Erinnerungen (Kind + Youngster) / 1. Teil

Wir  waren  viele  Jahre  immer  über  Silvester und  zu Ostern –

aber auch  manchmal  in  den  Sommerferien auf URLAUB  in

>Steinhaus am Semmering<  bei  einer großen  BAUERN-Familie.

Die  hatten  einige Fremdenzimmer im  Dachgeschoss  ausgebaut.

Einige  Jahre gleich neben den großen Bauernhof  ein  Häuschen

für  Urlaubsgäste errichtet.  Eine Tochter  hatte  einen  Sohn  in

meinem  Alter = und so  hatte  ich  zumindest  mit „Robert“  1nen 

Spielgefährten  ( für die angrenzenden Wiesen  sowie  STADEL,

SCHEUNE, SCHUPPEN, STALLUNGEN usw. )

Von  hier aus machten wir stets  Wanderungen  und Ausflüge  in  der  Umgebung.

Ich  hatte  das  Glück  1x  zufällig  im  tiefen  Wald  noch   die ehemalige WALDBAHN (Schmalspur) mit  einigen Waggons  mit Holzstämmen zu sehen.  Ich  war total  fasziniert !

Strecke  der  WALDBAHN ( Feldbahn Schmalspur )

Ich glaube mich zu erinnern, daß  der Postbus  vom  ÖBB – Bahnhof  SEMMERING  über  Steinhaus / S.  durch  den Fröschnitzgraben  hinauf + über  den Pfaffensattel  nach  RETTENEGG ( ? RATTEN) nur  1 mal am  Tag  > Mittagszeit < in  diese Richtung  fuhr.

Also  warteten  wir  bei der Postautobus – Haltestelle (auf der Bundesstrasse) auf  sein  Kommen.                   Im  Winter  mit  Lärm  seiner  schweren  Schneeketten auf  allen Rädern …… und dann  mein ersehntes Signal vom  „Posthorn“ ( trari  trara ! )

      📯

https://youtu.be/AzaGT3ZgYmA?is=1XY-_EMahNYT0qPh


In  Steinhaus am Semmering  stiegen viele Leute zu. Vor  allem  SCHULKINDER.  Der  freundliche + lustige Buschauffeur  verteilte  an  alle  Schulkinder  kleine „PENSDORP“  Schokoladen.  Auch  ich  bekam von ihm eine Schokolade 🥰 

Symbolfoto   ( mit  “ K I “  generiert )

Der BUS war  übervoll mit happy Passagiere = sodaß  ältere  BURSCHEN  und  ein RAUCHFANGKEHRER  auf  das BusDACH  kletterten.

Symbolfoto   ( übertrieben =  mit  “ K I “ generiert 
so habe ich es  als  KIND  empfunden)

Jeden  Urlaub  hier in  Steinhaus/S. = sehnte ich mich nach dem  netten  Herrn  Postautobus-Chauffeur und natürlich  dem   gelben  B U S   ja  sowieso.  Auch  der  Buschauffeur  erinnerte  sich  immer  wieder  an uns.

SYMBOLFOTO

Typisch  meine  Großmutter = sie  erwähnte  einmal  im Gespräch, daß  der  Sohn  von  einem  ihrer  Brüder  ein  „hohes  Vieh“  in der Direktion in  LINZ  sei.   > Baurat  Dipl. Ing. (? Dr. )  Josef  HORAK<                           ( Er  hatte  schon damals einen Dienstwagen mit Chauffeur von der POSTDIREKTION).

Als unser Buschauffeur   ganzen  NAMEN  hörte=  antwortete  er Oma:

“ Ich  kenne  den  Herrn –  E R   war  mein  P R Ü F E R   sehr  streng !!! „


Symbolfoto   ( mit „K I“ generiert )

Ich  hatte  als  Kleinkind  (?  5 Jahre ?) mein  erstes Erlebnis  mit  einem  Postautobus. Wir waren zuerst in Klagenfurt ( 1.x  in einem See 😏) Von Spittal a/d Drau nach Heiligenblut  fuhren wir mit  einen  langen Postbus.  Dort  mussten  wir  in  einen  kurzen Postbus umsteigen – da er  für die extreme  Hochalpenstrasse eingesetzt  werden  muss !  Von den hohen  Bergen  und der damals noch großen Pasterze  kann ich mich nur vage erinnern.  Für  mich  waren  die  bunten flatterten  Fahnen  etwas  NEUES.  Jedoch am Meisten hat mich der Postautobus-Lenker fasziniert = die  flotte Schwerstarbeit  am LENKRAD, die GANGschalterei  mit der  Aktivierung ( und dessen Motorgeräusch !) der >MOTORSTAUBREMSE<

>>>Ich  wollte  einmal   BUS-CHAUFFEUR  werden<<<

Das  Schicksal   ergab  Anderes.  Beim  Bundesheer wurde  ich  Heereskraftfahrer ( Ausbildung  Funk+ Funkfernschreiber) mit  VW-Bus (Achsverstärkung+ Hinterradantrieb _ oft  notwendig Ketten  im  Gelände).

….. war  wirklich  ein Pech = nach dem Abrüsten  wurde  umgestellt auf >PINZGAUER  3-Achser<  anstelle  VW – BUS …. ( Abt Tel Zug ) ….. die  „MELDER“  hatten  >HAFLINGER<  der  „Telefon-BauTrupp“  >DODGE<

Nebenberuflich  als MIETWAGENCHAUFFEUR in der Saison  lenkte  ich  auch  FORD-Transit  Busse  sowie CHEVROLET  Bus.  Unser  eigenes  Taxiunternehmen setzte sehr erfolgreich  CHRYSLER Grand Voyager ein.  Vielleicht  eines  der  ersten  Großraum-TAXIS in Wien. Mit unseren  VANs  hatten  mehr Passagiere Platz(viel Gepäck, Kinderwagen, Rollstuhl, Sportausrüstung …. sowie Rundfahrten + Überlandfahrten  \ Airport Service….)  Ausserdem hatten wir den Gewerbeschein als Kleintransporteur  als „Botendienst ( z.B. Lost & Found  etc. Airport VIE ). Und  in  der  Pension  lenkte  ich  alle  möglichen Automarken  = nur  TAXI- MINIBUSSE  im Burgenland und Steiermark.

Mercedes \ VW \ Renault \ FIAT \ Peugeot \ Citroën \ NISSAN \ FORD

https://www.kobo.com/author/raymondi

Nach langsamen  Fahrt  mit  brummenden  „Postbus“ welcher sich mühevoll (insbesondere im Winter im Schnee ) hinaufquälte  – erreichten wir den  Pass Pfaffensattel. Von hier marschierten wir hinauf  zum  Günther-Haus  am STUHLECK.                                                                                                     [ Es gab natürlich damals noch keinen Windpark ]

das  GÜNTHER-HAUS  im  Winter



Ich kann mich erinnern, daß ich im Günther-Haus einmal  einen „Bauernschmaus“  und  auch  „Schwammergulasch mit Knödel“  genoß.

Vom  Stuhleck  wanderten wir dann  immer nach Steinhaus  oder  Spital. 

Als  Jugendlicher  machte ich meinen 1. Skikurs in der Schischule  Spital am Semmering mit weissen Skiern von „FISCHER“.  Zuvor  hatte ich es vergeblich versucht mit alten „Eschenbrettln“(ohne Stahlkanten). Die weiteren Skikurse mit den Prüfungen legte ich in HINTERGLEMM(Saalbach) und St.Johann/ Arlberg ab. Ein Perfektionskurs >SOMMERSKILAUF< „Stilfser Joch“ Südtirol von „Skischule DIGRUBER“ . Herr Digruber fuhr mit uns mit seinem VW-Bus jeden Tag v.Quartier  in >TRAFOI<  hinauf. ( Einmal fuhr er mit uns nach BORMIO  ins Thermalbad  – auch fuhren wir Go-Cart).

Meine  ersten  Skischuhe  waren ein Überlassung von einem Cousin meiner Mutter ( GENDARM – danach Kriminalbeamter  in Klosterneuburg ) – Gendarmerie >Schuh in Schuh<.  Einmal  fuhr ich mit  diesen Skiern vom Stuhleck nach Spital ab und riss einen mords Stern  schon ganz UNTEN seitlich der Strasse wegen+im  Streusplitt ( und die Ski waren dadurch total kaputt ).


Die nächste Skiausrüstung  kaufte ich = stets bester Beratung  bei  > SCHUH SKI  1160-Wien <  und  zwar  stets   Marke  „ATOMIC“. ( meine Gattin „HEAD“ ).

Von  Wien  aus gab es stets BUS-Fahrten zum Schnee; und auch mehrmals war ich mit Kameraden  am Stuhleck.  Von  Spital  gab es  damals einen Sessellift hinauf.  Einmal  stürzte  ich = und  kegelte mir  eine Schulter aus.  Meine Kameraden – ebenfalls  gestürzt- rutschten zu mir – und renkten mir die Schulter (abgestützt  mit Skistöcken meine Achsel) wieder ein.



Einmal  fuhr  ich  auch  mit  eigenen  Pkw  bis zum Günther-Haus  und übernachtete dort.  Es gab ein schreckliches  Gewitter und  urplötzlich bebte  die Schutzhütte und  es krachte entsetzlich = als  ein   BLITZ  im  Blitzableiter  des  Alpinhauses einschlug. Der damalige Pächter=cool „wieder amol_nix Neichs“



    ETWAS   zum   GRINSEN

Als  Youngster gelang  mir  > 3 in 1 < drei verschiedene Sportarten = hintereinander  in  einem  Urlaub.          Mit den  “ Oberösterreichischen NATURFREUNDEN“ eine  Busfahrt  von  LINZ  nach  SÜDTIROL – Quartier in „CANAZEI“. Von  dort  gab  es  jeden Tag  eine  andere Fahrt  zum  BERGWANDERN  in den  DOLOMITEN.

Als  ich   S O   ausgerüstet   in  LINZ   auf  den  BUS  wartete = fragten entsetzt   die  anderen  Teilnehmer : “ Ob ich mich nicht geirrt hätte !“

Symbolfoto   ( Seiser-Alm ) ….. Jahre später war ich mit meiner Gattin  hier  im SKI – Urlaub  =  ein  Traum  im FIRN  und  leckerer  PUNSCH   an  der Piste

Nach  der  einen  Woche  ganz  toller  Wanderungen + Ausflüge = fuhr ich  mit  einen  LINIENBUS   nach  MERAN / BOZEN  und  mit einem anderen  LINIENBUS  nach  TRAFOI  – zu  der  SKIKURS – Gruppe.

Nach  ebenfalls   einer  Woche  tollem  SOMMER-Skilauf  ( Herr DIGRUBER  zeigte  uns  auch  GLETSCHERSPALTEN  und  beim  TELEMARK-Stil   gab es  viel  Spass  __ sowie  beim  BORMIO – Ausflug ging die Zeit viel zu schnell vorbei.

Symbolfotos   vom GLETSCHER    „STILFSER  JOCH „
„STILFSER  JOCH“   SERPENTINEN-ALPINSTRASSE



Ich hatte wirklich Glück mit allen  Kursteilnehmern. Nach  1 ner  Woche  ebenfalls  „glücklich sein“ nahm Herr  Digruber  meine  SKI-Ausrüstung  im  VW-Bus nach Wien  mit ( eine nette Mitarbeitern  des „ÖVB“ Österr. Verkehrsbüros ….. welche mir  die Teilnahme an den Skikurs empfahl und  auch  MIT war = durfte meine  SKI-Ausrüstung  im Büro  deponieren.  Herr DIGRUBER  brachte ja sowieso einige Teilnehmer     nach Wien zurück.  Vielen lieben Dank – total  nett !

Andere  Sommerskilauf-Kursteilnehmer nahmen mich mit  ihrem  Privatauto  – sogar  bis  nach  Mondsee  mit ( hier hatte  ich meine Reservierung in der Jugendherberge ( nennt sich jetzt „Jugendgästehaus ) für  den  SEGELKURS  mit  Prüfung.





Ein  NACHTRAG  zu den Urlauben in Steinhaus / S.  

Für mich war damals schon als Stadtkind-das Spielen und Entdecken im Freien und der Natur  ganz toll.  Ich freute mich jedes  Mal, wenn Lokomotivführer  mit geschwärztem  Fetzen  mir  zuwinken ( bestimmt keine Heizer=die waren im Vollstress).   Wenn  ein Lastzug vom Semmering  talabwärts Mürztal  > Richtung  Spital , Krieglach ,  Mürzzuschlag   ratterte -stoben  die FUNKEN  von der manuellen BREMSUNG der  Räder = vom  „BREMSER“  in  seiner  Zelle\Kabine   am Güter-Waggon …. Auch  Jene  winkten  mir  zu !

Und so sah ich interessiert  den vielen langen + schweren Güterzügen zu = wie  sich  meistens  3 bis 4 Dampfloks mit  „Gepfeife“ und  qualmenden  schwarzen und gelben Wolken auf der >steirischen Seite< zum Tunnel hinaufquälten. Auch bei den Umgebung  der Räder zischten weisse  Dampfwolken heraus.  Alle Schornsteine  spuckten  brennende  leuchtende Partikel in hohen Bogen heraus !

Ein einziges  Mal  = ein mega Erlebnis  mit 5  Loks  ( 2  als Vorspann \   1ne Mittig  \ hinten  schoben noch  2  Dampfloks an ) Zug= lang_sam

Und  plötzlich  erkannte  ich richtig und mit Entsetzen, daß  der  FUNKENFLUG  den angrenzenden Jungwald in  BRAND  gesteckt hatte.

Schreiend  lief  ich Wiese bergauf  zum Bauernhaus und meldete  das  FEUER. Bauer  hatte  damals  schon  ein  Wähltelefon  und  bald  kam  die  Feuerwehr.  Ziemlich  bald  konnte  der  BRAND  gelöscht  werden.

Ich  erhielt  von  der  FEUERWEHR  im  Nachhinein sogar  ein  kleines   Geschenk !           Leider  war  ich noch  zu  klein – um  eine Fotocamera  zu  besitzen.

Meine   MUTTER  kaufte  einmal  eine  „second  hand“  Filmcamera  Marke  KODAK ( mit  einem  Federantrieb = wie bei einer Pendeluhr musste  man  mit dem  klappbaren  Drehschlüssel  aufziehen. Und  die Filmspulen  mussten nach  der  1. BELICHTUNG  in  der  „KODAK“ umgedreht werden um die zweite Seite  für Filmaufnahmen zu nützen. Bei  der  ENTWICKLUNG  der Filmspule  wurde  das  FILMBAND in der Mitte durchgehend  geschnitten  und  zu  einem  Band  geklebt.

Ich durfte  diese Camera unter Aufsicht  benützen – und  ich erhielt  eine EUMIG  Super-8  Filmcamera.  Da  diese  meiner Wünsche   bald  nicht mehr  entsprach – kaufte  ich mir selbst  eine  SANKYO  Super 8 mit ZOOM, MACRO, EINZELBILD-TRICK …. und  Fernauslöser + Stativ

      P.S.:   bei einem  AUSLAGEN-DEKORATIONS  WETTBEWERB  erhielt ich als  PREIS _   die  neueste, flache  – POLAROID – Camera  SX70

Symbolfoto

Erst  als  Verheirateter  und  Vater  kaufte  ich  mir eine  Marken !!!!SPIEGELREFLEXCAMERA  ( mit  tollen  Möglichkeiten ! ) für  unseren  ersten  Urlaub  in  U.S.A.   Ich  weiß  nicht  mehr  wieviele  FILME  ich mitgenommen  hatte.  URPLÖTZLICH  streikte  die Camera !

In  einem  FOTOSTORE  = in  dessen  Dunkelkammer  stellte sich  das Malheur  heraus.  

Die  Zentrale  VERSCHLUSS=BLENDE  hat  sich  verkeilt.

Wir  hatten  gottlob  eine  REISEVERSICHERUNG  etc.  abgeschlossen [  ich denke  bei der  „EUROPÄISCHEN“ ] – und  der Gentlemen  im              USA-Store  hatte  uns -zwar in Englisch – die  FEHLERMELDUNG schriftlich  am  Geschäftspapier  mit STEMPEL + Unterschrift  bestätigt.

Die  CAMERA  wurde  in  Wien  von  der  VERSICHERUNG  ohne „hin&her“  mir  ersetzt.  Doch  die  vielen  FOTOS  waren zunichte und auch neue Aufnahmen  waren  nicht  mehr  möglich !  Ich  konnte  außerdem  als Ersatz  eine  andere  CAMER-MARKE  wählen – mein Vertrauen war  ▪︎0▪︎     Sehr SCHADE  um diese  Erinnerungen !

  Hatte   geschwollenen   HALS !

Bereits  in  der  Pension  leistete  ich  mir  eine  ☆NIKON☆  ( man  kann  halt  dutzende  Fotos+Videos  machen  von  gleichen  Objekt/Situation und  wählt  in  Ruhe  die  BESTEN  aus – muss  keinen  FILM  kaufen, muss ihn  nicht  ENTWICKELN  lassen  usw, usw.       Und die ALBEN !!!                                  Die  HANDYs  wurden  immer  besser = sodaß  ich  irgend  wann mit  HANDY-FOTOS  auch  als  „CONTRIBUTOR“ ( USER, Fotograf ) von den STOCKMEDIEN   akzeptiert  wurde.   Ich  arbeite  seit  Jahren  mit   verschiedenen  HANDY-Marken ( verwende  ALTE  zu Hause per WLAN). 

Auch sämtliche  Illustrationen  per  HANDY + TABLET für die  eBOOKS

Das  Herumschleppen  mit  der    NIKON  samt Zubehör + Stativ  ist mir zu mühsam / habe  ich  doch  immer  einen  HUND  auch dabei.







Ein Lastzug oder schwerer Güterzug mit 4 Dampflokomotiven auf der steirischen Seite der Semmeringbahn (Streckenabschnitt zwischen Mürzzuschlag und der Passhöhe Semmering) ist ein historisches Betriebsszenario, das sich auf zwei wesentliche Kontexte der Eisenbahngeschichte bezieht:

1. Der historische Regelbetrieb (Dampfzeitalter bis in die 1950er Jahre)

Aufgrund der extremen Steigungen von bis zu 28 Promille auf der Semmeringbahn reichte eine einzelne Dampflokomotive für schwere Güterzüge bei weitem nicht aus.

  • Die Vierfach-Bespannung: Bei besonders schweren Lastzügen wurden regulär bis zu vier Dampflokomotiven gleichzeitig eingesetzt, um das Gewicht über den Berg zu wuchten.
  • Die Anordnung: Typischerweise liefen zwei Lokomotiven als Vorspann an der Zugspitze, eine weitere Maschine wurde als Zwischenlok in die Mitte des Zuges eingereiht (um die Kupplungen der Waggons vor dem Zerreißen zu schützen) und eine vierte Maschine fungierte als Schiebelok am Zugschluss. Auch die Variante  3  Vorspann –  1ne am Zuschuss (Schiebelok)  gab es.
  • Typische Lokomotiven: Auf der steirischen Südrampe kamen vor allem schwere Güterzuglokomotiven zum Einsatz, wie die legendären Reihen ÖBB 52 oder die schweren Gebirgslokomotiven der Reihe ÖBB 95 (ehemals BBÖ 82).

Ein Bremserhaus an einem ÖBB-Güterwagen ist ein kleiner, erhöhter Arbeitsplatz auf der Endplattform des Wagens, der früher dem Bremsner (Bremser) als Schutz vor dem Wetter diente.

Wichtige Details zum Bremserhaus bei ÖBB-Güterwagen:

  • Epochen: Man findet Güterwagen mit Bremserhaus vor allem in den Epochen II und III (während und nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1960er/70er Jahre bei den Österreichischen Bundesbahnen). Bekannte historische Bauarten bei der ÖBB waren beispielsweise gedeckte Güterwagen (wie der G10) oder offene Hochbordwagen (wie Bauart Villach).                                                   
  • Funktion: Früher zogen oder drehten Bremser von Hand eine Spindel, um die mechanische Handbremse des Waggons anzuziehen. Das war nötig, da Züge vor der Einführung von Druckluft-Durchgangsbremsen (wie der Kunze-Knorr- oder Hildebrand-Knorr-Bremse) so manuell gebremst wurden.


Nun zum Abschluss  meines  1.Teiles   =  BAHNFAHRT ERINNERUNGEN ( KIND + YOUNGSTER )

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Von WIEN  fuhren wir immer mit einem SCHNELLZUG, weil Diese  am  Semmering  hielten.   Retour  immer von  der  Station  STEINHAUS  a/Semmering.

Hier  immer  mit  dem  TE  Triebwagen-Eilzug  den beliebten  BLAUEN  BLITZ.

Im  Winter  waren  immer sehr, sehr viele Rückreisende – vor  allem  SKI-SPORTLER  aus den Stationen  im  Mürztal  schon  im  Zug.   Und  so  hatte die  Garnitur  vom  BLAUEN  BLITZ  oft noch  andere  grüne, graue, blaue  kurze  Personenwaggons  zusätzlich  angekuppelt.  Dann  war  der  Diesel-Zug  so schwer, daß  man  bei  der  Abfahrt  fast Angst hatte, der  Motor  explodiert. (nach dem Tunnel+die Station Semmering = ging  es ja talwärts +dann kam Ebene)

Einmal  waren  extrem  so  viele  wartende  Fahrgäste und  die  Menge  erhielt  die  INFO  und  AUFRUF – nicht  ALLE  in  den  > einfahrenden BLAUEN  BLITZ < einzusteigen == der  der KURS in  2. Teilen geführt wird.  Es  folgt  ca.  in  15 Minuten  ein „VERSTÄRKER“ der  2. Teil  als  planmäßiger  KURS.


Sowohl  im SCHNELLZUG – wie auch im BLAUEN BLITZ ( EILZUG ) hatten wir  oft  eine  zusätzliche  Kontrolle  von  einem KONDUKTEUR also  KONTROLLOR  mit  schwarzem  Mantel + Cape \ auch  ziviler  KLEIDUNG mit schwarzer  Dienstkappe ( “ ÖBB – Schwarzkappler „ ). Das KONDUKTEURE   Revier = Distinktion   war  die  sog. „Eierspeis“

Die  Herren  SCHAFFNER ( oft 3 ) hatten am Revier  1,2 oder 3 Silber◇ ein OberSCHAFFNER  und der ZUGSFÜHRER  1,2 oder 3 goldene ◇

Besonders  gefallen  hat  mir  bei  dieser Kontrolle, daß der KONTROLLOR = KONDUKTEUR   mit  seiner Zange kein  rundes oder ovales  LOCH (wie die Schaffner) machte —- sondern  ein  „KARO- Loch“  oder „☆- Loch“


In  GLOGGNITZ  bzw. PAYERBACH & REICHENAU  waren  im  Winter  vielleicht  ~ 5 0 Mann  beim SCHNEESCHAUFELN  der Gleise eingesetzt.

Auch  kam  meistens  eine   Frau  oder Mann mit  einer  Bauchtrage mit HEISSE  WÜRSTEL  oder  WURSTSEMMELN  und  GETRÄNKE am Bahnsteig.   Im SCHNELLZUG  oft auch im fahrenden  Zug  ein Mann mit seinem  „BAUCHLADEN“.


F O R T S E T Z U N G   =   2. TEIL  in  Kürze




Veröffentlicht von RAYMONDi VAN RIDDER

AUTOR - FOTOGRAF - DESIGNER - ILLUSTRATOR 🇦🇹

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