Zu *SIBILIUS* >Sisiphus der Chefkoch<, dem Jongleur aller Pfannen, auch ihn kleidete man im weissem Gewande. Oft >zerbrachen< drei Lehrlinge Geschirr- und hatten Pannen. „Was wolltest du mit dem Besen sprich!“ So nahm er den Jüngling *Fridolin* in die Pflicht. „Die Scherben aufklauben und kehren…. lispelte leise der Koch-Wicht …. ich bitt“ um Verzeihung ich wollte DAS nicht !“
Wumm’s bekam er eine Schelle und konnte sich nicht wehren auf der Stelle. „Es ist schon ein Kreuz mit euch Dreien- dafür bekommt ihr keine freie Zeit auch wenn das Disco gehen euch so freut.“
Ich bitt‘ sie sehr – strenger Lehrherr muss schnell weg und eil‘ mich sehr. Fleh‘ Sie an, ich brauche Zeit zum Gesellenbrief ist es noch sehr weit.
Ihren Auftrag an mich übertragen, geb ich meinen Freund = dem Lehrling *Jürgen* dieser soll anstelle mir – sofort die Kartoffel schälen und pürieren.
Da grinst der Chefkoch – und meint “ die letzte Chance = ist ernst gemeint !“ Solltest du verschwinden ohne Grund so wird es mir bald zu bunt.
Ich lass dich Böden schruppen polieren Kannen _ Geschirr waschen – das Essen zustellen an alte Tanten….. die Speisereste transportieren zu Bauern, weil dort die Schweine täglich darauf lauern.
Hurra ich danke Ihnen großer Meister und Herr ich tue mein Bestes und freu‘ mich sehr ! *Fridolin* hängt Kochschürze zu den Lappen und eilt hinaus gewohnt „zu Schusters Rappen“, schlüpft heraus aus seinen Schlapfen.
Bei des Pfarrers Sakristei Hintertür steht meistens ein Drahtesel angelehnt hier. Er hüpft auf den Sattel und radelt hurtig los. Man fragt sich nur ? Wohin den bloß ?
Über den Bach und bunte Felder braust er dahin wie ein Wilder. Beim nahen Wald ist er bald allein hinein sucht gezielt BIO naturbelassen total fein.
Er pflückt die Eierschwammerl in deren Verstecke sammelt frische Pilze im Moos, an Wurzelecke. Auch Kornelkirschen auf der Hecke vergisst er nicht auf seiner Strecke. Für Marmelade oder empfehlenswert für Saft- aufgespritzt mit Sodawasser für Durst und Kraft.
Voll bepackt rollt *Fridolin* zurück und pfeift ein Lied – aus Lunge quillt. Er hofft der Chefkoch wird ihn loben und blickt hinauf zu Schwalben die sehr schnell flogen – droben.
Wie war der Lehrherr sehr erstaunt als der Lehrling kam – und raunt:
„Mein Junge was bringst du uns heran und so schnell – wie hast du dies getan ?“ „Meister – darf ich das Gepflückte selber garen?“ Der Küchenmeister umfasst ihn mit seinen Armen.
Jawohl Bursche, ich erlaube es gerne dir doch ich schaue zu – vertraue dir. Jedes Gericht und deren Zubereitung hat Namen und damit nichts fehlgerät – in Gottes Dramen !
Man lernt als Koch stets immer dazu sonst gibt es Beschwerden immerzu viele Kochbücher muss man üben…. siehst du = wie Jürgen umdreht diese Grieben ?
Da meldet sich der dritte Lehrling in der Runde- es sei erwähnt Fräulein *Kunigunde*…. „Ich liebe sehr Grammelschmalz …. und hoffe sehr unser Herrgott erhalt’s !“
Der *Jürgen* meint und sagt ganz hart: „Drum bist du auch schon jetzt etwas blad !“ Da schreit sie: „Halt’s euren Mund und seid’s stad !“ Voll Zorn kommt aus des Chefkochs Munde der nächste Tadel für die Runde.
Es ist genug = ist euch wirklich so sehr fad in meiner Küche dulde ich keinerlei Unart. Anstelle der Löffel tut’s euch die Hände geben hinter dem Herd gibt’s keine Feindschaft im Kochleben.
*Fridolin* packt seine Pilze aus….. der Lehrherr grinst „Das zahlt sich aus ! Mit einem Pinsel in Lade sieben reinigen von Nadeln nun ihr Lieben“. Nicht mit Wasser nur mit Messer wird geputzt – und was machen wir dann = ist keinerlei Kunst.
Die Natur-PILZE verarbeitet und isst man sogleich sonst werden sie leicht schlecht und auch weich. Man kann sie panieren =Mehl_Ei_Brösel wie Schnitzel eben Parasole in Butter braten … lecker … ich lieb sie deswegen.
Ansonsten die Pfifferlinge mit Eiern oder Reis, das macht die Veganer darauf heiss. Nudeln, Knödel mit Schwammerl-Rahm_Sauce oder in Scheiben auf Pizzen bloß egal wie man es macht _auch Pilz-Suppe famos.
Der strenge Chefkoch wirkt entzückt als dieser durch die Küche winkt. Kommt her ihr GEHILFEN macht mit mir einen Kreis…. man sagt ich sei zu streng, wie jeder weiß.
Es gibt Höhepunkte wie gerade heute – DIESEN mein selbstgemachtes E I S für euch zum genießen ! Man muss auch Anerkennung zeigen und loben, denn >keiner der Meister ist schon vom Himmel geflogen<.Zu *SIBILIUS* >Sisiphus der Chefkoch<, dem Jongleur aller Pfannen, auch ihn kleidete man im weissem Gewande. Oft >zerbrachen< drei Lehrlinge Geschirr- und hatten Pannen. „Was wolltest du mit dem Besen sprich!“ So nahm er den Jüngling *Fridolin* in die Pflicht. „Die Scherben aufklauben und kehren…. lispelte leise der Koch-Wicht …. ich bitt“ um Verzeihung ich wollte DAS nicht !“
Wumm’s bekam er eine Schelle und konnte sich nicht wehren auf der Stelle. „Es ist schon ein Kreuz mit euch Dreien- dafür bekommt ihr keine freie Zeit auch wenn das Disco gehen euch so freut.“
Ich bitt‘ sie sehr – strenger Lehrherr muss schnell weg und eil‘ mich sehr. Fleh‘ Sie an, ich brauche Zeit zum Gesellenbrief ist es noch sehr weit.
Ihren Auftrag an mich übertragen, geb ich meinen Freund = dem Lehrling *Jürgen* dieser soll anstelle mir – sofort die Kartoffel schälen und pürieren.
Da grinst der Chefkoch – und meint “ die letzte Chance = ist ernst gemeint !“ Solltest du verschwinden ohne Grund so wird es mir bald zu bunt.
Ich lass dich Böden schruppen polieren Kannen _ Geschirr waschen – das Essen zustellen an alte Tanten….. die Speisereste transportieren zu Bauern, weil dort die Schweine täglich darauf lauern.
Hurra ich danke Ihnen großer Meister und Herr ich tue mein Bestes und freu‘ mich sehr ! *Fridolin* hängt Kochschürze zu den Lappen und eilt hinaus gewohnt „zu Schusters Rappen“, schlüpft heraus aus seinen Schlapfen.
Bei des Pfarrers Sakristei Hintertür steht meistens ein Drahtesel angelehnt hier. Er hüpft auf den Sattel und radelt hurtig los. Man fragt sich nur ? Wohin den bloß ?
Über den Bach und bunte Felder braust er dahin wie ein Wilder. Beim nahen Wald ist er bald allein hinein sucht gezielt BIO naturbelassen total fein.
Er pflückt die Eierschwammerl in deren Verstecke sammelt frische Pilze im Moos, an Wurzelecke. Auch Kornelkirschen auf der Hecke vergisst er nicht auf seiner Strecke. Für Marmelade oder empfehlenswert für Saft- aufgespritzt mit Sodawasser für Durst und Kraft.
Voll bepackt rollt *Fridolin* zurück und pfeift ein Lied – aus Lunge quillt. Er hofft der Chefkoch wird ihn loben und blickt hinauf zu Schwalben die sehr schnell flogen – droben.
Wie war der Lehrherr sehr erstaunt als der Lehrling kam – und raunt:
„Mein Junge was bringst du uns heran und so schnell – wie hast du dies getan ?“ „Meister – darf ich das Gepflückte selber garen?“ Der Küchenmeister umfasst ihn mit seinen Armen.
Jawohl Bursche, ich erlaube es gerne dir doch ich schaue zu – vertraue dir. Jedes Gericht und deren Zubereitung hat Namen und damit nichts fehlgerät – in Gottes Dramen !
Man lernt als Koch stets immer dazu sonst gibt es Beschwerden immerzu viele Kochbücher muss man üben…. siehst du = wie Jürgen umdreht diese Grieben ?
Da meldet sich der dritte Lehrling in der Runde- es sei erwähnt Fräulein *Kunigunde*…. „Ich liebe sehr Grammelschmalz …. und hoffe sehr unser Herrgott erhalt’s !“
Der *Jürgen* meint und sagt ganz hart: „Drum bist du auch schon jetzt etwas blad !“ Da schreit sie: „Halt’s euren Mund und seid’s stad !“ Voll Zorn kommt aus des Chefkochs Munde der nächste Tadel für die Runde.
Es ist genug = ist euch wirklich so sehr fad in meiner Küche dulde ich keinerlei Unart. Anstelle der Löffel tut’s euch die Hände geben hinter dem Herd gibt’s keine Feindschaft im Kochleben.
*Fridolin* packt seine Pilze aus….. der Lehrherr grinst „Das zahlt sich aus ! Mit einem Pinsel in Lade sieben reinigen von Nadeln nun ihr Lieben“. Nicht mit Wasser nur mit Messer wird geputzt – und was machen wir dann = ist keinerlei Kunst.
Die Natur-PILZE verarbeitet und isst man sogleich sonst werden sie leicht schlecht und auch weich. Man kann sie panieren =Mehl_Ei_Brösel wie Schnitzel eben Parasole in Butter braten … lecker … ich lieb sie deswegen.
Ansonsten die Pfifferlinge mit Eiern oder Reis, das macht die Veganer darauf heiss. Nudeln, Knödel mit Schwammerl-Rahm_Sauce oder in Scheiben auf Pizzen bloß egal wie man es macht _auch Pilz-Suppe famos.
Der strenge Chefkoch wirkt entzückt als dieser durch die Küche winkt. Kommt her ihr GEHILFEN macht mit mir einen Kreis…. man sagt ich sei zu streng, wie jeder weiß.
Es gibt Höhepunkte wie gerade heute – DIESEN mein selbstgemachtes E I S für euch zum genießen ! Man muss auch Anerkennung zeigen und loben, denn >keiner der Meister ist schon vom Himmel geflogen<.
☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆
DIRNDL(KORNELKIRSCHEN)-Marmelade
[ naive_ flinke_“FingerSpitzenKarikaturen“ mit der bloßen Fingerkuppe am Display von Handys (Tablet) APP „PicsArt“ ]
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.