E R I N N E R U N G E N     TRAMWAY  WIEN

als  KINDERGARTEN-KIND kann ich mich erinnern = wie die WIENER VERKEHRSBETRIEBE  die unmengen SCHNEE  bewältigten / der TRIEBWAGEN glaube ich war  für den FAHRER  geschlossen (moderner)= jedoch  2 bis 3  Männer  wurden mit den  PFLÜGEN   s  o    nachgezogen ( deswegen dieses  Symbol-Foto \ im RADIO wurde aufgerufen, daß dringend Männer und auch Frauen zum SCHNEE-SCHAUFELN  sich i.d. REMISEN melden  sollen ! )

mit  Sonderwagen  wurde  der  K I E S   ( für Notbremsungen + Anfahrhilfe ) zu  den  BEHÄLTERN   bei  den  ENDSTATIONEN  und  dgl.   nachgefüllt.
auch SONDERWAGEN =BAUTRUPP – SCHOTTERWAGEN, KRANWAGEN  und  seltene LASTENTRANSPORTE   faszinierten

Die Erteilung einer Sondergenehmigung für den Betrieb von Straßenbahnen oder Bussen außerhalb der regulären Betriebszeiten bei der WVB (hier angenommen als Verkehrsbetriebe im ostösterreichischen Raum, z.B. Wiener Linien/VOR) ist ein verwaltungsrechtlicher Vorgang und erfordert eine ausdrückliche Ausnahmebewilligung der zuständigen Behörde. 

Österreichischer Verwaltungsgerichtshof
Rechtliche Grundlagen & Voraussetzungen:
Sondergenehmigung (Ausnahmegenehmigung): Um außerhalb der regulären Betriebszeiten zu fahren, ist ein Bescheid nötig. Dieser wird oft in Verbindung mit dem Eisenbahngesetz (für Straßenbahnen) oder dem Kraftfahrliniengesetz (für Busse) erteilt.
Antragstellung: Der Antrag muss i.d.R. bei der Landeshauptfrau/dem Landeshauptmann (in Wien/NÖ) oder der entsprechenden Verkehrsbehörde eingereicht werden.
Betriebszeiten: Die regulären Betriebszeiten sind durch den genehmigten Fahrplan bzw. den Betriebsbescheid festgelegt. Fahrten außerhalb dieser Zeiten erfordern einen Nachweis der Notwendigkeit (z.B. Bauarbeiten, Sonderverkehr).
Sicherheit: Auch bei Sonderfahrten (z.B. nächtliche Materialtransporte) muss die Betriebssicherheit gewährleistet sein, was oft von technischen Sachverständigen geprüft wird. 

Österreichischer Verwaltungsgerichtshof
 +2
Ansprechpartner für Sondergenehmigungen:
Wiener Linien / VOR GmbH: Für die betriebliche Machbarkeit und Anmeldung als Sonderfahrt.
Landeshauptmann von Wien / NÖ (MA 64 / Abt. Verkehrsrecht): Für den rechtlichen Bescheid zur Änderung der Betriebszeiten.



diese   WAGEN-TYPE  wurde ( so glaube ich ) NUR  auf LINIE > 1 8 < eingesetzt

…..  außer  dem „AMERIKANER“  in  Erinnerung  die  1. Variante  mit

ELEKTRISCHEN  TÜREN   sowie   „KNOPF-SIGNAL“  f. d. SCHAFFNER und der FAHRER  konnte  auch   s i t z e n  …..




mit  dem  > 3 3 < fuhr ich beim AUGARTEN u.d. FLAKTÜRMEN =BUNKER vorbei  zum Unterricht+Ausbildung   >WIENER  SÄNGERKNABEN <

…… es  fuhr  auf dieser  kurzen  LINIE  >3 3< auch der „AMERIKANER„….


….. der  „AMERIKANER “  auf  Linie   > 1 1 < ….

…. sowie  stets  nach  STAMMERSDORF  als  > 3 3 1 < ….                   ( Hintergrund AMTSHAUS  FLORIDSDORF  Am Spitz )

      ….. nur  zu ALLERHEILIGEN, ALLERSEELEN  wurden wegen dem

Kleinen ZENTRALFRIEDHOF  > TRIEBWAGEN mit  2  BEIWAGEN <

eingesetzt ( natürlich  musste  verschoben + umgekuppelt werden ….

  WEICHENSTELLER  \  1 FAHRER  zum  TRIEBWAGEN-Wechsel

  Plus  mindestens  > 1  “ SCHWARZKAPPLER “  mit  „Fähnchen“


  Der  „AMERIKANER“ hatte  > ekektrische  TÜREN  + KLINGEL < und der  FAHRER   hatte  schwebenden   SITZ ….. alle  SITZLEHNEN  klappte  der SCHAFFNER  jeweils  (Fahrtrichtung)  = jeder SCHAFFNER war auf uns Schulkinder  zornig ; wenn wir  1ne  LEHNE umklappten = damit wir  gegenseitig  sitzen wollten( wie in Eisenbahn)

…… mit  der LINIE  > 231< oder  > 331 <  fuhr ich bis zum  Gaußplatz       in  den  20. Gemeindebezirk  und stieg um in den >3 3 <  zum Unterricht

WIENER  SÄNGERKNABEN  \  später  zum > S-Bahnhof< Floridsdorf  zum Training  und  Ausbildung  > bis  zum RETTUNGS-Schwimmlehrer< und  natürlich  nachher auch nach dem MILITÄR  zum Training  und Lehrstunde  >MUTTER + KIND -Schwimmen< / > KÖRPERBEHINDERTE</ eingeteilter  > HALLENBAD-AUFSICHT <  am  ABEND  bis  Badeschluss  im  FLORIDSDORFER   HALLENBAD.

( danach  oft  eine  ARMlange  „HEISSE“  beim  Würstelstand – Nähe der Kirche- mit  > B L U N A < ) …. ich glaube  der Würstelmann hieß  OTTO



zu   STOSSZEITEN   gab  es (wie bei > 60/62<)  die LINIE > 31/5 <




jahrelang  benützte ich die  STADTBAHN  für verschiedene   SCHULEN  + „W I F I „

    wenn    Leute  unten  am Gehsteig  bzw. Strassenbahn-Haltestelle  das quietschen  eines  herannahenden  ZUGES  hörten – begann ein RENNEN über die Stiegen hinauf  zur  STADTBAHN !

kurze  Garnitur
und  zu Stosszeiten  variabel  länger( mit mehr als 2 Triebwagen )



Franz  Jonas  Platz   S-BAHNHOF  FLORIDSDORF  |  Knotenpunkt

    links   für  Linien   > 132 < \  > 231 <  \  > 331 < || rechts  BUS-Bahnhof

       


  

   der  mir  bekannte  urige  “ F U Z Z I “  ( BETTLER )

In der lokalen Wiener Stadtgeschichte und im kollektiven Gedächtnis von Floridsdorf (21. Bezirk) ist „Fuzzi Fuzzi“ als Spitzname für einen stadtbekannten Bettler bzw. ein Original bekannt, der über Jahre hinweg das Straßenbild prägte.

Da es sich bei solchen Personen oft um informelle „Bezirksoriginale“ handelt, finden sich offizielle Informationen meist nur in lokalen Foren oder Erinnerungsberichten. Hier ist der aktuelle Stand (März 2026):

  • Identität: „Fuzzi Fuzzi“ war der volkstümliche Name für einen älteren Herrn, der oft im Bereich des Franz-Jonas-Platzes, der Floridsdorfer Hauptstraße oder bei dr U-Bahn-Station anzutreffen war.
  • Namensgebung: Sein Spitzname rührte von seinem charakteristischen Ausruf oder Gemurmel her, das von Passanten oft als „Fuzzi Fuzzi“ interpretiert wurde.
  • Den   F U Z Z I   sah  ich  jedes Mal nach dem „SCHWIMMEN“ auf  einer  BANK  lümmelnd  oder  sitzend ….. wenn  Er  vermutlich vom nahen  WÜRSTELSTAND  (auch) ein  SALZSTANGL bekam, schaute  er  die  SALZKRISTALLE  auf der Kante  der Sitzbank ab.
  • Man erzählte sich, daß  nach seinem Ableben man  erstaunt  war = das  er  eigentlich  nicht  total ARM war ( der Herr PFARRER  als Treuhänder  verwaltete  seine  spärlichen  täglichen  SPENDEN. durch Jahre.   Er  war  immer  freundlich – nicht lästig oder frech !


    Schleife  „Franz Jonas Platz“ ( S – Bahnhof später auch  U-Bahn )

    In Floridsdorf ( 21. Wiener Bezirk ) die LINIE  > 1 7 < Leopoldau     KAGRANER  PLATZ ( 22. Wiener Bezirk) …. mit   LINIE  >2 1 7< konnte man  weiter fahren bis  ASPERNER  HAUPTPLATZ ….. mit  der

LINIE  > 3 1 7 <  bis  nach  “ Groß Enzersdorf “ ( Niederösterreich )

Meistens  musste  man  am KAGRANER  PLATZ  die Linien  wechseln und  schnurstracks   die  Strassenkreuzung  überqueren !

Bei  meinem  PRÄSENZDIENST wurde  oft  ein „AMERIKANER“

eingesetzt.  Leider  sehr  oft  >bei  der  NEBENSTRECKKF  der ÖBB <  zwischen  ASPERN  und  Groß  Enzersdorf = ging der Bahnschranken unerwartet -und NICHT einkalkuliert- zu ….. endlich kam  ein  Z U G        diese  GÜTERZÜGE  waren immer  sehr, sehr lange ….. und es dauerte zu lange = sodaß  wir  SOLDATEN  zu    s p ä t  einrückten  in die damalige SMOLA  Kaserne( FlAA 1 ) in  Groß Enzersdorf = befohlener Rapport






…. nach  STREBERSDORF  brachte  mich  LINIE  > 1 3 2 < wenn  ich zum Nachhilfeunterricht  f.  LATEIN  zu einem befreundeten Herrn „PFARRER“ fuhr – bzw. meine  Mutter  (als  OSR  Direktorin)  i.d. Schule besuchen durfte

     [ die  Linie  > 1 3 2 < bediente die gleiche Strecke wie  > 231 < + > 331< vom  SCHOTTENRING  bis  FLORIDSDORF / Schnellbahnhof  ]




🥴…. wenn im    WIENER  PRATER STADION  ein FUSSBALLMATCH  war = ☠ wurden  alle möglichen  Tramway-Garnituren  eingesetzt  = die  Meisten jedoch  mit   2   BEIWAGEN ….. doch bei  allen  ZUGGARNITUREN  das gleiche Bild  und Chaos  nach vorheriger Streitereien und auch  Handgreiflichkeiten.

> ich  denke  eine  FAHRSCHEIN-KONTROLLE   war  schier  unmöglich <

ich  sah  nur 1ne  Millisekunde  beim  leer nachkommenden Zug  die         3 SCHAFFNER und  den  FAHRER …… Symbol-Foto ….die  Haltestelle war  überfüllt  von  brüllenden  Menschenmassen …… und  die

SCHWARZKAPPLER “ hatten  hochrotes  Gesicht  und  konnten  nur mit ihren FÄHNCHEN fuchteln ( d.Trillerpfeiferl  hörte man kaum )


Die Wiener Straßenbahnlinie 62 

verbindet als klassische Radiallinie die Oper/Karlsplatz mit Lainz, Wolkersbergenstraße. Sie bedient 26 Stationen, darunter wichtige Knotenpunkte wie Matzleinsdorfer Platz und Meidling. Der 62er ist für seine historische Bedeutung, den Einsatz langer Züge und die Verbindung zum Krankenhaus Lainz Hier sind die wichtigsten Details zur Linie 62:

  • Verlauf: Die Linie 62 fährt vom Stadtzentrum (Oper/Karlsplatz) durch den 4. und 12. Bezirk bis nach Lainz (13. Bezirk).
  • Wichtige Stationen: Oper/Karlsplatz, Matzleinsdorfer Platz, Meidling (S-Bahn), Hetzendorf, Speising, Klinik Hietzing, Lainz.
  • Betrieb: Teil der Wiener Linien mit Anbindung an U-Bahn, S-Bahn und andere Straßenbahnlinien.
  • Historie: Der 62er war bekannt für den Einsatz von Dreiwagenzügen und den historischen F-Typen. Eine frühere Linienkombination „60/62“ existierte von 1963 bis 1991. 

Die Linie 60 ist eine eigenständige Linie, die teilweise in Niederösterreich verkehrt. 

  • Linie 60: Verbindet Westbahnhof/Kennedybrücke mit Mauer/Rodaun. 

LINIE  > 6 2 <  nach   LAINZ  ( S P I T A L )

      …. Früher  hatte  die LINIE  > 6 0 < die  SCHLEIFE  um den Häuserblock  ( Nähe  PARKHOTEL SCHÖNBRUNN  vor der  BANK ) später  –  oberhalb Wienfluss Neubau  Station “ KENNEDY  BRÜCKE „

die  Strecke  nach  RODAUN ( viel  früher gab es > 3 6 0 < bis  MÖDLING)

als   > 6 0 < iger  wurden  ehemalige  STADTBAHN-GARNITUREN

umgebaut ( stärkerer  Motor ) behielten  das  dunkle  ROT

P.S.:   Kinder & Jugend-Organisationen   sammelten  in  Schrebergärten

           BLUMEN ( hauptsächlich  FLIEDER ) für  die  PATIENTEN  zum MUTTERTAG  stationär  im  großem   LAINZER  KRANKENHAUS  und  transportierten  die  vielen  bunten, duftenden  BLUMEN  in  WÄSCHEKÖRBEN  in  der Tramway.  SCHAFFNER  verlangten  von  den  „Gruppenleitern“  barsch    den  KAUF  von  “ GEPÄCKS-FAHRSCHEINEN “ zusätzlich  !!!!

H  A  T    S E H R     A U F G E S T O S S E N   —   U N G L A U B L I C H  !!!!!




P A U S E  nach Fahrplan    an  der  Endstation  einer  LINIE 

   (  die SCHAFFNER – LEDERTASCHEN waren sehr  schwer = MÜNZEN )



die   ehemaligen  „SCHWARZKAPPLER“ ( = Kontrollore )

am linken Mantelkragen das  METALL – DIENSTABZEICHEN (Schild)

die  sogenannten  scharfen   R E V I S O R  E N mussten (? müssen)

auch   FAHRDIENST  – Stunden  machen ( Strassenbahn+ BUS Lenker)


 

eine  ERINNERUNG  als  STORY  ( 😆 )

  In  der  FRÜH  = als  ich  den  Nachtdienst  beendete  und  damals

  über die  Strecke  der LINIE  > 7 1< nach  Hause  stets  musste =

  kamen   hintereinander   >BETRIEBSBEGINN< die  unterschiedlichsten

LINIEN   (auf der gleichen Strecke) aus der  REMISE  in  SIMMERING.

    [ 1. ]

  Bei der Haltestelle – wo  ich  einstieg – wartete auch  ein

Schwarzkappler .  Nachdem  wir  in  ERSTBESTEN   ZUG

nicht  mit  Linien-Zeichen  > 7 1 <  einstiegen

kontrollierte   der   Schwarzkappler  mittels  „Hineinstecken“

einer  KARTE   alle   ENTWERTUNGSGERÄTE f.  Fahrscheine

sowie  die  Gültigkeit  der   TICKETS + AUSWEISE  der  FAHRGÄSTE

(  E R   stieg  bei nächstem  HALT  wieder aus )

[ 2.]

Bei  einem  der  nächsten  HALTESTELLEN  stieg   wieder  ein

Schwarzkappler   ein   und  kontrollierte  nur  uns FAHRGÄSTE

Aber  auch  = ob   die  richtige  Linien-TAFEL  seitlich  hinter

einem  Wagenfenster   eingesetzt  ist !

( auch   DIESER   stieg  beim  nächsten  HALT  wieder  aus )

[ 3. ]

Und  bei   einer  weiteren  HALTESTELLE ( nach  Verlassen  der

Linien – Strecke  > 7 1 <   = nun  auf  den  Linien  > am  RING < )

stieg  noch  ein   Schwarzkappler  ein

Dieser  kontrollierte  die   ENTWERTUNGSGERÄTE ( Stempel )

dann  uns  FAHRGÄSTE   sowie  das  DIENSTBUCH  des   FAHRERS

( beim  „JONAS  REINDL “  stiegen  die  meisten  Fahrgäste  wie  ich

aus  – sowie  dieser  Schwarzkappler – und   ich  nutzte  die

Rolltreppe  um  nach  unten  zu  den  anderen  Linien  zu  kommen.

…… Durch   die   Betriebsfahrt  der  ersten  LINIEN  aus  den REMISEN

konnte   man  sich   oft  ein  UMSTEIGEN  ersparen ……

P.S.:   als  es  nach  vielen  Jahren   die  ersten  NACHTBUSSE   gab =

          musste  man  mit  100%  damit rechnen, daß 

          Schwarzkappler  in  ZIVILKLEIDUNG  plötzlich  mit

          KONTROLLE  =  r i c h t i g e s   NACHTTICKET   machten

…… die   in   ZIVILKLEIDUNG  urplötzlich  einfallenden  REVISOREN

sind   meistens   zu   ZWEIT  oder  zu   DRITT  …..




  

Die  letzte   TRAMWAY  vor  Betriebsschluss / ~ Mitternacht

     genannt    > die  B L A U E <

oft  besonders   anstrengend oder lustig  LINIE  > D < aus  GRINZING

       passend  dazu

https://youtu.be/KFexQI4r2Sc?is=wUyXU1ECbRazU3On


   

   

    S I G N A L E   🤣

  jeder  SCHAFFNER, FAHRER, KONTROLLOR hatte  es !

die   P F E I F E R L   wurden  benützt  beim  „RANGIEREN“

da  es  bei  ENDSTATIONEN  der LINIEN  früher keine SCHLEIFEN  gab.

Auch  zur  ABFERTIGUNG   des  TRAMWAY-ZUGES  wurde  verwendet

SIGNALPFEIFE ( Trillerpfeiferl ) = an einer  ROTEN   Kordelschnur


Bei  Einsatz  der  GARNITUREN  mit  offenem  EINSTIEG standen   die SCHAFFNER  oft  am  TRITTBRETT ( oder lehnten=blickten heraus )

Und  zogen  an  den  langen   LEDERRIEMEN  unter  dem  Plafond

die   WAGEN-GLOCKE

Beispiel:

2.  W A G O N      “ k l i n g „ 

    1. W A G O N  (danach)   k l u n g „

         T R I E B W A G E N  (danach)   2 x  “ k l o n g     k l o n g „

zuletzt  der   F A H R E R  ( okay = mit dem Fußpedal )  “ b i m  b i m „


https://youtu.be/kMT1GkEak7g?is=YlZQdDbTptVpbpTU



Veröffentlicht von RAYMONDi VAN RIDDER

AUTOR - FOTOGRAF - DESIGNER - ILLUSTRATOR 🇦🇹

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