https://youtube.com/watch?v=py1kQIBjK44&is=Bzgjm2-by_qZq3sd
Höchste BRÜCKE der WELT
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Ingenieur – Kunst mit MEGA-GEFÄHRT
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o t h e r C O V E R S
https://youtu.be/4pjPTfygX3U?is=rRsCgruHzhOlpbx7
https://youtu.be/0raGwN3A5jI?is=NzTCU0YxriC3-VMV
https://youtu.be/E4jltz-EYpc?is=jLFpNnLeBDZHvBs3
https://youtu.be/q4V2bgvAq0E?is=e41zA8rjfPx6qxRb
https://youtu.be/XYLOAay_2MQ?is=0jvq8_j4VBYVQUdk
https://youtu.be/PyJ6-MxI0FM?is=6NbgJvFmXI3n0gaK
https://youtu.be/ixbcvKCl4Jc?is=6ufJ-hWR-IP94aqj
https://youtu.be/5e9QPSccf1Y?is=g5nGOhKhZAZS79Nh
https://youtu.be/mctkZVHHMr4?is=G422ed7wjAbZvWJm
https://youtube.com/watch?v=yyY1e5wr6_0&is=PK6g0ym907RLuoeK
S I M O N & G A R F U N K E L
https://youtu.be/nNq3c0NVhzA?is=s6EI3efll5G8Uzh6
https://youtu.be/mLbOBoa8vD8?is=PsYrjwV7IH1-xvnF
https://youtu.be/XUY3hB9tfoA?is=0d8mocOexgruwo0s
https://youtu.be/jVCHlFYair8?is=6snQnZP8bKh8FjbR
https://youtu.be/C6iHh4yBxCo?is=LFJI5tmr7IN_eu9P
https://youtu.be/yxsfV3vGweQ?is=dPVKGUM1zmPhyvrl
https://youtu.be/dWO1HbkBUR8?is=MCLz4CYbqEeK0tix
https://youtu.be/yWtd2UEh2hY?is=cC0tto3n_7D_hLcO
https://youtu.be/2RMUrk4UVdE?is=Z9XULYQSE0P5SPIC
https://youtu.be/k49yMJE8jyg?is=P1307bRLpdlikd66
https://youtu.be/WD3dnWyLYvA?is=ecsic-xLqt4mb7QN
https://youtube.com/watch?v=X95MiguHdF4&is=q849WmD86Ix27f2L
https://youtu.be/O832gwNvGJE?is=PlMZaRIb1hOwLw2p
https://youtu.be/tBPdQ4ie5YE?is=gZSRraOaWeEEd-Z8
https://youtu.be/sgqeklR2pHk?is=kj04MtXKW0rxUBQW
https://youtu.be/jN1qhGemceM?is=8Vri72eo1aLl_8hT
https://youtu.be/rWoMGXpX1Ao?is=K6wDedoQHdnUEu8S
https://youtu.be/nE01Qpaj8aI?is=LYI7grt5EBxLvM4k
https://youtu.be/vCVvGbsz7d0?is=WBTAVZxTgRVfFPJL
https://youtu.be/C9xt3rBtZLk?is=R5pOR6MbwBQ-D3mN
https://youtu.be/i7QE-Nwao5c?is=-GSPaWphS5swsntp

Der „Rote Blitz“ ist ein historischer Schienenbus der Graz-Köflacher Bahn (GKB), der ab 1956 den Personenverkehr zwischen Graz und der Weststeiermark (u.a. Deutschlandsberg) prägte. Die roten Uerdinger-Triebwagen, oft mit Beiwagen, waren für damalige Verhältnisse schnell und modern. Der Begriff steht heute auch für Sonderfahrten und wird als Marke für die Modernisierung der GKB genutzt.
http://www.gkb.at +4
Wichtige Details zum „Roten Blitz“:
Historischer Hintergrund: In den 1950er bis 1970er Jahren prägten diese Triebwagen das Bild der GKB und ersetzten teilweise langsame Dampfzüge.Strecken: Sie verkehrten auf den GKB-Strecken, darunter von Graz Hauptbahnhof über Lieboch nach Köflach und Wies-Eibiswald (über Deutschlandsberg).Ausstattung: Es handelte sich um zwei-motorige Schienenbusse mit 300 PS Leistung, die für ihre Zeit sehr komfortabel waren.Gegenwart: Das GKB-Bahnhofsfest in Deutschlandsberg oder spezielle Ausflugsfahrten bieten heute noch Gelegenheiten, den historischen „Roten Blitz“ zu erleben.Zukunft: Mit der Elektrifizierung der GKB-Strecken ab 2025 wird der Name „Roter Blitz“ emotional aufgeladen und als Symbol für moderne Züge weitergeführt



Erinnerung als SCHULKIND =
Der richtige „BLAUE BLITZ“ hatte auf
dem Triebwagenteil HÖCKER am Dach.
Entweder war er solo unterwegs – auch
Mit 1nem oder mehreren passenden
blauen WAGGONS. Auf der Strecke am
Semmering war immer der „HÖCKER“
eingesetzt. Oft wurden von Spittal a/S
Steinhaus a/S zusätzliche andere blaue
und auch grüne unterschiedliche Modelle
von WAGGONS angekuppelt.
E R war auf dieser Strecke stets ein
T E ( Triebwagen EILZUG ) und immer
erschien ein R E V I S O R in Uniform aber auch in Zivilkleidung !
….. ich glaube in GLOGGNITZ oder
Payerbach & Reichenau war am BAHNSTEIG stets ein „Heisse Würstel“- Verkäufer ( manchesmal kam Einer auch mit TEE, KAFFEE+KRACHERL bei einem SCHNELLZUG i. fahrenden Zug )
Der „Blaue Blitz“ (ÖBB-Reihe 5045/5145) war ein legendärer blauer Dieseltriebwagen, der als Schnellzug ab den 1950er Jahren u.a. auf der Franz-Josefs-Bahn verkehrte. Er verband Wien mit Regionen wie dem Waldviertel und kam auch international zum Einsatz. Diese Triebwagen prägten den Schnellzugverkehr der ÖBB über Jahrzehnte.
Wichtige Informationen zum „Blauen Blitz“ (5045/5145):
Einsatz: Die Triebwagen wurden zwischen 1952 und 1957 gebaut und waren im Schnellzugdienst, auch auf der Franz-Josefs-Bahn, im Einsatz.Aussehen: Bekannt für ihre blaue Farbgebung und teilweise eine markante Dachhaube für den Kühler. Fahrten: Sie fuhren als „Blaue Blitze“ beispielsweise als Triebwagenschnellzug Wien–Prag–Berlin, wie dieses Facebook-Foto zeigt.Klang: Bekannt für ihr tiefes Wummern des Dieselmotors. Ausmusterung: 1997 wurden die letzten Fahrzeuge ausgemustert


Der „Blaue Blitz“ (ÖBB 5045/5145) war ein legendärer Dieseltriebwagen der ÖBB, der ab den 1950ern den Schnellverkehr prägte. Er fuhr auch auf der Strecke nach Oberwart, teils im Regelbetrieb (bis ca. 1990er), teils später als Sonderzug, etwa für Benefizfahrten. Der Zug war bekannt für
Hier sind wichtige Fakten rund um den „Blauen Blitz“ und Oberwart:
Historischer Verkehr: Der „Blaue Blitz“ war ein Synonym für Diesel-Schnelltriebwagen, die bis in die 1990er Jahre im Einsatz waren. Historische Aufnahme zeigt den Triebwagen im Bahnhof Oberwart

Die Nahverkehrstriebwagen der Baureihe 5046 wurden konstruktiv aus den Ferntriebwagen der Reihe 5045 der ÖBB „Blauer Blitz“ abgeleitet, um auch im Regionalverkehr einen wirtschaftlicheren Betrieb als mit der Dampftraktion durchführen zu können.
Antriebsmotor, Strömungsgetriebe, Drehgestelle und viele weitere Teile waren von den Reihen 5045 und 5145 übernommen worden. Lediglich die Achsübersetzung wurde geändert, da die Höchstgeschwindigkeit nur 100 km/h betrug. Die Triebwagen erhielten eine Dampferzeugungsanlage für die Beheizung des Triebwagens und von bis zu drei vierachsigen Beiwagen.
Die Fahrzeuge versahen vor allem Nahverkehrsleistungen auf nichtelektrifizierten Strecken in Niederösterreich, Kärnten und der Steiermark. In Oberösterreich waren sie nur auf der Donauuferbahn zu finden. Da sich die Fahrzeuge im Betrieb gut bewährten, wurden 1959–1961 acht weitere, leicht modifizierte Fahrzeuge als Reihe 5146 bestellt. Die Motoren der 5146 waren auf eine geringfügig höhere Leistung eingestellt, der Fahrgastraum um eine Fensterteilung größer, der Einstiegs- und der Gepäckraum entsprechend kleiner. Die Fahrgastraumheizung erfolgte mittels Webasto-Geräten. Der Dampfheizkessel war anfangs für die Beheizung der Beiwagen vorhanden und wurde erst später ausgebaut.
Als ab 1987 die neue Reihe 5047 erschien, wurden die in die Jahre gekommenen Triebwagen nach und nach von diesen abgelöst. 5046.206 und 209; 5146.203 und 206 sowie die Steuerwagen 6546.208, 212, 219, 220 und 225 kamen in den Bestand der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn (GySEV). 5146.206 und 6546.219 bekamen Neulack in den GySEV-Farben, der Rest wurde nach kurzer Zeit ausgemustert. Bei den ÖBB wurde 1997 der letzte Wagen ausgemustert.
Sonderfahrten: Im Oktober 2016 fuhr der „Blaue Blitz“ für einen guten Zweck (SOS Kinderdorf) im Burgenland, wobei Pendelfahrten zwischen Alt-Pinkafeld und Oberwart stattfanden.Wichtige Verbindungen: Der Blauer Blitz verband früher wichtige Strecken, wozu auch die Anbindung über die Pinkatalbahn gehörte.

Die Nahverkehrstriebwagen der Baureihe 5046 wurden konstruktiv aus den Ferntriebwagen der Reihe 5045 der ÖBB „Blauer Blitz“ abgeleitet, um auch im Regionalverkehr einen wirtschaftlicheren Betrieb als mit der Dampftraktion durchführen zu können.
Antriebsmotor, Strömungsgetriebe, Drehgestelle und viele weitere Teile waren von den Reihen 5045 und 5145 übernommen worden. Lediglich die Achsübersetzung wurde geändert, da die Höchstgeschwindigkeit nur 100 km/h betrug. Die Triebwagen erhielten eine Dampferzeugungsanlage für die Beheizung des Triebwagens und von bis zu drei vierachsigen Beiwagen.
Die Fahrzeuge versahen vor allem Nahverkehrsleistungen auf nichtelektrifizierten Strecken in Niederösterreich, Kärnten und der Steiermark. In Oberösterreich waren sie nur auf der Donauuferbahn zu finden. Da sich die Fahrzeuge im Betrieb gut bewährten, wurden 1959–1961 acht weitere, leicht modifizierte Fahrzeuge als Reihe 5146 bestellt. Die Motoren der 5146 waren auf eine geringfügig höhere Leistung eingestellt, der Fahrgastraum um eine Fensterteilung größer, der Einstiegs- und der Gepäckraum entsprechend kleiner. Die Fahrgastraumheizung erfolgte mittels Webasto-Geräten. Der Dampfheizkessel war anfangs für die Beheizung der Beiwagen vorhanden und wurde erst später ausgebaut.
Als ab 1987 die neue Reihe 5047 erschien, wurden die in die Jahre gekommenen Triebwagen nach und nach von diesen abgelöst. 5046.206 und 209; 5146.203 und 206 sowie die Steuerwagen 6546.208, 212, 219, 220 und 225 kamen in den Bestand der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn (GySEV). 5146.206 und 6546.219 bekamen Neulack in den GySEV-Farben, der Rest wurde nach kurzer Zeit ausgemustert. Bei den ÖBB wurde 1997 der letzte Wagen ausgemustert.
S T O R Y ….. auf weiter tippen ….
https://www.facebook.com/share/1A8heuDcZ8/
zufällig entdeckter BIBERDAMM
im „L A H N B A C H“ — sowie
aufgelassene Strecke des ehemaligen
9 LOCH Course ( GOLFSCHAUKEL )
bei der Lafnitzstrasse ( 2 kleine Teiche )
[ der 9 – LOCH Course wurde dadurch sehr verkürzt und es gibt dort keine LÖCHER mehr = keine Überquerung der GOLFSTRASSE ca. bei Fa. EDER ]
Erinnerung 4. Jänner 2015 [ F O T O ]

https://youtube.com/watch?v=3iJuD9sEMUg&is=PgsQO0AjQe7D-btI
https://youtu.be/yZ_fP99gMBg?is=Sx9IupfaH5Eh431Y
https://youtu.be/led3Qazg4RM?is=HmEwqv-nWk9Gcq_E
https://youtube.com/watch?v=ROE0L5HW7vI&is=niikhIuEOR5szQjs
https://youtube.com/shorts/H8QftRF_QtA?is=yR0ekOzHnaENGnz6
https://youtu.be/wYXUHdPozR4?is=9UfCC4MY6TcG_JcZ
https://youtube.com/shorts/aI1XZrYK0G4?is=6uctir7Ztporbq6J
https://youtube.com/shorts/SCN0REwET5o?is=eSJ1aZOpaRUb56UT
https://youtu.be/CD9N_SRYUQw?is=UFawOW7LDampOE4F
https://youtu.be/yFTDqG_ZB-4?is=7CRxzYhZQvhhLo4W



https://youtube.com/watch?v=ANBiSZIbcmQ&is=C9lveJe-o1Wivf32

DatumSonntag, 5. April 2026
Ostern ist das höchste christliche Fest. Dabei wird der Auferstehung Jesu Christi am dritten Tage nach seinem Tod am Kreuz gedacht. Ostern wird am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond begangen, damit frühestens am 22. März und spätestens am 25. April.
O S T E R W I T Z
https://youtu.be/q7YhX7fELgE?is=wN5oA_mGqe0RwheM
https://youtu.be/UQ4XRUykM4Q?is=v6dYhDCXmNKwnQxY
WARUM MUSSTE J E S U S STERBEN ?
https://youtu.be/WNzdq1FmP2M?is=2r4KdxavsOF8UJnO

OSTERN erklärt für KINDER
https://youtu.be/-77SXAyPVV8?feature=shared
https://youtu.be/PfKWbAINHKk?feature=shared
https://youtu.be/CGdb1I8NWog?is=31ook-bYLecua9qh
https://youtu.be/KDOEBWfE7ec?is=tkTU8aG7bG3YePBs
https://youtu.be/NITuU7KWPIg?is=pCieYt7uC_5235eB
O S T E R F E U E R
https://youtube.com/shorts/Ic1Alo6xaig?is=jwknDeqIxBI4gXZa
https://youtu.be/J67swOaCz3M?is=EzwbMPtqOjVUcDvD
https://youtube.com/watch?v=9oHkA1A4Gmg&is=8q6uZ5Be1kIWyyJP
https://youtu.be/cVdYN-OBOQM?is=Fn26-YIQaH8rleD0
https://youtu.be/rL0GLdnWEKk?is=DvRm2CKIb3GBkvv7
https://youtu.be/xpAIqyDybhk?is=p9JPrX9-g9JWOOaX
https://youtu.be/Pb8qmpcOByc?is=JHeqYDjwiD7AqCRw
https://youtu.be/wtqDebGzsuQ?is=glaoyC7YXfNEobQG
Emma Kok – Wikipedia
https://share.google/vFg1ubSP4VXetwD5a
Österreich: Heiliger Josef: Feiertag für Ziehvater von Jesus – religion.ORF.at
https://share.google/MtcJofMfkWom1LqOq
Der “verborgene” Josef in St. Nikolai
https://share.google/RuCO6gqDvKurccXrX



















R E E L bitte 👇 👜👛🎒 drücken
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👉 WAHL des ONLINE-BUCH_Händlers
👉 ISBN – Nummer ( einfügen ! )
978 – 3 –
( oder Buch-TITEL eintippen ! )
z.B.: NELLY und GUNDI ……..
👉 bzw. AUTOREN RAYMONDi
(manche Shops öffnen bei R A Y M O N D i)
z.B.:
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R A Y M O N D i
https://www.creatoronline.org/home
Hinter dem Pseudonym
RAYMONDi (oft auch Raymond Chevalier oder alias VAN RIDDER \ JOHN HEYD) steckt ein in Wien geborener und in Österreich lebender E-Book-Autor, Illustrator und Fotograf + Designer( Spreadshirt – Group )
Er bezeichnet sich selbst als „Hobby-mix-ARTIST“ und nutzt für seine Werke moderne Techniken wie manuelle, naive flinke Karikaturen Zeichnungen( („FingerTipCartoons“) am Smartphone oder Tablet sowie in letzter Zeit „K I“ -gestützte App-Abonnements ( TEXT wird BILD ).
Schwerpunkte seiner Arbeit:
E-Books: Seit seinem „Outing“ als Autor im September 2017 hat er zahlreiche Werke veröffentlicht ( bisher >4 2< ) darunter Serien wie die „TAXI-STORIES“ (Anekdoten aus Wien + vom Lande ) oder Kunstbände wie „100-FACES“.Illustration & Fotografie: Er ist als „Contributor“ auf verschiedenen Stock-Plattformen aktiv und hat über 2.100 Fotos und Grafiken online gestellt. Stil: Seine Werke reichen von humorvollen Karikaturen über Naturfotografie bis hin zu historischen Abhandlungen über Österreich – sowie „ERZÄHLUNGEN“ von/über TIERE sowie GENERATIONEN=LIEBES-ROMANE.
Seine E-Bücher werden durch mindestens 2 0 >Online-Shops< angeboten / die Portfolios sind auf Plattformen wie dem Amazon Autorenprofil [ KINDLE ] / KOBO von RAYMONDi, R A Y M O N D i – „neobooks“ oder Autorenwelt zu finden.
Im WEB und Sozialen Medien
> https://www.creatoronline.org/home <
♡über 4 1.0 0 0 Clicks Homepage(Blog)♡
https://www.instagram.com/reel/DUNFxidCH1m/?igsh=MXF0Z3ZjemN2czJmNg==












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https://youtu.be/KH-HG04sxP8?is=tN_jG5LKE0WXL0-J
https://youtu.be/3kec__pxUis?is=87cptWCIY50biQD0
https://youtu.be/CrTUQ_CBUDo?is=NxHP40xlQ5BkArTj
https://youtu.be/sDhb6FoSBqQ?is=bvazs6XfPVpXWhkN
https://youtu.be/RvgYeq1XlE0?is=g419OUXFUODda10k
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https://youtu.be/UQrJioX9b_g?is=LBKofX_aSVXqQTNT
https://youtu.be/CAJE8P-OR6E?is=YeGq0vwgfDT2Vi_d
https://youtu.be/JpCSh-n5FyQ?is=RufgwevIIwfrW-Sk
https://youtu.be/muCEx3T4ZNc?is=zPRXdDOyEy3ZyBFN
https://youtu.be/uskI8zgwXBw?is=tXVs7d2_QSK6pGQq
Bella Taylor Smith – Wikipedia
https://share.google/XTbtMQgU7tyeUYrFN
👉 jetzt hab‘ ich dich endlich erwischt
beim täglichen EIERPECKEN = das
GLÜCKSSPIEL vom Ö A M T C !!!!

I N F O 🤣
Ein Rammler ist das männliche Geschlecht bei Kaninchen und Hasen. Sie sind in der Jägersprache als Rammler bekannt, während das Weibchen als Zibbe oder Häsin bezeichnet wird. Unkastrierte Rammler sind geschlechtsreif, territorial und sollten oft kastriert werden, um ständigen Nachwuchs oder Aggressionen in der Haltung zu vermeidenEin Rammler ist das männliche Geschlecht bei Kaninchen und Hasen. Sie sind in der Jägersprache als Rammler bekannt, während das Weibchen als Zibbe oder Häsin bezeichnet wird. Unkastrierte Rammler sind geschlechtsreif, territorial und sollten oft kastriert werden, um ständigen Nachwuchs oder Aggressionen in der Haltung zu vermeiden 😷







Die Erteilung einer Sondergenehmigung für den Betrieb von Straßenbahnen oder Bussen außerhalb der regulären Betriebszeiten bei der WVB (hier angenommen als Verkehrsbetriebe im ostösterreichischen Raum, z.B. Wiener Linien/VOR) ist ein verwaltungsrechtlicher Vorgang und erfordert eine ausdrückliche Ausnahmebewilligung der zuständigen Behörde.
Österreichischer Verwaltungsgerichtshof
Rechtliche Grundlagen & Voraussetzungen:
Sondergenehmigung (Ausnahmegenehmigung): Um außerhalb der regulären Betriebszeiten zu fahren, ist ein Bescheid nötig. Dieser wird oft in Verbindung mit dem Eisenbahngesetz (für Straßenbahnen) oder dem Kraftfahrliniengesetz (für Busse) erteilt.
Antragstellung: Der Antrag muss i.d.R. bei der Landeshauptfrau/dem Landeshauptmann (in Wien/NÖ) oder der entsprechenden Verkehrsbehörde eingereicht werden.
Betriebszeiten: Die regulären Betriebszeiten sind durch den genehmigten Fahrplan bzw. den Betriebsbescheid festgelegt. Fahrten außerhalb dieser Zeiten erfordern einen Nachweis der Notwendigkeit (z.B. Bauarbeiten, Sonderverkehr).
Sicherheit: Auch bei Sonderfahrten (z.B. nächtliche Materialtransporte) muss die Betriebssicherheit gewährleistet sein, was oft von technischen Sachverständigen geprüft wird.
Österreichischer Verwaltungsgerichtshof
+2
Ansprechpartner für Sondergenehmigungen:
Wiener Linien / VOR GmbH: Für die betriebliche Machbarkeit und Anmeldung als Sonderfahrt.
Landeshauptmann von Wien / NÖ (MA 64 / Abt. Verkehrsrecht): Für den rechtlichen Bescheid zur Änderung der Betriebszeiten.

….. außer dem „AMERIKANER“ in Erinnerung die 1. Variante mit
ELEKTRISCHEN TÜREN sowie „KNOPF-SIGNAL“ f. d. SCHAFFNER und der FAHRER konnte auch s i t z e n …..

…… es fuhr auf dieser kurzen LINIE >3 3< auch der „AMERIKANER„….


….. nur zu ALLERHEILIGEN, ALLERSEELEN wurden wegen dem Stammersdorfer Kleinen ZENTRALFRIEDHOF > TRIEBWAGEN mit 2 BEIWAGEN <
eingesetzt ( natürlich musste verschoben + umgekuppelt werden ….
( mit gleichem Triebwagen\oder Wechsel ! )
1 WEICHENSTELLER \ 1 FAHRER zum TRIEBWAGEN-Wechsel (1 Triebwagen solo)
Plus mindestens > 1 “ SCHWARZKAPPLER “ mit „Fähnchen“<
Der „AMERIKANER“ hatte > ekektrische TÜREN + KLINGEL < und der FAHRER hatte schwebenden SITZ ….. alle SITZLEHNEN klappte der SCHAFFNER jeweils (Fahrtrichtung) = jeder SCHAFFNER war auf uns Schulkinder zornig ; wenn wir 1ne LEHNE umklappten = damit wir gegenseitig sitzen wollten ( wie üblich in der Eisenbahn)
mit der LINIE > 231< oder > 331 < fuhr ich bis zum Gaußplatz in den 20. Gemeindebezirk und stieg um in den >3 3 < zum Unterricht
WIENER SÄNGERKNABEN \ später zum > S-Bahnhof< Floridsdorf zum Training und Ausbildung > bis zum RETTUNGS-Schwimmlehrer< und natürlich nachher auch nach dem MILITÄR zum Training und Lehrstunde >MUTTER + KIND -Schwimmen< / > KÖRPERBEHINDERTE</ eingeteilter > HALLENBAD-AUFSICHT < am ABEND bis Badeschluss im FLORIDSDORFER HALLENBAD.

( danach oft eine ARMlange gute „HEISSE“ beim Würstelstand – Nähe der Kirche- mit > B L U N A < ! Gutes Gebäck !) …. ich glaube der Würstelmann hieß OTTO



wenn Leute unten am Gehsteig bzw. Strassenbahn-Haltestelle das quietschen eines herannahenden ZUGES hörten – begann ein RENNEN über die Stiegen hinauf zur STADTBAHN !



links für Linien > 132 < \ > 231 < \ > 331 < || rechts BUS-Bahnhof
In der lokalen Wiener Stadtgeschichte und im kollektiven Gedächtnis von Floridsdorf (21. Bezirk) ist „Fuzzi Fuzzi“ als Spitzname für einen stadtbekannten Bettler bzw. ein Original bekannt, der über Jahre hinweg das Straßenbild prägte.
Da es sich bei solchen Personen oft um informelle „Bezirksoriginale“ handelt, finden sich offizielle Informationen meist nur in lokalen Foren oder Erinnerungsberichten. Hier ist der aktuelle Stand (März 2026):

Schleife „Franz Jonas Platz“ ( S – Bahnhof später auch U-Bahn )
In Floridsdorf ( 21. Wiener Bezirk ) die LINIE > 1 7 < Leopoldau KAGRANER PLATZ ( 22. Wiener Bezirk) …. mit LINIE >2 1 7< konnte man weiter fahren bis ASPERNER HAUPTPLATZ …. . mit der LINIE > 3 1 7 < bis nach “ Groß Enzersdorf “ ( Niederösterreich )
Meistens musste man am KAGRANER PLATZ die Linien wechseln und schnurstracks die Strassenkreuzung überqueren !
Bei meinem PRÄSENZDIENST wurde oft ein „AMERIKANER“ eingesetzt. Leider sehr oft >bei der NEBENSTRECKKF der ÖBB < zwischen ASPERN und Groß Enzersdorf = ging der Bahnschranken unerwartet -und NICHT einkalkuliert- zu ….. endlich kam ein Z U G diese GÜTERZÜGE waren immer sehr, sehr lange ….. und es dauerte zu lange = sodaß wir SOLDATEN zu s p ä t einrückten in die damalige SMOLA Kaserne( FlAA 1 ) in Groß Enzersdorf = befohlener Rapport



[ die Linie > 1 3 2 < bediente die gleiche Strecke wie > 231 < + > 331< vom SCHOTTENRING bis FLORIDSDORF / Schnellbahnhof ]

ich sah nur 1ne Millisekunde beim leer nachkommenden Zug die 3 SCHAFFNER und den FAHRER …… Symbol-Foto ….die Haltestelle war überfüllt von brüllenden Menschenmassen …… und die
“ SCHWARZKAPPLER “ hatten hochrotes Gesicht und konnten nur mit ihren FÄHNCHEN fuchteln ( d.Trillerpfeiferl hörte man kaum )
Die Wiener Straßenbahnlinie 62
verbindet als klassische Radiallinie die Oper/Karlsplatz mit Lainz, Wolkersbergenstraße. Sie bedient 26 Stationen, darunter wichtige Knotenpunkte wie Matzleinsdorfer Platz und Meidling. Der 62er ist für seine historische Bedeutung, den Einsatz langer Züge und die Verbindung zum Krankenhaus Lainz Hier sind die wichtigsten Details zur Linie 62:
Die Linie 60 ist eine eigenständige Linie, die teilweise in Niederösterreich verkehrt.



…. Früher hatte die LINIE > 6 0 < die SCHLEIFE um den Häuserblock ( Nähe PARKHOTEL SCHÖNBRUNN vor der BANK ) später – oberhalb Wienfluss Neubau Station “ KENNEDY BRÜCKE „
die Strecke nach RODAUN ( viel früher gab es > 3 6 0 < bis MÖDLING)
als > 6 0 < iger wurden ehemalige STADTBAHN-GARNITUREN
umgebaut ( stärkerer Motor ) behielten das dunkle ROT
P.S.: Kinder & Jugend-Organisationen sammelten in Schrebergärten
BLUMEN ( hauptsächlich FLIEDER ) für die PATIENTEN zum MUTTERTAG stationär im großem LAINZER KRANKENHAUS und transportierten die vielen bunten, duftenden BLUMEN in WÄSCHEKÖRBEN in der Tramway. SCHAFFNER verlangten von den „Gruppenleitern“ barsch den KAUF von “ GEPÄCKS-FAHRSCHEINEN “ zusätzlich !!!!
H A T S E H R A U F G E S T O S S E N — U N G L A U B L I C H !!!!!

( die SCHAFFNER – LEDERTASCHEN waren sehr schwer = MÜNZEN )

am linken Mantelkragen das METALL – DIENSTABZEICHEN (Schild)
die sogenannten scharfen R E V I S O R E N mussten (? müssen) auch FAHRDIENST – Stunden machen ( Strassenbahn+ BUS Lenker)
In der FRÜH = als ich den Nachtdienst beendete und damals über
die Strecke der LINIE > 7 1< nach Hause stets musste =
kamen hintereinander >BETRIEBSBEGINN< die unterschiedlichsten
LINIEN (auf der gleichen Strecke) aus der REMISE in SIMMERING.
[ 1. ]
Bei der Haltestelle – wo ich einstieg – wartete auch ein
Schwarzkappler . Nachdem wir in ERSTBESTEN ZUG
nicht mit Linien-Zeichen > 7 1 < einstiegen
kontrollierte der Schwarzkappler mittels „Hineinstecken“
einer KARTE alle ENTWERTUNGSGERÄTE f. Fahrscheine
sowie die Gültigkeit der TICKETS + AUSWEISE der FAHRGÄSTE
( E R stieg bei nächstem HALT wieder aus )
[ 2.]
Bei einem der nächsten HALTESTELLEN stieg wieder ein
Schwarzkappler ein und kontrollierte nur uns FAHRGÄSTE
Aber auch = ob die richtige Linien-TAFEL seitlich hinter
einem Wagenfenster eingesetzt ist !
( auch DIESER stieg beim nächsten HALT wieder aus )
[ 3. ]
Und bei einer weiteren HALTESTELLE ( nach Verlassen der
Linien – Strecke > 7 1 < = nun auf den Linien > am RING < )
stieg noch ein Schwarzkappler ein
Dieser kontrollierte die ENTWERTUNGSGERÄTE ( Stempel )
dann uns FAHRGÄSTE sowie das DIENSTBUCH des FAHRERS
( beim „JONAS REINDL “ stiegen die meisten Fahrgäste wie ich
aus – sowie dieser Schwarzkappler – und ich nutzte die
Rolltreppe um nach unten zu den anderen Linien zu kommen.
…… Durch die Betriebsfahrt der ersten LINIEN aus den REMISEN
konnte man sich oft ein UMSTEIGEN ersparen ……
P.S.: als es nach vielen Jahren die ersten NACHTBUSSE gab =
musste man mit 100% damit rechnen, daß
Schwarzkappler in ZIVILKLEIDUNG plötzlich mit
KONTROLLE = r i c h t i g e s NACHTTICKET machten
…… die in ZIVILKLEIDUNG urplötzlich einfallenden REVISOREN
sind meistens zu ZWEIT oder zu DRITT …..
Die letzte TRAMWAY vor Betriebsschluss / ~ Mitternacht

passend dazu
https://youtu.be/KFexQI4r2Sc?is=wUyXU1ECbRazU3On

da es bei ENDSTATIONEN der LINIEN früher keine SCHLEIFEN gab.
Auch zur ABFERTIGUNG des TRAMWAY-ZUGES wurde verwendet
SIGNALPFEIFE ( Trillerpfeiferl ) = an einer ROTEN Kordelschnur
Bei Einsatz der GARNITUREN mit offenem EINSTIEG standen die SCHAFFNER oft am TRITTBRETT ( oder lehnten=blickten heraus )
Und zogen an den langen LEDERRIEMEN unter dem Plafond
die WAGEN-GLOCKE
Beispiel:
2. W A G O N “ k l i n g „
1. W A G O N (danach) “ k l u n g „
T R I E B W A G E N (danach)
2 x “ k l o n g k l o n g „
zuletzt der F A H R E R ( okay = mit dem Fußpedal ) “ b i mm b i mm „
https://youtu.be/kMT1GkEak7g?is=YlZQdDbTptVpbpTU






Die Erteilung einer Sondergenehmigung für den Betrieb von Straßenbahnen oder Bussen außerhalb der regulären Betriebszeiten bei der WVB (hier angenommen als Verkehrsbetriebe im ostösterreichischen Raum, z.B. Wiener Linien/VOR) ist ein verwaltungsrechtlicher Vorgang und erfordert eine ausdrückliche Ausnahmebewilligung der zuständigen Behörde.
Österreichischer Verwaltungsgerichtshof
Rechtliche Grundlagen & Voraussetzungen:
Sondergenehmigung (Ausnahmegenehmigung): Um außerhalb der regulären Betriebszeiten zu fahren, ist ein Bescheid nötig. Dieser wird oft in Verbindung mit dem Eisenbahngesetz (für Straßenbahnen) oder dem Kraftfahrliniengesetz (für Busse) erteilt.
Antragstellung: Der Antrag muss i.d.R. bei der Landeshauptfrau/dem Landeshauptmann (in Wien/NÖ) oder der entsprechenden Verkehrsbehörde eingereicht werden.
Betriebszeiten: Die regulären Betriebszeiten sind durch den genehmigten Fahrplan bzw. den Betriebsbescheid festgelegt. Fahrten außerhalb dieser Zeiten erfordern einen Nachweis der Notwendigkeit (z.B. Bauarbeiten, Sonderverkehr).
Sicherheit: Auch bei Sonderfahrten (z.B. nächtliche Materialtransporte) muss die Betriebssicherheit gewährleistet sein, was oft von technischen Sachverständigen geprüft wird.
Österreichischer Verwaltungsgerichtshof
+2
Ansprechpartner für Sondergenehmigungen:
Wiener Linien / VOR GmbH: Für die betriebliche Machbarkeit und Anmeldung als Sonderfahrt.
Landeshauptmann von Wien / NÖ (MA 64 / Abt. Verkehrsrecht): Für den rechtlichen Bescheid zur Änderung der Betriebszeiten.

….. außer dem „AMERIKANER“ in Erinnerung die 1. Variante mit
ELEKTRISCHEN TÜREN sowie „KNOPF-SIGNAL“ f. d. SCHAFFNER und der FAHRER konnte auch s i t z e n …..

…… es fuhr auf dieser kurzen LINIE >3 3< auch der „AMERIKANER„….


….. nur zu ALLERHEILIGEN, ALLERSEELEN wurden wegen dem Stammersdorfer Kleinen ZENTRALFRIEDHOF > TRIEBWAGEN mit 2 BEIWAGEN <
eingesetzt ( natürlich musste verschoben + umgekuppelt werden ….
( mit gleichem Triebwagen\oder Wechsel ! )
1 WEICHENSTELLER \ 1 FAHRER zum TRIEBWAGEN-Wechsel (1 Triebwagen solo)
Plus mindestens > 1 “ SCHWARZKAPPLER “ mit „Fähnchen“<
Der „AMERIKANER“ hatte > ekektrische TÜREN + KLINGEL < und der FAHRER hatte schwebenden SITZ ….. alle SITZLEHNEN klappte der SCHAFFNER jeweils (Fahrtrichtung) = jeder SCHAFFNER war auf uns Schulkinder zornig ; wenn wir 1ne LEHNE umklappten = damit wir gegenseitig sitzen wollten ( wie üblich in der Eisenbahn)
mit der LINIE > 231< oder > 331 < fuhr ich bis zum Gaußplatz in den 20. Gemeindebezirk und stieg um in den >3 3 < zum Unterricht
WIENER SÄNGERKNABEN \ später zum > S-Bahnhof< Floridsdorf zum Training und Ausbildung > bis zum RETTUNGS-Schwimmlehrer< und natürlich nachher auch nach dem MILITÄR zum Training und Lehrstunde >MUTTER + KIND -Schwimmen< / > KÖRPERBEHINDERTE</ eingeteilter > HALLENBAD-AUFSICHT < am ABEND bis Badeschluss im FLORIDSDORFER HALLENBAD.

( danach oft eine ARMlange gute „HEISSE“ beim Würstelstand – Nähe der Kirche- mit > B L U N A < ! Gutes Gebäck !) …. ich glaube der Würstelmann hieß OTTO



wenn Leute unten am Gehsteig bzw. Strassenbahn-Haltestelle das quietschen eines herannahenden ZUGES hörten – begann ein RENNEN über die Stiegen hinauf zur STADTBAHN !



links für Linien > 132 < \ > 231 < \ > 331 < || rechts BUS-Bahnhof
In der lokalen Wiener Stadtgeschichte und im kollektiven Gedächtnis von Floridsdorf (21. Bezirk) ist „Fuzzi Fuzzi“ als Spitzname für einen stadtbekannten Bettler bzw. ein Original bekannt, der über Jahre hinweg das Straßenbild prägte.
Da es sich bei solchen Personen oft um informelle „Bezirksoriginale“ handelt, finden sich offizielle Informationen meist nur in lokalen Foren oder Erinnerungsberichten. Hier ist der aktuelle Stand (März 2026):

Schleife „Franz Jonas Platz“ ( S – Bahnhof später auch U-Bahn )
In Floridsdorf ( 21. Wiener Bezirk ) die LINIE > 1 7 < Leopoldau KAGRANER PLATZ ( 22. Wiener Bezirk) …. mit LINIE >2 1 7< konnte man weiter fahren bis ASPERNER HAUPTPLATZ …. . mit der LINIE > 3 1 7 < bis nach “ Groß Enzersdorf “ ( Niederösterreich )
Meistens musste man am KAGRANER PLATZ die Linien wechseln und schnurstracks die Strassenkreuzung überqueren !
Bei meinem PRÄSENZDIENST wurde oft ein „AMERIKANER“ eingesetzt. Leider sehr oft >bei der NEBENSTRECKKF der ÖBB < zwischen ASPERN und Groß Enzersdorf = ging der Bahnschranken unerwartet -und NICHT einkalkuliert- zu ….. endlich kam ein Z U G diese GÜTERZÜGE waren immer sehr, sehr lange ….. und es dauerte zu lange = sodaß wir SOLDATEN zu s p ä t einrückten in die damalige SMOLA Kaserne( FlAA 1 ) in Groß Enzersdorf = befohlener Rapport



[ die Linie > 1 3 2 < bediente die gleiche Strecke wie > 231 < + > 331< vom SCHOTTENRING bis FLORIDSDORF / Schnellbahnhof ]

ich sah nur 1ne Millisekunde beim leer nachkommenden Zug die 3 SCHAFFNER und den FAHRER …… Symbol-Foto ….die Haltestelle war überfüllt von brüllenden Menschenmassen …… und die
“ SCHWARZKAPPLER “ hatten hochrotes Gesicht und konnten nur mit ihren FÄHNCHEN fuchteln ( d.Trillerpfeiferl hörte man kaum )
Die Wiener Straßenbahnlinie 62
verbindet als klassische Radiallinie die Oper/Karlsplatz mit Lainz, Wolkersbergenstraße. Sie bedient 26 Stationen, darunter wichtige Knotenpunkte wie Matzleinsdorfer Platz und Meidling. Der 62er ist für seine historische Bedeutung, den Einsatz langer Züge und die Verbindung zum Krankenhaus Lainz Hier sind die wichtigsten Details zur Linie 62:
Die Linie 60 ist eine eigenständige Linie, die teilweise in Niederösterreich verkehrt.



…. Früher hatte die LINIE > 6 0 < die SCHLEIFE um den Häuserblock ( Nähe PARKHOTEL SCHÖNBRUNN vor der BANK ) später – oberhalb Wienfluss Neubau Station “ KENNEDY BRÜCKE „
die Strecke nach RODAUN ( viel früher gab es > 3 6 0 < bis MÖDLING)
als > 6 0 < iger wurden ehemalige STADTBAHN-GARNITUREN
umgebaut ( stärkerer Motor ) behielten das dunkle ROT
P.S.: Kinder & Jugend-Organisationen sammelten in Schrebergärten
BLUMEN ( hauptsächlich FLIEDER ) für die PATIENTEN zum MUTTERTAG stationär im großem LAINZER KRANKENHAUS und transportierten die vielen bunten, duftenden BLUMEN in WÄSCHEKÖRBEN in der Tramway. SCHAFFNER verlangten von den „Gruppenleitern“ barsch den KAUF von “ GEPÄCKS-FAHRSCHEINEN “ zusätzlich !!!!
H A T S E H R A U F G E S T O S S E N — U N G L A U B L I C H !!!!!

( die SCHAFFNER – LEDERTASCHEN waren sehr schwer = MÜNZEN )

am linken Mantelkragen das METALL – DIENSTABZEICHEN (Schild)
die sogenannten scharfen R E V I S O R E N mussten (? müssen) auch FAHRDIENST – Stunden machen ( Strassenbahn+ BUS Lenker)
In der FRÜH = als ich den Nachtdienst beendete und damals über
die Strecke der LINIE > 7 1< nach Hause stets musste =
kamen hintereinander >BETRIEBSBEGINN< die unterschiedlichsten
LINIEN (auf der gleichen Strecke) aus der REMISE in SIMMERING.
[ 1. ]
Bei der Haltestelle – wo ich einstieg – wartete auch ein
Schwarzkappler . Nachdem wir in ERSTBESTEN ZUG
nicht mit Linien-Zeichen > 7 1 < einstiegen
kontrollierte der Schwarzkappler mittels „Hineinstecken“
einer KARTE alle ENTWERTUNGSGERÄTE f. Fahrscheine
sowie die Gültigkeit der TICKETS + AUSWEISE der FAHRGÄSTE
( E R stieg bei nächstem HALT wieder aus )
[ 2.]
Bei einem der nächsten HALTESTELLEN stieg wieder ein
Schwarzkappler ein und kontrollierte nur uns FAHRGÄSTE
Aber auch = ob die richtige Linien-TAFEL seitlich hinter
einem Wagenfenster eingesetzt ist !
( auch DIESER stieg beim nächsten HALT wieder aus )
[ 3. ]
Und bei einer weiteren HALTESTELLE ( nach Verlassen der
Linien – Strecke > 7 1 < = nun auf den Linien > am RING < )
stieg noch ein Schwarzkappler ein
Dieser kontrollierte die ENTWERTUNGSGERÄTE ( Stempel )
dann uns FAHRGÄSTE sowie das DIENSTBUCH des FAHRERS
( beim „JONAS REINDL “ stiegen die meisten Fahrgäste wie ich
aus – sowie dieser Schwarzkappler – und ich nutzte die
Rolltreppe um nach unten zu den anderen Linien zu kommen.
…… Durch die Betriebsfahrt der ersten LINIEN aus den REMISEN
konnte man sich oft ein UMSTEIGEN ersparen ……
P.S.: als es nach vielen Jahren die ersten NACHTBUSSE gab =
musste man mit 100% damit rechnen, daß
Schwarzkappler in ZIVILKLEIDUNG plötzlich mit
KONTROLLE = r i c h t i g e s NACHTTICKET machten
…… die in ZIVILKLEIDUNG urplötzlich einfallenden REVISOREN
sind meistens zu ZWEIT oder zu DRITT …..
Die letzte TRAMWAY vor Betriebsschluss / ~ Mitternacht

passend dazu
https://youtu.be/KFexQI4r2Sc?is=wUyXU1ECbRazU3On

da es bei ENDSTATIONEN der LINIEN früher keine SCHLEIFEN gab.
Auch zur ABFERTIGUNG des TRAMWAY-ZUGES wurde verwendet
SIGNALPFEIFE ( Trillerpfeiferl ) = an einer ROTEN Kordelschnur
Bei Einsatz der GARNITUREN mit offenem EINSTIEG standen die SCHAFFNER oft am TRITTBRETT ( oder lehnten=blickten heraus )
Und zogen an den langen LEDERRIEMEN unter dem Plafond
die WAGEN-GLOCKE
Beispiel:
2. W A G O N “ k l i n g „
1. W A G O N (danach) “ k l u n g „
T R I E B W A G E N (danach)
2 x “ k l o n g k l o n g „
zuletzt der F A H R E R ( okay = mit dem Fußpedal ) “ b i mm b i mm „
https://youtu.be/kMT1GkEak7g?is=YlZQdDbTptVpbpTU
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