https://www.diepresse.com/18668456/welche-politiker-in-oesterreich-opfer-von-anschlaegen-wurden
👉 es sei ergänzt = am Rathausplatz
gab es noch ein Messerattentat auf ihn
Bürgermeister+Landeshauptmann v. WIEN
Prof. Dr. Helmut ZILK
der Täter wurde rechtzeitig festgenommen
Man sollte dies auch nicht vergessen !
Für KarlMays Kolportageroman
„Waldröschen“ bildet der Kampf zwischen Maximilian und Benito Juárez den geschichtlichen Hintergrund, die Erschießung Maximilians ist als dramatischer Höhepunkt ausgelegt. In der fünfbändigen Überarbeitung dieses Werks durch den Karl-May-Verlag nimmt der Titel von Band 55: Der sterbende Kaiser Bezug auf diese Ereignisse.
Columna rostrata in Venedig
DenkmälerBearbeiten
Eine Statue Maximilians steht heute im 13. Wiener Gemeindebezirk vor dem Eingang des Schönbrunner Schlossparks. Der Platz vor der Wiener Votivkirche wurde ehemals „Maximilianplatz“ genannt. In Bad Ischl erinnert der 1868 errichtete Maximilianbrunnen an der Traun an ihn. Eine weitere Statue Maximilians steht in Triest. Sie wurde im Jahr 2009 vom Park des Schlosses Miramare an ihren ursprünglichen Platz, die Piazza Venezia, zurückgebracht. Maximilian „überblickt“ nun wieder einen Teil des Hafens von Triest. Die ihm 1876 gewidmete Columna rostrata im Maximilianpark in Pula, ein Werk Heinrich von Ferstels, wurde 1919 als italienische Kriegsbeute nach Venedig verbracht und steht dort heute, umgewidmet, am Rand der Giardini pubblici.
MuseenBearbeiten
Im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien ist dem Schicksal Maximilians ein eigener Raum gewidmet. Zu sehen sind unter anderem seine Totenmaske, die Standarte des kaiserlich-mexikanischen Husaren-Regiments (1865–1867) und eine Kartusche für Offiziere der Kavallerie der österreichisch-mexikanischen Freiwilligen-Brigade (1864–1867). Im Marinesaal des Museums wird Maximilian als Oberbefehlshaber der k.u.k. Kriegsmarine gewürdigt. Ausgestellt ist neben mehreren Porträts, darunter eines von Georg Decker,[18] auch ein Modell der S.M.S. Novara, welche den Erzherzog als Kaiser nach Mexiko einschiffte und ihn als Leichnam wieder zurück nach Triest brachte.[19] Darüber hinaus sind eine Bordkappe und ein Marineoffizierssäbel M.1850 aus dem persönlichen Besitz Maximilians zu sehen.[20] Sein Hut und Fächer, die sein Freund Nicola Bottacin aufbewahrt hat, sind im Museo Bottacin in Padua ausgestellt. Ein chirurgisch aus dem Leichnam geborgenes Bleiprojektil nahm Felix zu Salm-Salm an sich. Es wird bis heute im Hausarchiv des Fürstenhauses Salm-Salm auf Burg Anholt verwahrt
