KennzeichnungausgedientKennzeichnungKennzeichnungKennzeichnungschon ziemlich desolatist so ETWAS normal ? neben WILDCAMERAwerden damit die VERLETZUNGEN gefilmt ???FUTTERSTELLE bei „S U L E“
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👍am 7. JUNI 2014 in der Nähe entdeckt👇WILDSCHWEIN KADAVER ( Nähe SULE )
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mega BAUManderer mega BAUMZerteilung nach WINDBRUCH
….. in einem Wald (an einem Wanderweg), wurde für KINDER ein SPIELPLATZgebaut und auch ein ♡- CLO aufgestellt
….. so stell ich mir die Kindergarten-Tante oder Frau Lehrerin vor …..
…. an einem FISCHTEICH (ausser Betrieb!) ein RELIKT ….. wie es VIELE noch kennen
Gleich in der Nähe gibt es sonst eine transportfähige „TAUSCH-ZELLE“ f.d. 🎣
[ vielleicht REKLAME für Heimatmuseum oder „INSIDE-AIR“ DSDS Casting …. ]
Zitate: …. jeder ▪︎SCHAS_TROMMLER▪︎ findet den richtigen Ton ……
….. mein GARTENSCHLAUCH singt besser
….. kannst DU die Füsse nicht ruhig halten, warst DU vorher nicht am CLO ?
….. bisher war’s ein armer FURZ _ d’rum ist dein Auftritt nun k u r z !
…. es gab in WIEN eine CLO-Frau, bei der musste man unbedingt vorher ZAHLEN und erhielt von IHR zugewiesene REINE Toilette ( öffentlich ) …. bei betreten des WC-Abteils ermunterte SIE „ALLES GUTE“ und beim Verlassen der sog. ANSTALT …. grüßte SIE laut „auf WIEDERSEHEN !„…
…… man kennt die SITUATION, wenn man kein TOILETTPAPIER vorfindet / mithat
Weitwanderweg (Hochwechsel/Fürstenfeld)vermutlich von WILDSCHWEINEN gewült„WOPFINGER“ -Tagabbaudie Waldwege sind sehr kotig (a.d.d. LKWs)Wopfinger – Abbau „SüdCOMMENDEWALD“SPIEGELUNG extrem kotig = wir zweigen abam WEITWANDERWEG
August 2021 👇
„ausgebeutete“ Stelle füllt sich mit WasserBERGWERK „WOPFINGER“(Fertig-Betonwerke)
Esperanza (Mariä Erwartung) ist ein zuerst in Spanien eingeführtes Fest, das auf die nahe Geburt Jesu hinweisen soll. Esperanza heißt Hoffnung – die selbe Bedeutung hat im Russischen Nadeschda. Die davon abgeleiteten Namensformen Nadja und Nadine sind auch bei uns bekannt.
Gratian (Gatien) wurde um 249 von Papst Fabian als Glaubensbote nach Gallien entsandt und dort vom Volk zum ersten Bischof von Tours gewählt. Zu Bischöfen (anfangs waren sie bloß Vorsteher der christlichen Gemeinde) wählte man damals verantwortungsvolle, angesehene Männer, die meist ein schweres Leben voll Mühsal und Gefahren vor sich hatten. Bischof Gratian konnte der Verfolgung unter Kaiser Decius entkommen und überlebte sogar die grausamste aller Christenverfolgungen unter Diokletian. + 18.12.301.
Luise Hensel war ein frommes, vielleicht etwas schwärmerisch veranlagtes Mädchen aus dem evangelischen Brandenburg. Mit 20 Jahren wurde die inzwischen zur Lehrerin ausgebildete Frau katholisch (In der Zeit der Romantik kam es nicht selten vor, dass evangelische Intellektuelle zum damals neu belebten Katholizismus übertraten) Luise Hensel arbeitete dann in ihrem Beruf im katholischen Westfalen, doch war ihr Unterricht eher christlich als konfessionell. Auch wenn sie die ihr anvertrauten Kinder noch so liebte, als Berufung sah sie den Lehrerberuf nicht an, wollte sie doch hilfsbedürftigen Mitmenschen helfen. Deshalb wurde Luise Hensel Krankenschwester. Doch hauptsächlich ist der Name der christlichen Lehrerin und Krankenpflegerin deshalb im Lexikon zu finden, weil sie sich als Lyrikerin einen Namen gemacht hat. Ihre meist geistlichen Lieder wurden zum Teil echtes Volksgut, vor allem ihr Gedicht „Müde bin ich, geh‘ zur Ruh“, das eigentlich gar nicht als Gebet für Kinder gedacht war. + 18.12.1876.
LandEuropa Deutschland Brandenburg
BesonderheitenKünstlerin Sozialengagement
18.12.Philipp
Philipp war Prämonstratensermönch zu Ratzeburg (Schleswig-Holstein). Nach dem Tod von Isfried (siehe 17.2) wurde er zum Bischof von Ratzeburg berufen, und erfüllte als solcher seine Pflichten mustergültig. + 18.121215.
LandEuropa Deutschland
StandBischof Orden- und Klosterleben
StadtRatzeburg
18.12.Samthanna (Samantha)
Samthanna (Samantha), eine im 7./8. Jhdt lebende irische Klostergründerin, gehört in ihrer Heimat zu den meist verehrten Heiligen. Sie starb 739 in dem von ihr selbst gegründeten Kloster Clonbroney.
LandEuropa Irland
StandOrden- und Klosterleben
18.12.Wunibald
Wunibald, Gründerabt von Heidenheim, + 18.12.761, siehe 15.12
Lazarus von Bethanien, der Bruder von Martha (auch 29.7. gefeiert) und Maria (siehe 22.7.), war ein guter Freund Jesu, der die Geschwister gelegentlich besuchte und von ihnen bewirtet wurde. Von Lazarus berichtet die Heilige Schrift, dass ihn Jesus vier Tage, nachdem er gestorben war, von den Toten auferweckte. Von allem, was danach geschah, gibt es nur legendenhafte Überlieferungen. Die drei Geschwister sollen mit Maria Magdalena und anderen Anhängerinnen Jesu auf dem Meer ausgesetzt worden, doch unbeschadet an die Küste Galliens gelangt sein, wo sie missionarisch wirkten. Angeblich soll Lazarus der erste Bischof von Marseille geworden sen. In seiner Heimatstadt Bethanien ist seit dem 4. Jh. ein „Lazarus-Grab“ bezeugt. Es soll jenes Grab sein, in dem Lazarus tagelang beigesetzt war, bis Jesus ihn wieder zum Leben erweckte. Nach dem vorkonziliaren, nicht mehr gültigen Heiligenverzeichnis, wurde sein Gedenktag am 17. Dezember begangen. Die dazugehörige Bauernregel lautete: „Ist Sankt Lazarus nackt und bar, gibt’s einen gelinden Februar.“ – Der „arme Lazarus“ ist eine andere Gestalt aus der Bibel. Er wird in einem Gleichnis dem „reichen Prasser“ gegenübergestellt. Von diesem Lazarus und dem hospitalischen Lazarus-Orden, der sich auf ihn beruft, leitet sich wahrscheinlich das Wort Lazarett ab.
Johannes von Matha, 1160 in der Provence geboren, gründete gemeinsam mit Felix von Valois (siehe 20.11.) den Trinitarierorden, der es sich zur Aufgabe machte, Menschen aus der Gefangenschaft zu befreien und Sklaven loszukaufen. Der „Engel der Sklaven“ starb am 17.Dezember 1213 in Rom.
LandEuropa Frankreich Provence
StandOrden- und Klosterleben
BesonderheitenSozialengagement
17.12.Jolanda (Jolantha)
Jolanda (Jolantha), die fromme Tochter des Grafen von Vianden, erhielt erst nach vielen Schwierigkeiten von Seiten der Eltern die Erlaubnis, in das Kloster Marienthal (heute Luxemburg) einzutreten, wo sie später als Priorin die Abtei zur Blüte brachte. + 17.12. 1283.
LandEuropa Luxemburg
StandAdel Orden- und Klosterleben
StadtBrüssel
17.12.Olympia (Olympias)
Olympia(s) lebte als Witwe und Diakonissin in Konstantinopel. Sie war eine große Wohltäterin und gab im Laufe der Zeit ihr gesamtes Vermögen für karitative Zwecke aus. Als sie wie Johannes Chrysostomus (siehe 13.9.) das Leben am Kaiserhof kritisierte und die Vornehmen an ihre sozialen Pflichten erinnerte, musste sie fliehen. + um 408.
LandAsien Türkei
StandWitwe
StadtKonstantinopel
BesonderheitenSozialengagement
17.12.Sturmius
Sturmius, Abt von Fulda, + 17.12.779, siehe 16.12
17.12.Viviana (Vivina, Vivienne, Vivien)
Viviana (Vivina, Vivienne, Vivien) von Bigarden hatte wegen ihrer außergewöhnlichen Schönheit viele Verehrer. Da sie aber nicht heiraten wollte – das Jungfräulichkeitsideal wurde im Mittelalter besonders hochgehalten – verließ sie heimlich das Elternhaus und lebte fortan im Wald von Bigarden nahe Brüssel. Als sich mit der Zeit andere junge Frauen um sie gesammelt hatten, entstand an der Stelle der Einsiedelei ein Kloster. + 17.12.1179.
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