Nachdem ich seit Jahren permanent ersucht werde >meineVERIFIZIERUNG< zu beantragen – ist es nun vollbracht.
Obwohl ich per Beitrittsbeginn unter (m)einen „KÜNSTLERNAMEN“( NICK ) akzeptiert wurde = hat mich LinkedIn später höflich gezwungen >mich nur mit meinen „bürgerlichen Namen“< weiterhin zu akzeptieren !!!!!
Obwohl mit Urkunden, Auszeichnungen, Fotos, Dokumenten, Dienstzeugnissen etc. meine Ehrlichkeit beweisen konnte.
Es sei bitte erwähnt=daß viele ehemalige CHEFS verstorben sind bzw. der Kontakt zu ehemaligen KOLLEGEN chancenlos ist.
Aufgrund meines neuen REISEPASSES konnte ich die VERIFIZIERUNG machen.
Es wäre für mich auch wünschenswert, wenn ich dadurch sprunghaft nun bei
LinkedIn MEHR Abonnementen= aber auch online B E S T E L L U N G E N dadurch gewinnen würde.
A U T O R ▪︎F O T O G R A F▪︎ D E S I G NE R
Mein ausführliches PROFIL ist komplett und am letzten Stand !
Ich benötige K E I N E N J O B = da ich bereits in PENSION bin !!! Danke !
Bhutan ist bekannt für sein Mineralvorkommen an Dolomit, Quarzit, Kalkstein, Gips, Kohle, Marmor, Talkum, Schiefer und Graphit . Der Beitrag des Bergbausektors zur bhutanischen Wirtschaft lag in den letzten fünf Jahren bei fast 5 %.
WIRTSCHAFT
Die Wirtschaft Bhutans basiert auf der Land- und Forstwirtschaft , die für mehr als 60 % der Bevölkerung die Hauptlebensgrundlage darstellt.
König Frederik von Dänemark hat vier Kinder mit seiner Frau Königin Mary:Kronprinz Christian, Prinzessin Isabella sowie die Zwillinge Prinz Vincent und Prinzessin Josephine. Christian ist der älteste +damit Thronfolger (zw.Oma+Vater)
größte INSEL der WELT
G R Ö N L A N D
Grönland verfügt über erhebliche Bodenschätze, darunter seltene Erden, Uran, Gold, Eisen, Zink, Blei, Kupfer und Öl. Diese Vorkommen werden durch den Klimawandel allmählich zugänglich. Grönland kontrolliert seine Bodenschätze seit 2009, aber der Abbau ist kostspielig und erfordert internationale Investitionen und birgt auch Umweltrisiken, gegen die es Widerstand gibt.
Wichtige Bodenschätze
Seltene Erden:
Grönland hat reiche Vorkommen, die für die Energiewende und die Herstellung von Elektronik benötigt werden.
Uran:
Es gibt Vorkommen in Südgrönland, die jedoch aufgrund der Umweltbedenken auf Widerstand stoßen.
Metalle und Mineralien:
Vorkommen von Eisen, Zink, Blei, Gold, Kupfer und Platin sind ebenfalls vorhanden.
Erdöl und Gas:
Obwohl die Suche nach Erdöl und Gas 2021 eingestellt wurde, gibt es weiterhin Berichte über unter der Eisschicht liegende Vorkommen.
Herausforderungen und Chancen
Zugänglichkeit:
Der Klimawandel schmilzt das Eis und macht die Bodenschätze leichter zugänglich, was aber auch mit Umweltproblemen verbunden ist.
Wirtschaftliche Unabhängigkeit:
Grönland hofft, durch den Abbau von Bodenschätzen von dänischen Finanzhilfen unabhängiger zu werden.
Umweltbedenken:
Umwelt- und grüne Politiker warnen vor den Folgen des Bergbaus für die einzigartige Natur und gegen den Uranabbau.
Nachhaltigkeit:
Es gibt Bedenken, ob der Bergbau nachhaltige Arbeitsplätze schaffen kann oder ob er zu einer neuen Form der Abhängigkeit führt.
Widerstand:
Lokale Bevölkerungsgruppen protestieren gegen Bergbauprojekte und fordern, dass die Gewinne aus den Bodenschätzen im Land bleiben.
👑 KING Don Julio I. residiert mit Königin Angelica in einem bolivianischenAndendorf.
Die Krone soll er von seinem Urgroßvater geerbt haben, einem Sklaven aus königlichem Hause.
Es ist trocken und oft kühl in La Paz, 3600 Meter über dem Meeresspiegel. Und vor allem eines: karg. Die Bergketten, die die bolivianische Stadt umringen, lassen kaum vermuten, dass gleich dahinter Dschungel wuchert. Los Yungas heißen die subtropischen Täler in den Anden. Und dort soll es ein afrikanisches Königreich geben. Samt König – der einzige in Lateinamerika notabene. Auf der offiziellen Internetseite des Königshauses erscheint er als „Seine Majestät Don Julio I.“, mit einer prächtigen goldenen Krone.
Es wird dunkel. Das Eckhäuschen des Königs sieht man bereits beim Einbiegen in Mururata. Im oberen Raum lebt das Königspaar, im unteren führt seine Frau einen einfachen Laden. „Es gibt Leber und getrocknetes Lamafleisch“, steht draußen. Drinnen sitzt ein alter Mann in Karohemd und Baseballkappe an einem abgenutzten Holztisch.
Don Julio I. residiert mit Königin Angelica in einem bolivianischen Andendorf. Die Krone soll er von seinem Urgroßvater geerbt haben, einem Sklaven aus königlichem Hause.
Es ist trocken und oft kühl in La Paz, 3600 Meter über dem Meeresspiegel. Und vor allem eines: karg. Die Bergketten, die die bolivianische Stadt umringen, lassen kaum vermuten, dass gleich dahinter Dschungel wuchert. Los Yungas heißen die subtropischen Täler in den Anden. Und dort soll es ein afrikanisches Königreich geben. Samt König – der einzige in Lateinamerika notabene. Auf der offiziellen Internetseite des Königshauses erscheint er als „Seine Majestät Don Julio I.“, mit einer prächtigen goldenen Krone.
Es gibt keine direkte Busverbindung ins Dorf des Königs, nach Mururata. Man steigt ein paar Mal um, schlängelt sich über unasphaltierte Wege an Kokaplantagen vorbei. Wann Julio I. anzutreffen sei, erzählen die Leute, das sei ungewiss, hänge davon ab, ob er tagsüber auf seiner Plantage Kokablätter pflückt. Der König sei alt und mürrisch.
Als die Spanier Südamerika vor über 500 Jahren überrannten und seine Bewohner niederdrückten, entdeckten sie Gold und Silber. Erst schickten sie die indigene Bevölkerung in die Minen Boliviens, die an Hunger und Misshandlungen starben. Dann holten sie Arbeiter aus Afrika. Die Afrikaner hielten es in den Anden noch weniger aus. Mit der Zeit wurden sie in wärmere Regionen Boliviens verkauft – etwa in die Yungas. Um 1820 fuhren die letzten Schiffe mit afrikanischer Menschenware über den Atlantik. 1826 wurde die Sklaverei abgeschafft.
Ein Regent im Karohemd
„Guten Abend, sind Sie der König?“ Julio I. hebt müde den Kopf. Er nickt, brummelt ein „Buenas noches“. Hinter ihm sitzt seine Frau auf der untersten Stufe der Treppe. Sie kaut Kokablätter. Königin Angelica ist in einen kaskadenähnlichen Rock gekleidet wie ihn indigene Frauen tragen. Über all die Jahrhunderte haben sich die afrikanische und indigene Kultur vermischt.
Auf einem der letzten Sklavenschiffe soll Prinz Uchicho gewesen sein. Einer alten Geschichte nach wusste niemand, dass er aus königlichem Hause stammte. Eines Tages habe er in einem Fluss gebadet. Auf seinem entblößten Rücken waren tätowierte Symbole zu sehen, die nur ein Sohn aus afrikanischem Königshaus haben konnte. 1832 krönten ihn die anderen Sklaven zum Oberhaupt. 1992 bestieg sein Urenkel den Thron: Julio Pinedo – der heutige König.
Pinedo arbeitet, seit er denken kann, auf Plantagen, die unweit von Mururata liegen. Acht Stunden am Tag. Mit den Einnahmen der Ernte und des Ladens kann sich das Paar, das seit über 50 Jahren verheiratet ist, ein sehr einfaches Leben leisten.
Afrobolivianer gehören zur ärmeren Bevölkerungsschicht. Unter der Regierung von Präsident Evo Morales hat sich die Lage der rund 25.000 afrikanischstämmigen Bürger allerdings verbessert. Seit der neuen Verfassung 2009 gelten sie als eine der 36 anerkannten Nationen im „plurinationalen“ Staat. Seit 2010 sitzt mindestens ein Afro-Abgeordneter im Parlament.
Schon der Prinz war scheu
Die Leute in den Afro-Dörfern erzählen, dass der König schon als kleiner Junge scheu und introvertiert war. Obwohl sie auf ihn stolz sind, beklagen sie, dass er seine repräsentative Rolle als König nicht wahrnimmt, wie sie es sich wünschten.
„Hadern Sie mit Ihrem Schicksal, König zu sein?“ Der 76-Jährige tut es. Daran läst er keinen Zweifel. Zumal die zwei Welten – die des einfachen Campesinos und die des auf Händen getragenen Königs – auseinander klaffen. Seine Stellung ist symbolisch, hat ihm finanziell kein besseres Leben gebracht. Und politisch hat er keinen Einfluss.
„Meine Aufgabe ist es, die traditionelle Kultur der Afrobolivianer zu bewahren, sie den jüngeren Generationen weiterzuvermitteln“, umgeht er erst die Frage. Dann räumt er ein, dass ihm eigentlich die Zeit zum Königsein fehle. „So wie jetzt.“ Und lacht.
Die Ankündigung des damaligen Königs Tupou V. im Juli 2008, seine absolute Machtstellung zugunsten von Parlament und Exekutive aufgeben zu wollen, wurde mit den Wahlen des Jahres 2010 umgesetzt. Seitdem ist Tonga eine konstitutionelle Erbmonarchie und zugleich eine parlamentarische Demokratie. Seit 2012 ist König Tupou VI. das Staatsoberhaupt.
Die Regierungsgeschäfte werden vom Premierminister geführt, der von der gesetzgebenden Versammlung gewählt und vom König ernannt wird. Die gesetzgebende Versammlung besteht aus 26 Mitgliedern, von denen 17 auf der Grundlage eines allgemeinen Erwachsenenwahlrechts gewählt und weitere 9 von 33 Erbadligen des Landes bestimmt werden.
Bei den letzten Wahlen im November 2021 wurde Hu’akavameiliku Siaosi Sovaleni (parteilos) als neuer Premierminister gewählt. Sein Kabinett umfasst zwölf Ministerinnen und Minister.
Tonga ist einer der wenigen Pazifikstaaten mit eigener Armee (Stärke ca. 500 Soldatinnen und Soldaten), die auch an internationalen Friedensoperationen teilnimmt.
Tonga hat 2024/2025 den rotierenden Vorsitz der Regionalorganisation „Pacific Islands Forum“ inne.
RAOnline EDU Geografie – Erdkunde: Ozeanien – Staaten im Pazifischen Ozean – Tonga – Königreich im Südpazifik
Heute liegt die Südseeinsel Tonga fernab der globalen Waren- und Personenströme. Doch das war nicht immer so. Heute ist Tonga ein kleiner, eher verschlafener Südseestaat im Pazifik. Doch das war nicht immer so: Vor etwa 1000 Jahren bildete das Archipel ein mächtiges regionales Imperium und fungierte als Umschlagplatz für Personen und Waren aller Art. Das deuten zumindest Steinwerkzeuge an, die Geoffrey Clark von der Australian National University in Canberra und seine Kollegen auf Tonga ausgegraben haben: Zwei Drittel der Artefakte stammten von weit entfernten Inselgruppen des Pazifiks wie Fidschi, Samoa oder den Gesellschaftsinseln, die rund 2500 Kilometer entfernt liegen. Exotische Steinwerkzeuge galten unter der wohlhabenden Elite Tongas als Statussymbol, weshalb ihr Import forciert wurde, so Clark und Co.
Die Archäologen untersuchten die geochemische Herkunft von Gesteinsmaterialien, die beispielsweise in den Gräbern von Oberhäuptern und anderen wichtigen Personen des Volks auf Tonga gefunden worden waren. Die Einfuhr entsprechender Gegenstände nahm demnach ab ungefähr 1200 n.Chr. stark zu – eine Zeit, in der Tonga seinen Einfluss als Regionalmacht ausbaute: Die Nation war die einzige im Südpazifik mit einer zentralen Autorität und einer organisierten Staatsstruktur, die Fernhandel betrieb. Das belege auch der Vergleich mit Samoa, wo alle bislang gefundenen Steinwerkzeuge lokalen Ursprungs waren, so Clark. Stattdessen diente diese Insel als spezialisierte Steinmanufaktur, die ihre Waren nach Tonga in die Zentrale lieferte.
Das Königreich Bahrain ist ein aus 33 Inseln bestehender Archipel vor der Küste Saudi-Arabiens. Mit einer Größe von 786 km² und 1,58 Million Einwohnern (davon etwas über 50% Ausländer) ist es der kleinste Mitgliedstaat im Golf-Kooperationsrat (GKR). Die wirtschaftliche Verflechtung mit Saudi-Arabien ist besonders eng. Kuwait und die VAE gehören daneben zu den größten ausländischen Investoren.
Ein historischer Schritt war im September 2020 die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Israel im Rahmen der “Abraham Accords”. Die Beziehungen zu Katar konnten 2024 nach der regionalen Krise von 2017 wieder normalisiert werden. Zu Iran bestehen seit 2016 keine diplomatischen Beziehungen. Gespräche zur Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen wurden im Mai 2024 aufgenommen, führten trotz mehrerer Treffen der Außenminister bislang aber noch nicht zum Erfolg.
Bahrain ist engagiertes Mitglied des Golf-Kooperationsrats (GKR). Der seit Februar 2020 amtierende Außenminister Abdullatif Rashid Al Zayani war zuvor seit 2011 Generalsekretär des GKR. Bahrain ist stets bemüht, internationale Positionierungen im Rahmen des GKR abzustimmen, um ein geschlossenes Auftreten sicherzustellen.
Religionsfreiheit hat einen hohen Stellenwert in Bahrain: Die einheimische Bevölkerung spiegelt die ethnische und konfessionelle Diversität der Golfregion wider, aus Arabern und Persern, Sunniten und Schiiten. Es gibt eine kleine jüdische und 18 christliche Gemeinden. Die Familie Al-Khalifa regiert Bahrain seit 1783. Kabinettsumbildungen unter Kronprinz und Premierminister Salman haben seit 2022 den Frauenanteil im Kabinett deutlich erhöht. Seit 2002 verfügt Bahrain über ein Zwei-Kammer-System mit gewähltem Abgeordnetenhaus und vom König eingesetzter Beratender Versammlung. Politische Parteien wurden im Nachgang zu den Unruhen von 2011 verboten. Bahrain erfreut sich gleichwohl einer im regionalen Vergleich überdurchschnittlichen Meinungsfreiheit.
Farbe: Einfarbig schwarz, braun, grau, weiß oder auch gescheckt
Nutzung: Nutzung: Milch, Fleisch, Wolle, Arbeit
Hätten Sie’s gewusst? Aufgrund seiner speziellen Lautäußerungen wird der Yak auch „Grunzochse“ genannt.
Herkunft Der Yak gilt als naher Verwandter des Auerochsen. Die deutlich größere und schwerere Wildform wurde bereits vor über 3.000 Jahren von Menschen domestiziert und als Arbeitstier eingesetzt. Wilde Yak-Herden gibt es noch in West-China und in Tibet, sie leben in kargen, hochgelegenen Felsensteppen. Yaks sind mit anderen Hausrindrassen kreuzbar.
Nutzung In ihren ursprünglichen Verbreitungsgebieten im Hochland Zentralasiens werden Yaks auch heute noch als Arbeits- und Lasttiere eingesetzt. Die Tiere sind kälteresistent und sehr genügsam. Die mit über sieben Prozent extrem fetthaltige, rosafarbene Milch eignet sich besonders zur Herstellung von Butter und Käse, allerdings liefert eine Yak-Kuh im Schnitt nur 400 Kilogramm Milch pro Jahr. Die feine Unterwolle wird ausgekämmt und zu Wolle für Kleidungsstücke versponnen, aus dem gröberen Langhaar werden Decken, Seile und Zelte hergestellt.“
selbstverständlich können SIE (eingeloggt in unsere >URL-LINKS< oder > Q R – Code < ) den ARTIKEL, die FARBE, Größe und Position(vorne, hinten, seitlich…) abändern = oder überhaupt ein anderes bzw. eigenes FOTO, Zeichnung, Bild, Sticker, Emblem, Wappen und auch zusätzliche Beschriftung (auch 2. DESIGN) selbsteinfach auswechseln bzw. ergänzen ! Das ganze Jahr zu jedem Anlass das persönliche Geschenk
b i t t e r e c h t z e i t i g b e s t e l l e n !
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