BLAUER  BLITZ+Ähnliche

typisch  unten die unterschiedlichen Waggons
vermutlich   fuhr  diese  TYPE  nicht  auf BERGstrecken

  Erinnerung als SCHULKIND =

  Der  richtige  „BLAUE  BLITZ“  hatte  auf

  dem  Triebwagenteil  HÖCKER  am  Dach.

  Entweder  war er solo unterwegs – auch

  Mit  1nem  oder  mehreren  passenden

  blauen  WAGGONS.  Auf  der  Strecke  am

  Semmering  war  immer der  „HÖCKER“

  eingesetzt.  Oft  wurden  von  Spittal a/S

  Steinhaus  a/S  zusätzliche  andere  blaue

  und auch grüne  unterschiedliche Modelle

  von  WAGGONS  angekuppelt.

   E R   war  auf dieser  Strecke  stets  ein

T E  ( Triebwagen EILZUG ) und  immer

erschien  ein   R E V I S O R  in  Uniform aber  auch  in   Zivilkleidung  !

….. ich glaube in GLOGGNITZ  oder

Payerbach & Reichenau  war  am BAHNSTEIG  stets  ein  „Heisse Würstel“- Verkäufer ( manchesmal  kam  Einer     auch mit  TEE, KAFFEE+KRACHERL  bei einem  SCHNELLZUG  i. fahrenden Zug )





Der „Blaue Blitz“ (ÖBB-Reihe 5045/5145) war ein legendärer blauer Dieseltriebwagen, der als Schnellzug ab den 1950er Jahren u.a. auf der Franz-Josefs-Bahn verkehrte.  Er verband Wien mit Regionen wie dem Waldviertel und kam auch international zum Einsatz. Diese Triebwagen prägten den Schnellzugverkehr der ÖBB über Jahrzehnte. 

Wichtige Informationen zum „Blauen Blitz“ (5045/5145):

Einsatz: Die Triebwagen wurden zwischen 1952 und 1957 gebaut und waren im Schnellzugdienst, auch auf der Franz-Josefs-Bahn, im Einsatz.Aussehen: Bekannt für ihre blaue Farbgebung und teilweise eine markante Dachhaube für den Kühler. Fahrten: Sie fuhren als „Blaue Blitze“ beispielsweise als Triebwagenschnellzug Wien–Prag–Berlin, wie dieses Facebook-Foto zeigt.Klang: Bekannt für ihr tiefes Wummern des Dieselmotors. Ausmusterung: 1997 wurden die letzten Fahrzeuge ausgemustert

SIGMUNDSHERBERG  
( li  VINDOBONA  DDR / re  BLAUER  BLITZ  A )



Der „Blaue Blitz“ (ÖBB 5045/5145) war ein legendärer Dieseltriebwagen der ÖBB, der ab den 1950ern den Schnellverkehr prägte. Er fuhr auch auf der Strecke nach Oberwart, teils im Regelbetrieb (bis ca. 1990er), teils später als Sonderzug, etwa für Benefizfahrten. Der Zug war bekannt für

Hier sind wichtige Fakten rund um den „Blauen Blitz“ und Oberwart:

Historischer Verkehr: Der „Blaue Blitz“ war ein Synonym für Diesel-Schnelltriebwagen, die bis in die 1990er Jahre im Einsatz waren. Historische Aufnahme zeigt  den Triebwagen im Bahnhof   Oberwart

Die Nahverkehrstriebwagen der Baureihe 5046 wurden konstruktiv aus den Ferntriebwagen der Reihe 5045 der ÖBB „Blauer Blitz“ abgeleitet, um auch im Regionalverkehr einen wirtschaftlicheren Betrieb als mit der Dampftraktion durchführen zu können.

Antriebsmotor, Strömungsgetriebe, Drehgestelle und viele weitere Teile waren von den Reihen 5045 und 5145 übernommen worden. Lediglich die Achsübersetzung wurde geändert, da die Höchstgeschwindigkeit nur 100 km/h betrug. Die Triebwagen erhielten eine Dampferzeugungsanlage für die Beheizung des Triebwagens und von bis zu drei vierachsigen Beiwagen.

Die Fahrzeuge versahen vor allem Nahverkehrsleistungen auf nichtelektrifizierten Strecken in NiederösterreichKärnten und der Steiermark. In Oberösterreich waren sie nur auf der Donauuferbahn zu finden. Da sich die Fahrzeuge im Betrieb gut bewährten, wurden 1959–1961 acht weitere, leicht modifizierte Fahrzeuge als Reihe 5146 bestellt. Die Motoren der 5146 waren auf eine geringfügig höhere Leistung eingestellt, der Fahrgastraum um eine Fensterteilung größer, der Einstiegs- und der Gepäckraum entsprechend kleiner. Die Fahrgastraumheizung erfolgte mittels Webasto-Geräten. Der Dampfheizkessel war anfangs für die Beheizung der Beiwagen vorhanden und wurde erst später ausgebaut.

Als ab 1987 die neue Reihe 5047 erschien, wurden die in die Jahre gekommenen Triebwagen nach und nach von diesen abgelöst. 5046.206 und 209; 5146.203 und 206 sowie die Steuerwagen 6546.208, 212, 219, 220 und 225 kamen in den Bestand der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn (GySEV). 5146.206 und 6546.219 bekamen Neulack in den GySEV-Farben, der Rest wurde nach kurzer Zeit ausgemustert. Bei den ÖBB wurde 1997 der letzte Wagen ausgemustert.

Sonderfahrten: Im Oktober 2016 fuhr der „Blaue Blitz“ für einen guten Zweck (SOS Kinderdorf) im Burgenland, wobei Pendelfahrten zwischen Alt-Pinkafeld und Oberwart stattfanden.Wichtige Verbindungen: Der Blauer Blitz verband früher wichtige Strecken, wozu auch die Anbindung über die Pinkatalbahn gehörte.


Die Nahverkehrstriebwagen der Baureihe 5046 wurden konstruktiv aus den Ferntriebwagen der Reihe 5045 der ÖBB „Blauer Blitz“ abgeleitet, um auch im Regionalverkehr einen wirtschaftlicheren Betrieb als mit der Dampftraktion durchführen zu können.

Antriebsmotor, Strömungsgetriebe, Drehgestelle und viele weitere Teile waren von den Reihen 5045 und 5145 übernommen worden. Lediglich die Achsübersetzung wurde geändert, da die Höchstgeschwindigkeit nur 100 km/h betrug. Die Triebwagen erhielten eine Dampferzeugungsanlage für die Beheizung des Triebwagens und von bis zu drei vierachsigen Beiwagen.

Die Fahrzeuge versahen vor allem Nahverkehrsleistungen auf nichtelektrifizierten Strecken in Niederösterreich, Kärnten und der Steiermark. In Oberösterreich waren sie nur auf der Donauuferbahn zu finden. Da sich die Fahrzeuge im Betrieb gut bewährten, wurden 1959–1961 acht weitere, leicht modifizierte Fahrzeuge als Reihe 5146 bestellt. Die Motoren der 5146 waren auf eine geringfügig höhere Leistung eingestellt, der Fahrgastraum um eine Fensterteilung größer, der Einstiegs- und der Gepäckraum entsprechend kleiner. Die Fahrgastraumheizung erfolgte mittels Webasto-Geräten. Der Dampfheizkessel war anfangs für die Beheizung der Beiwagen vorhanden und wurde erst später ausgebaut.

Als ab 1987 die neue Reihe 5047 erschien, wurden die in die Jahre gekommenen Triebwagen nach und nach von diesen abgelöst. 5046.206 und 209; 5146.203 und 206 sowie die Steuerwagen 6546.208, 212, 219, 220 und 225 kamen in den Bestand der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn (GySEV). 5146.206 und 6546.219 bekamen Neulack in den GySEV-Farben, der Rest wurde nach kurzer Zeit ausgemustert. Bei den ÖBB wurde 1997 der letzte Wagen ausgemustert.


Veröffentlicht von RAYMONDi VAN RIDDER

AUTOR - FOTOGRAF - DESIGNER - ILLUSTRATOR 🇦🇹

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