung der menschlichen Hochkulturen gekennzeichnet. Es wird in drei Phasen unterteilt.
Unterteilung des HOLOZÄNS (Epochenstufen):
Grönlandium (Frühholozän):
Vor 11.700 bis 8.200 Jahren; gekennzeichnet durch Erwärmung und Wiederbewaldung.
Northgrippium (Mittelholozän):
Vor 8.200 bis 4.200 Jahren; beinhaltet eine deutliche Abkühlung (8.2-ka-Ereignis).
Meghalayum (Spätholozän):
Vor 4.200 Jahren bis heute; geprägt durch stabilere, aber teils trockenere Bedingungen.
Wichtige Fakten zum Holozän:
Klima: Es ist eine Warmzeit innerhalb des Eiszeitalters. Es gab leichte Schwankungen, wie die Misox-Schwankung (ca. 8000 Jahre v.h.) und
die Kleine Eiszeit (bis ca.1850).
Menschheit: Beginn der Sesshaftigkeit, Ackerbau und Viehzucht, begünstigt durch das Klimaoptimum vor 8000–5000 Jahren.Diskussion: Aufgrund des starken menschlichen Einflusses wird oft diskutiert, das Holozän durch das Anthropozän (Zeitalter des Menschen) zu ersetzen.
Die von Ihnen genannten Begriffe beschreiben Abschnitte der menschlichen Frühgeschichte, geordnet nach technologischer Entwicklung (Dreiperiodensystem: Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit) und klimatischen Bedingungen
.
Hier ist eine chronologische Übersicht von der ältesten zur jüngsten Epoche:
Charakteristika: Geprägt von extremem Klima, Mammuts und Gletschern.Der Neandertaler: War ein früher Mensch, der sich an das kalte Klima angepasst hatte. Er nutzte Feuer, stellte komplexe Steinwerkzeuge her und lebte als Jäger und Sammler.Ende: Mit dem Ende der Eiszeit (Beginn des Holozäns) verschwanden die Neandertaler, und der moderne Mensch (Homo sapiens) breitete sich aus.
2. Bronzezeit (ca. 2200 – 800 v. Chr.)
Zeitraum: Folgt auf die Jungsteinzeit und Kupferzeit.Charakteristika: Die Entdeckung, dass Kupfer und Zinn zu Bronze legiert werden können, revolutionierte die Werkzeug- und Waffenherstellung.Gesellschaft: Entstehung sozialer Hierarchien, Fernhandel (Bernstein, Zinn) und erste befestigte Siedlungen.Kulturen: Bekannt sind die Urnenfelderkultur (späte Bronzezeit).
3. Hallstattzeit (Frühe Eisenzeit, ca. 800 – 450 v. Chr.)
Zeitraum: Folgt auf die Bronzezeit.Charakteristika: Beginn der Eisenverarbeitung (stabiler als Bronze). Benannt nach dem Gräberfeld in Hallstatt (Österreich), das durch den Salzbergbau zu großem Reichtum kam.Gesellschaft: Ausgeprägte Oberschicht, Fürstensitze, Handel mit dem Mittelmeerraum (griechische Keramik, Schmuck).Kultur: Die Hallstattkultur gilt als Teil der frühen keltischen Kultur.
Zusammenfassung der Entwicklung
Die Neandertaler lebten in einer extremen Eiszeit (Altsteinzeit) als Jäger. Jahrtausende später entwickelte der moderne Mensch während der Bronzezeit eine höhere Metalltechnologie. Die Hallstattzeit (Eisenzeit) markiert schließlich den Übergang zu komplexeren, sesshaften Gesellschaften mit hohem Handelsaufkommen.
Auf die Hallstattzeit (ältere vorrömische Eisenzeit, ca. 800–450 v. Chr.) folgt in Mitteleuropa im Rahmen der Eisenzeit direkt die La-Tène-Zeit (jüngere vorrömische Eisenzeit, ca. 450 v. Chr. bis zum Beginn der römischen Kaiserzeit um Christi Geburt).
Hier sind die Epochen im Überblick, die zeitlich auf die Hallstattkultur folgten:
La-Tène-Zeit (ca. 450–15 v. Chr.):
Diese Epoche ist nach dem Fundort La Tène am Neuenburgersee in der Schweiz benannt und gilt als Blütezeit der Kelten.Merkmale: Aufkommen keltischer Oppida (stadtartige Siedlungen), fein gearbeitete Metallkunst (oft mit Spiralmustern), charakteristische Fibeln (Gewandnadeln) und eine stärkere Verbreitung über Europa hinweg.
Römische Kaiserzeit
(ab ca. 15 v. Chr./1. Jh. n. Chr.):
Mit der Ausdehnung des Römischen Reiches über die Alpen (und der Eroberung des keltischen Königreichs Noricum sowie Teilen Germaniens) endete in vielen Gebieten Mitteleuropas die eigenständige eisenzeitliche Entwicklung.
Völkerwanderungszeit (ca. 4.–6. Jh. n. Chr.): Nach dem Zusammenbruch der römischen Herrschaft folgten germanische Völker (Alamannen, Franken, Westgoten) nach.
Zusammenfassend: Die direkte Nachfolgeepoche der Hallstattzeit ist die La-Tène-Zeit.
Vor dem Devon (vor ca. 419 bis 359 Mio. Jahren) herrschte das
Silur(vor ca. 443 bis 419 Mio. Jahren). Das Silur war eine Periode des Erdaltertums (Paläozoikum), die auf das Ordovizium folgte. Es war geprägt von der Erholung des Lebens nach einem Massenaussterben, dem ersten Auftreten von Kieferfischen und dem Beginn der Landbesiedlung durch Pflanzen und Wirbellose.
Hier sind die wichtigsten Details zum Silur:
Zeitraum: Dauerte etwa 24 Millionen Jahre, von ca. 443,4 bis 419,2 Millionen Jahre vor heute.
Geologie: Die Kaledonische Orogenese führte zur Bildung großer Gebirge.
Klima & Leben: Das Klima war warm, und der Meeresspiegel hoch. Es war eine wichtige Zeit für die Entwicklung der Meeresfauna, insbesondere Graptolithen, Korallen und Nautiloideen.
Landgang: Während im Ordovizium das Leben hauptsächlich im Wasser stattfand, begann im Silur die Besiedlung des Landes durch erste Pflanzen und Wirbellose.
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D E V O N 🐳 🐟 🦎🪱
Vor dem Karbon (welches vor ca. 359 Mio. Jahren begann) war das Zeitalter des Devon. Es dauerte von vor etwa 419 bis 359 Millionen Jahren und wird oft als „Zeitalter der Fische“ bezeichnet, da sich in dieser Zeit Fische stark entwickelten und erste Wirbeltiere das Land eroberten. Es folgte auf das Silur und ging dem Karbon direkt voraus.
Entwicklungen im Devon: Entwicklung der ersten Wälder, erste Amphibien und die Ausbreitung von Pflanzen an Land.
Klima: Generell warm und maritim, mit der Entstehung von Riffen.
Geologie: Bildung des Großkontinents Laurussia.
Ende: Das Devon endete mit einem signifikanten Massenaussterben (Hangenberg-Ereignis), das den Übergang zum Karbon markiert.
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K A R B O N
Vor dem Perm (ca. 299–252 Mio. Jahre vor heute) herrschte das
Karbon(ca. 359–299 Mio. Jahre vor heute), eine Zeit intensiver Kohlebildung und üppiger Wälder. Das Karbon war durch riesige Farnwälder, den ersten Reptilien und der Entstehung des Superkontinents Pangäa geprägt. Es war Teil des Erdaltertums (Paläozoikum).
Geologischer Kontext: Das Karbo folgte auf das Devon und war die vorletzte Periode des Paläozoikums, bevor das Perm begann.
Klima und Vegetation: Das Karbonklima war oft feucht und warm, was zu ausgedehnten Sümpfen und der Bildung der heute abgebauten Steinkohleflöze führte.
Entwicklungen: In dieser Zeit breiteten sich Lurche (Amphibien) aus, und die ersten Reptilien entwickelten sich, was den Übergang zu einer unabhängigeren Lebensweise vom Wasser an Land markierte.
Zusammenfassend war das Karbon die direkte Vorläuferperiode des Perms im Erdaltertum.
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P E R M
Das Zeitalter unmittelbar vor der Trias (die vor ca. 251–201 Mio. Jahren stattfand) war das Perm. Es begann vor etwa 299 Millionen Jahren und endete mit einem großen Massenaussterben vor 251,9 Millionen Jahren. Das Perm ist die letzte Periode des Erdaltertums (Paläozoikum), während die Trias die erste des Erdmittelalters (Mesozoikum) ist.
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Das Zeitalter der Dinosaurier, das Mesozoikum (Erdmittelalter), umfasst die drei Perioden Trias, Jura und Kreide, die von vor ca. 252 bis 66 Millionen Jahren andauerten. Diese Ära begann nach einem Massenaussterben, erlebte die Dominanz riesiger Saurier im Jura und endete mit dem Kreide-Paläogen-Massenaussterben.
Hier sind die drei Perioden im Detail:
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Trias (ca. 251–201 Mio. Jahre): Die erste Periode, gekennzeichnet durch das heiße, trockene Klima auf dem Superkontinent Pangäa. Die ersten Dinosaurier entwickelten sich, blieben aber anfangs klein, wie beispielsweise der Coelophysis oder Plateosaurus.
Jura (ca. 201–145 Mio. Jahre): Die Zeit der riesigen Dinosaurier und die Blütezeit der Giganten. Aufgrund feuchterer Bedingungen und des Auseinanderbrechens von Pangäa entwickelten sich viele Arten, darunter der Brachiosaurus und Diplodocus.
Kreide (ca. 145–66 Mio. Jahre):
Die letzte Periode, in der die Dinosaurier ihre höchste Artenvielfalt erreichten, bevor sie ausstarben. Typische Vertreter waren der Tyrannosaurus rex oder Triceratops. Am Ende dieser Epoche führte ein Asteroideneinschlag zum Aussterben.
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K Ä N O Z O I K U M
Nach der Kreidezeit, die vor etwa 66 Millionen Jahren endete, begann das Känozoikum (Erdneuzeit).
Die erste geologische Periode des Känozoikums ist das Paläogen (oft früher als Teil des Tertiärs bezeichnet).
Hier sind die wichtigsten Fakten zu dieser Zeit nach der Kreide:
Massenaussterben: Nach dem Einschlag eines Asteroiden am Ende der Kreidezeit (K-Pg-Grenze) starben die nicht-avischen Dinosaurier sowie viele andere Tier- und Pflanzenarten aus.
Beginn der Säugetiere: Die Säugetiere, die zuvor im Schatten der Dinosaurier lebten, begannen sich rasant zu entwickeln und verbreiten.
Neue Flora: Blütenpflanzen und moderne Laubbäume wurden dominant.
Klima: Das Klima war zu Beginn des Paläogens (Paläozän) zunächst warm, veränderte sich jedoch im Laufe der Zeit.
Das Känozoikum wird in die Perioden
Paläogen(vor 66–23 Mio. Jahren) und
Neogen (vor 23–2,6 Mio. Jahren) unterteilt, gefolgt vom
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