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Million Dollar Quartet – Wikipedia
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> das Jahr neigt sich dem Ende zu <
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The Lords – Wikipedia
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Erde Feuer Wasser und Luft
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Zufällig
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Irgendwann im nächsten Leb’n
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bevor i geh‘
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der KAFFEE ist fertig
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Peter Cornelius
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Peter Cornelius (Liedermacher) – Wikipedia
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Mochi: Geschichte und Verwendung
falstaff
In der japanischen Küche spielen die klebrigen Reiskuchen eine wichtige Rolle. Wir verraten mehr darüber.
Mochi ist ein traditionelles japanisches Lebensmittel, das seit vielen Jahrhunderten eine wichtige Rolle in der japanischen Kultur spielt. Die Geschichte von Mochi reicht bis in die Nara-Periode (710-794 n. Chr.) zurück, als es erstmals als rituelles Lebensmittel bei Shinto-Zeremonien verwendet wurde.
Ursprünglich wurde Mochi aus Reis hergestellt, der in einem Mörser gestampft wurde, um eine klebrige, teigartige Konsistenz zu erreichen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Herstellung zu einer wichtigen handwerklichen Tradition, die von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Während der Edo-Periode (1603-1868) wurde Mochi zu einem Grundnahrungsmittel für die japanische Bevölkerung, da es eine nahrhafte und leicht zu lagernde Nahrung war.
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Traditionelle Herstellung von Mochi
Shutterstock
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Mochi: Geschichte und Verwendung
In der japanischen Küche spielen die klebrigen Reiskuchen eine wichtige Rolle. Wir verraten mehr darüber.
Redaktion,
04.08.2023
Mochi ist ein traditionelles japanisches Lebensmittel, das seit vielen Jahrhunderten eine wichtige Rolle in der japanischen Kultur spielt. Die Geschichte von Mochi reicht bis in die Nara-Periode (710-794 n. Chr.) zurück, als es erstmals als rituelles Lebensmittel bei Shinto-Zeremonien verwendet wurde.
Ursprünglich wurde Mochi aus Reis hergestellt, der in einem Mörser gestampft wurde, um eine klebrige, teigartige Konsistenz zu erreichen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Herstellung zu einer wichtigen handwerklichen Tradition, die von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Während der Edo-Periode (1603-1868) wurde Mochi zu einem Grundnahrungsmittel für die japanische Bevölkerung, da es eine nahrhafte und leicht zu lagernde Nahrung war.
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Zu Feiertagen begehrt
Zu besonderen Anlässen und Feiertagen, wie dem japanischen Neujahrsfest (Oshogatsu), wird Mochi in Japan immer noch als festliches Essen genossen. Traditionell wird Mochi in speziellen Zeremonien und Festivals wie dem Mochitsuki, einem traditionellen Mochi-Stampfen, hergestellt. Das Gerichthat auch eine symbolische Bedeutung in der japanischen Kultur und wird oft mit Glück, Reichtum und gutem Wohlstand in Verbindung gebracht; in einigen Regionen Japans wird Mochi auch als Opfergabe in Schreinen und Tempeln verwendet.
Heutzutage ist Mochi nicht nur in Japan beliebt, sondern hat auch international an Popularität gewonnen. Es gibt verschiedene Arten von Mochi, darunter Daifuku-Mochi, gefüllte Mochi mit süßen Füllungen wie Anko (roter Bohnenpaste), und Kinako-Mochi, Mochi mit geröstetem Sojamehl.
Die Gefahren von Mochi
Allerdings ist Mochi für manche Menschen auch mit Risiken verbunden, da seine zähe und klebrige Konsistenz beim Kauen zu Erstickungsgefahr führen kann. Aus diesem Grund werden Verbraucher gewarnt, Mochi gründlich zu kauen und es nicht in großen Stücken zu essen.
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Ray Conniff
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Die besten Kürbis-Rezepte – Gaumenfreundin
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Die besten Kürbis Rezepte – Falstaff
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https://youtu.be/oSnuV_QmB-A?si=cXbSv8V8lG9R-R8T
Versengold – Wikipedia
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Dom St. Martin (Eisenstadt) – Wikipedia
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Martinsdom (Bratislava) – Wikipedia
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Mainzer Dom – Wikipedia
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Dom St. Martin (Rottenburg) – Wikipedia
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St. Martin (Speyer) – Wikipedia
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St. Martinus (Haren) – Wikipedia
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Martin bzw. Martinus wurde 316 oder 317 nach Christus in Savaria (heute Szombathely, Ungarn) geboren und war ein römischer Soldat. Der Legende nach ritt er an einem kalten Tag im Winter im Norden des heutigen Frankreichs an einem Bettler vorbei. Weil dieser fror, teilte Martin seinen Mantel mit seinem Schwert und schenkte dem Bettler die Hälfte.
In der darauffolgenden Nacht soll Martin der Bettler im Traum erschienen sein und sich als Jesus Christus zu erkennen gegeben haben. Martin ließ sich daraufhin christlich taufen, verließ die Armee und wurde Priester.
(Bis zu seinem 40. Lebensjahr arbeitete Martin für die römische Armee, danach wurde er Mönch und 371 sogar Bischof von Tours.)
Martinstag – Wikipedia
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St. Martin ist einer der beliebtesten Heiligen der christlichen Tradition. Als der Mann, der seinen Mantel mit dem frierenden Bettler teilte, ist er zum Vorbild der christlichen Nächstenliebe und des Teilens geworden.

Sein Fest wird in vielen Ländern jedes Jahr am 11. November als Martinstag oder schlicht Sankt Martin begangen. Die Geschichte von St. Martin und die mit seinem Fest verbundenen Bräuche haben im Laufe der Jahrhunderte tiefe Wurzeln im Leben der Menschen geschlagen und sind bis heute beliebt und lebendig. Auf dieser Seite finden Sie die Geschichte von St. Martin, aber auch leckere Rezepte und Bastelanleitungen für sein Fest.
Die Geschichte von St. Martin
Vor langer Zeit, im 4. Jahrhundert, lebte ein Mann namens Martin. Er war ein römischer Soldat. An einem kalten Wintertag ritt er auf seinem Pferd durch die Stadt Amiens, die heute in Frankreich liegt. Am Stadttor bemerkte er einen armen Bettler, der am Straßenrand saß und vor Kälte zitterte. Das Herz des jungen Soldaten war von Mitleid erfüllt. Er zog sein Schwert und teilte seinen schweren, warmen Mantel damit in zwei Hälften. Die eine Hälfte gab Martin dem Bettler, um ihn vor der Kälte zu schützen.
In dieser Nacht hatte Martin einen Traum, in dem ihm Jesus Christus erschien – bekleidet mit der Mantelhälfte, die er dem Bettler gegeben hatte. So wurde ihm gezeigt, dass seine Tat ein Akt der Nächstenliebe war: Er hatte mit einem anderen Menschen geteilt, um ihm zu helfen. Ganz so hatte es Jesus gelehrt.
Dieser Moment änderte Martins Leben. Er verließ das Militär und ließ sich taufen. Er gründete ein Kloster, um Mönch zu werden. Doch die Menschen der Stadt Tours wünschten sich Martin als ihren Bischof. Weil Martin sich dieser Aufgabe nicht gewachsen fühlte, versteckte er sich in einem Gänsestall. Die aufgeschreckten Gänse verrieten ihn aber durch ihr Geschnatter.
Martin ließ sich überzeugen und wurde Bischof von Tours. Er wurde ein Vorbild für die Menschen in Nächstenliebe und im Glauben. Deshalb verehrten ihn die Menschen auch nach seinem Tod als einen Heiligen. Auch heute noch lernen wir aus der Geschichte des St. Martin, dass selbst die kleinste Tat der Güte und Großzügigkeit einen großen Unterschied im Leben eines anderen Menschen machen kann.

https://youtube.com/shorts/R90N4Ic9EuY?si=a5dfiDbM6ZJDs8SD

https://youtu.be/x7otL9Epwwo?si=3yQ10aJ7wLEPH_Oy

Der Hubertustag ist ein Gedenktag am 3. November zu Ehren des heiligen Hubertus, des Schutzpatrons der Jäger und Förster. Traditionell wird der Tag mit Jagdfesten, Hubertusmessen und der Einhaltung der Jagdethik gefeiert, um Respekt vor der Natur und den Geschöpfen auszudrücken.
Geschichte und Bedeutung
Der Hubertustag erinnert an die Legende von Hubertus von Lüttich, der sich nach einer mystischen Begegnung mit einem Hirsch von einem rücksichtslosen Jäger zu einem Vorbild für Achtung vor Tier und Natur entwickelte.Dieser Wandel steht im Einklang mit der modernen Jagdethik, die als „Waidgerechtigkeit“ bezeichnet wird und Tier-, Arten- und Naturschutz umfasst.Der Tag wird oft als „Erntedank“ der Jagd verstanden, der die Freude über die Hege und die Beobachtung von Wildtieren zum Ausdruck bringt.
Traditionen und Bräuche
Hubertusmessen: Jäger und Förster nehmen oft an jagdlich geschmückten Gottesdiensten teil, die häufig von Jagdhornbläsern begleitet werden.Jagdfeste: An diesem Tag finden traditionell große Hubertusjagden statt.Tannenzweig im Wild: Nach der Jagd wird oft ein Tannenzweig in das Maul des erlegten Wildes gelegt, als Zeichen des Respekts.Segen für Mensch und Tier: Früher war es Brauch, an diesem Tag Salz, Brot und Wasser zu segnen, um sich vor Hundebissen und Tollwut zu schützen.
Andere Gedenktage
Der Todestag des Heiligen HUBERTUS, der 30. Mai, wird ebenfalls gefeiert.

https://youtu.be/KIzKQWcDNLQ?si=3hNqvL2YvdMs1bZq









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