In der Naturheilkunde gilt der gewöhnliche Löwenzahn als verdauungsfördernd, stoffwechselanregend, harntreibend und vorbeugend gegen Nierensteine. Er wird bei Magen-Darm-Beschwerden, Verdauungsstörungen, Appetitlosigkeit oder bei Leber- und Gallenbeschwerden eingesetzt.
Welche Pflanzenteile werden verwendet?
Grundsätzlich lassen sich beim Löwenzahn alle Pflanzenteile verwenden – die Wurzel ebenso wie das frische Kraut. Die Zusammensetzung der Wirkstoffe ist jedoch abhängig von der Jahreszeit. Im Frühjahr enthält die Wurzel erheblich mehr Bitterstoffe. Die im Herbst geerntete Wurzel ist wesentlich bitterstoffärmer, enthält aber dafür reichlich Inulin. Das macht sie zu einem hervorragenden Gemüse für Diabetiker. Denn, Inulin kann als Stärkeersatz dienen, da es den Blutzuckerspiegel nicht beeinflusst. Für die Verwendung des Löwenzahns als Salat werden die im Frühjahr geernteten Blätter verwendet. Löwenzahntee lässt sich sowohl aus den getrockneten oder frischen Blättern als auch aus der Wurzel herstellen.
Pflanzenkunde
Inhaltsstoffe, Geruch und Geschmack
Löwenzahn enthält u.a. Vitamin C, Vitamin-A-Vorstufen (Provitamin A) sowie Vitamin K. Zudem liefert er Mineralstoffe wie z.B. Kalium, Magnesium und Phosphor. Die Löwenzahnwurzel enthält den Ballaststoff Inulin. Dieser Ballaststoff gelangt unverdaut in den Dickdarm und wirkt verdauungsfördernd, ist jedoch in zu hohen Mengen schwer verträglich.
Löwenzahnblätter schmecken leicht bitter, ähnlich Zichoriengewächsen wie z.B. Radicchio oder Chicorée. Löwenzahnblüten haben ein leicht süßliches bis honigähnliches Aroma.
Hinweis
Ältere Blätter sind etwas bitter und sind für Salatmischungen gut geeignet.
Löwenzahntee selber machen – so stelle ich das gesunde Getränk her
Die kleinen, gelb blühenden Pflanzen werden von vielen Menschen als Unkraut angesehen, besonders Gartenbesitzer sind über ihre Anwesenheit nicht sehr erfreut. Dies ist insofern schade, als dass das Gewächs sehr gesund ist und auf verschiedene Weise zubereitet werden kann. So lässt sich ganz leicht Löwenzahntee selber machen, und zwar auf drei unterschiedliche Arten: aus den Blättern, den Blüten oder der Wurzel.
Erstkommunion ist ein katholisches Sakrament, bei dem Kinder zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen. Es ist ein besonderer Tag, an dem die Kinder Jesus Christus in Form von B R O T empfangen und so ihre Verbindung zur Kirche und zu Gott vertiefen.
In der römisch-katholischen Kirche ist die Erstkommunion meist ein festlicher Anlass, der mit einem besonderen Gottesdienst und oft auch mit einer anschließenden Feier im Kreise der Familie und Freunde begangen wird. Üblicherweise findet die Erstkommunion im Alter statt, in dem Kinder das sogenannte Vernunftalter erreicht haben, also in der Regel im Alter von etwa 8 oder 9 Jahren.
Vor der Erstkommunion findet meist ein Kommunionunterricht statt, in dem die Kinder auf das Sakrament vorbereitet werden. Die Kinder lernen die Bedeutung der Eucharistie und üben den Ablauf der Messe.
Die Erstkommunion ist ein wichtiger Schritt im Leben eines katholischen Kindes und wird oft als ein Meilenstein im Glaubensleben betrachtet.
Hier sind einige wichtige Punkte zur Erstkommunion:
Bedeutung:Die Erstkommunion ist das erste Mal, dass ein Kind die heilige Kommunion empfängt und so mit Jesus Christus in Berührung kommt.
Vorbereitung:Vor der Erstkommunion findet ein Kommunionunterricht statt, der die Kinder auf das Sakrament vorbereitet.
Feier:Die Erstkommunion wird meist festlich mit einem Gottesdienst und einer Feier begangen.
Alter:Kinder empfangen die Erstkommunion meist im Alter von etwa 8 oder 9 Jahren.
Die Brotbezeichnungen mit geografischen Angaben sind „Gattungsbezeichnungen“, d. h., sie dürfen mit der jeweiligen Bezeichnung überall hergestellt und angeboten werden. (z. B. Kommissbrot)
Bei den Angaben „echt“ oder „original“ wird aus der Gattungsbezeichnung eine „Herkunftsbezeichnung“, d. h., dass diese Brote nur in dem genannten Gebiet hergestellt werden dürfen. (z. B. das Kassler Brot)
Beispiel: Wenn der Bäcker den Brotteig direkt aus dem Kessel der Teigknetmaschine aushebt und nach kurzem Abwiegen, jedoch ohne weiteren Formprozess backt, wird das Ergebnis als Ausgehobenes Brot bezeichnet. Voraussetzung hierfür ist in aller Regel ein sehr weicher Roggenmischbrotteig inkl. Sauerteig sowie eine sehr lange Kesselgare (Teigruhe direkt im Kessel der Teigknetmaschine). Der Bäcker arbeitet mit befeuchteten (benetzten) Händen, damit der Teig nicht an den Fingern klebt. Daher wird diese Brotsorte auch als „genetztes Brot“ bezeichnet. All dies ergibt die für ausgehobenes Brot typische, sehr rustikale Form mit ungleichmäßigem Porenbild in der Krume und den herzhaften Geschmack.[3]
Erfundene Brotnamen, die von den Brotbezeichnungen nach den Mahlerzeugnissen und den Brotnamen mit geografischer Angabe abweichen, reichen alleine für die Auszeichnung beim Verkauf nicht aus, z. B. Malfabrot, Bergsteigerbrot, Feierabendbrot, Weltmeisterbrot oder Olympiabrot. Die Bezeichnung der Brotsorte nach den Mahlerzeugnissen ist zusätzlich erforderlich (Verkehrsbezeichnung). Beispiel: „Gassenhauer (Roggenmischbrot)“.
Das auf Jahrmärkten oft erhältliche Magenbrot ist kein Brot, sondern eine Lebkuchenart.
nnst du Oblaten? Das ist weißes Esspapier, das zum Beispiel als Unterlage von Weihnachtsplätzchen verwendet wird. Dann heißt es Backoblate. Oblaten für den christlichen Gottesdienst werden in speziellen Bäckereien nur aus Weizenmehl und Wasser gebacken. So werden auch Mazzen hergestellt, die ungesäuerten Brote der Jüdinnen und Juden.
Beim Abendmahl im christlichen Gottesdienst wird aus einer Oblate die Hostie. Christinnen und Christen glauben, dass Jesus sich in diesem Zeichen den Menschen schenkt. Das lateinische Wort Hostia beudeutet Opfergabe. Bleiben nach dem Abendmahl Hostien übrig, werden sie in der katholischen Kirche im Tabernakel aufbewahrt. In evangelischen Kirchen werden die restlichen, geweihten Hostien nicht aufgehoben.
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