ESSEN am ARBEITSPLATZ

  Bei  meinem  LEHRHERRN  hatten  der  Geschäftsführer,  sowie

  die  2  GESELLEN   und   der  andere   LEHRLING  und   auch   ich

  und  unser  älteres  „Mädchen  für Alles“ ( Hilfskraft & Bedienerin )

  stets   das  Mittagessen  in einem  MENAGE-Reindl  mit.

  Jeden  Tag  ein Rätselraten  > WER  hat  WAS  mit ! < ( oft wussten

  wir  es  ja  selber  nicht).  Es  war  eine  andere  Zeit  und  das  Essen

  war  halt  „einfach“ + „Hausmannskost“  __ und  natürlich  im

  REINDL  zwangsläufig  oft nicht  besonders   appetitlich  anzusehen.

  An  dies  konnte  man  sich  gewöhnen = nur  die Gerüche  = fast

  unerträglicher  Gestank  führte  zu  Bekritelung  von  den  Anderen

  und  nachträglichem  Gelächter.   Hie  und  da  landete  das   Essen

  in  die  Toilette =  und  Ersatz  wurde   beim  „Julius MEINL“ + „ANKER“

  eingekauft.  ( z.B.:  5 dag  SALAMI  in  5  SEMMELN  ! \ Cremeschnitte )

  Auch  in  der  Berufsschule  hatten wir  Alle  Menagereindl  mit –

  aber  es  gab  ein Buffet  für  „Heisse Würstel“ oder „Leberkäs-Semmel“.  

            In  der  WERKSTÄTTE  – diente  der  jeweilige   Arbeitsplatz 

  auch  in  der  > 2 h  Mittagspause <  auch  als   Essplatz.

  Obwohl  wir  Alle  hiefür  den  Bereich  reinigten = kam  es  leider

  gelegentlich   dazu,  daß  eine  winzige  kleine  SCHRAUBE (v. Brillen)

  und   GLASSPLITTER   sich  ins  Essen   verirrten.

  Einmal   hatten  •  2  •  die   gleiche   MENAGE-Type+Farbe  mit.

              Sie   irrten  sich =  und   „stocherten“   vertauschte  Gerichte  !

  Manchesmal  war  so  ein  unangenehmer  GESTANK  vom  ESSEN,

  daß   wir  das  Rollgitter   im  Verkaufsraum  hinunter  ließen  und

  die   Geschäftstüre   WEIT   öffneten  – sowie  das  Fenster  in  der

   Werkstätte  zum  Durchlüften  aufrissen.

  ( ….. etwas  anderes:  als  ich  nach  dem  Präsenzdienst   schon

   Filialleiter  war – ging   mir  ein  kleiner  Schraubenzieher  ab =

   und  ich  fand  ihn  nicht.  Ein  paar  Tage  später  beim  Wechseln

   auf   eine  andere  Hose =  fiel  dieser  Schraubenzieher  aus  der

   HOSENSTULPE  -damals  Modetrend – heraus. )

Ein Menagereindl (auch Menagenreindl) ist der traditionelle österreichische Ausdruck für ein tragbares, verschließbares Metallgeschirr zum Transport von vorbereiteten Speisen. Im westdeutschen Raum ist dieser Behälter vor allem als Henkelmann bekannt, in der Schweiz als . [1, 2, 3, 4]
Das Wort setzt sich zusammen aus Menage (historisch für Verpflegung oder Wirtschaftsführung) und Reindl (österreichisch für einen flachen Kochtopf oder eine Pfanne).

Merkmale und Aufbau
Material: Klassischerweise bestehen ältere Modelle aus emailliertem Blech (z. B. von Traditionsmarken wie Riess) oder Aluminium. Moderne Varianten nutzen meist Edelstahl.
Konstruktion: Häufig handelt es sich um mehrere zylindrische oder ovale Behälter, die übereinandergestapelt werden. Dadurch lassen sich verschiedene Komponenten einer Mahlzeit (wie Suppe, Hauptspeise und Beilage) getrennt transportieren.
Verschluss & Transport: Ein stabiler Bügelverschluss bzw. Spannverschluss hält die Schichten fest zusammen. Der angebrachte Henkel oder Griff sorgt dafür, dass das Essen sicher zur Arbeit, auf die Baustelle oder zum Feld getragen werden kann.

Kultureller Hintergrund
Der Begriff stammt aus einer Zeit, in der es in Fabriken oder auf Baustellen keine Kantinen gab. Arbeiter nahmen ihr von zu Hause vorgekochtes Essen im Menagereindl mit und wärmten es vor Ort oft im Wasserbad oder auf Öfen auf. Heute erlebt das Prinzip im Zuge von Nachhaltigkeit, „Meal Prep“ und dem Verzicht auf Plastikbehälter ein Revival unter Bezeichnungen wie Bento-Box oder Tiffin-Carrier. Laut Einträgen im Österreichischen Volkswörterbuch auf Ostarrichi sowie Sammlungen der Landessammlungen Niederösterreich gehört das Wort zum festen Kulturgut des österreichischen Sprachschatzes. Viele historische Stücke werden heute als Sammlerobjekte oder Vintage-Dosen auf Marktplätzen wie willhaben gehandelt.

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Symbolfoto  “ K I “ generiert ( war  kein  Büro  an  Gebäude-Ecke ! )

   wahre  Begebenheit  im  „Regierungsgebäude„

Wie  ebenfalls   schon  erwähnt  bzw.  im  Profil  eruierbar = war  ich

autorisiert   in Ministerien, Kammern  usw.  die  sog.  BEAMTEN  als

Konsulent ( Versicherungen, Bausparen, Wertpapiere   etc. )  zu 

  beraten  und  betreuen.   So  hatte  ich  nach  vorheriger telefonischer

  Terminvereinbarung   ein  längeres  Gespräch  mit  einem  Herrn

   MINISTERIALRAT    ( welcher  seine  bisherigen  Verträge + Polizzen

   ins  Büro   mitgenommen  hatte ).

   P.S.:  seine  Hobbys  =  „FLIEGENFISCHEN“, „SCHWAMMERL Suchen“,

            und  “ MÄRKLIN “ –  Eisenbahnanlage  am  Dachboden

   Urplötzlich  während  unserer  Unterhaltung = machte  es  einen

„S C H N A L Z E R“     und   eine  „T O A S T S C H E I B E “  sprang

  hinter   einen  AKTENSTOSS  hervor.

  Der  schon  ältere  Herr  MINISTERIALRAT   lachte  hell  auf :

  “ Entschuldigens   vielmals   lieber  Herr  –  das  Toastgerät  hat

   ein  „Eigenleben“  und  hat  sich  erst  jetzt  überlegt  zu  BRÄUNEN.

   Darf  ich  Ihnen  auch  einen   TOAST  zum   Cafe  anbieten =  mit 

    der  MARMELADE  darauf   empfehle  ich  Ihnen !

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  Das   VERZEHREN  von  SPEISEN  in  den   TAXIS  ist  ein  eigenes   Kapitel  für  sich – insbesondere  am  Land in  den  TAXIBUSSEN.  Nicht nur, daß  es nachher stinkt – die  Fensterscheiben, Kopfstützen  und  Sitze  beschmiert  werden  und  am  Boden  Essensreste,  Trinkhalme,  Popcorn  usw.  den  Wagen  besudeln.  Das  Ärgernis, der  Zeitaufwand  von  Putzen  und das Reinigen  wiegt  nicht  einmal  das  Trinkgeld  auf !

In  Wien  war  es (auch  für  mich ) üblich – diverse Botenfahrten (Essens-Expresszustellungen) zu machen für  „WIENERWALD“ Restaurants \ „Würstelstände“ \ „Pizzerien“ \ “ CHINA Restaurants“ \ “ Mc DONALD’s ….

War  die  Zeit  danach  zu  kurz  gab  es  auch  Beschwerde  ( selten) vom   nächsten  Fahrgast ….. es  ist  halt  ein  Problem                                        ( alle  Fenster  auf  und  Raumspray ). Möchte  aber  extra  betonen, daß   früher  das  Rauchen in   den     Taxen  üblich  war — und  erst  viele  Jahre  später  die  Bestimmung       in  Kraft  trat  ( mit  sichtbarer  Kennzeichnung   z.B.  „Raucher“ )

Auch  wenn  ein  TAXI   viele  Kilometer  hatte  und  braves  Service  gemacht  wurde = konnte  man  bei  manchen „RAUCHER – Schlitten“ den  Plafond  mit einer  Spachtel  abscheren !!!!


2  Episoden  – aus  dem  eBOOK   „TAXI – Serie  Nr: 11


  

2 – „KREISCH„

HOT-DOGS  die   beSENFtigen<

Ein weiblicher Fahrgast wählt sich aus der wartenden
Taxikolonne auf einem Taxistandplatz im Zentrum –
einen haarnagelneuen metallic-hellblauen
MB300D mit Schiebedach, ABS, Autotelefon,
Stereo-CD/Radio- Wechsler +Autofarbfernseher aus.
Das TAXI hat seine sämtliche Extraausstattungen
per Aufkleber auf seiner Heckscheibe vom Neukauf
ersichtlich.
SIE trägt ein strahlend weißes tief – dekoltiertes Kleid
mit einem breiten roten Elastikgürtel. Ihre beachtlichen
großen Brüste gehören eigentlich verboten und total
versteckt.
Die Sexbombe ersucht den Taxichauffeur bei einem
Würstelstand anzuhalten.
SIE selbst eilt hinaus und nach einigen Minuten kommt
SIE mit zwei ->mega HOT-DOGS < retour.

Der zuerst fiebernde Taxilenker ist nun schlagartig
angefressen, dass man in seinem total neuen und
klinisch reinen Taxischlitten die HOT-DOGS sofort
verzehren will.
Er schnauzt die „Hot Dog-Puppe“ an, dass er die
Weiterfahrt verweigert und das Essen während der
Taxifahrt NICHT in Frage kommt.
Man einigt sich nicht zu Essen, aber wegen dem Geruch
das Schiebedach ganz zu öffnen und schnell (damit das
Essen nicht kalt wird)einen geeigneten blickgeschützten
Platz zum genüsslichen Verzehr der HOT-DOGS
anzufahren.
Wie könnte es anders sein, nun erfährt er, dass SIE
auf VIEL Ketchup sowie VIEL scharfen
„Englischen Senf“ schwört.
In jeder Hand einen HOT-DOG in eine Serviette toll
gewickelt – sitzt SIE am Beifahrersitz nun – jetzt nicht
angegurtet neben dem „Dieseltreiber“ und es geht
weiter. Wegen den Umständen und dem Edeltaxi = ist
man flotter unterwegs.
Plötzlich muss der Taxifahrer eine Notbremsung wegen
einem rücksichtlosen Radfahrer machen.
……. S C H W U P Psssssss ……..
In Folge der noch ungewohnten ABSabrupten Bremsung
drückt die hungrige junge Frau mit jeder Hand den
HOT-DOG auf „NULL“ – wie wenn ES eine Griffstange
wäre = im Effekt.
Durch die idealen abartigen reichlichen Gleitmittel =
schießen beide Würstel extrem schnell und unglaublich hoch aus jedem der Stangerln. Das eine Würstel landet fast am Plafond und die Sauce von GELB + ROT tropft dem
Taxler in seine gepflegten Unternehmer – Kopfhaare.
Das andere Würstel fliegt der Frau im Bogen auf die
Träger des weißen Kleides schräg auf ihr Schlüsselbein.
Ganz langsam = ohne Chance auf Verhinderung gleitet
das andere heiße Würstel auf dem scharfen Senf
mit Mayonnaise vermischt nach unten über ihre
„Kurven“ und verschwindet – eine herrliche Spur der Markierung hinterlassend direkt im tiefen DEKOLTEE. ……….. K R E I S C H …..


TAXI – TAGEBUCH  wahre  Erlebnisse + Bilder

    ISBN  978 – 3 – 7575 – 8900 – 4      AUTOR+Illustrator   RAYMONDi


30 – lustige VERGESSLICHKEIT

Anlässlich als Flughafenzubringer hole ich
bei einem Shuttle-Service das erste Ehepaar
im 17. Bezirk ab. Der Mann ist sehr redselig =
seine Frau >Stumm wie ein Fisch< Auf der Fahrt in den 9.Bezirk zu der anderen Familie, kommt es beim Plaudern mit mir als Chauffeur zum Thema = VERGESSLICHKEIT. Der Mann meint: „ Er könne es sich nicht vorstellen, das JEMAND Etwas vergisst !“___Als Chauffeur erzähle ich einige Stories = wo Urlauber Geld/Reisepass/Reiseunterlagen(Flug+Hotelticket)/ Schlüssel/Brillen/ Medikamente vergessen haben; bzw. auch das Licht, Wasser und Gas abzudrehen, Fenster zu schließen und der Katze den Auslauf zu öffnen = damit Sie auch zu der Gartennachbarin und überhaupt ins Freie kann. Der Mann und seine schweigsame Frau GRINSEN nur und BEUTELN den Kopf. Und der Herr meint:“ Er könnte sich nicht vorstellen mit so einem Partner zu leben bzw. auf Urlaub zu fahren – vielleicht Sonnenhut und Sonnencreme zu vergessen – oder sogar noch viel viel ärger = die >SCHNAPSKARTEN< !“ Die zweite Adresse in der Nähe „Franz Josef Bahnhof“ ist gottlob bald erreicht – und das andere Ehepaar wartet schon mit dem Urlaubsgepäck am Gehsteig. Total happy sind alle Beteiligten, dass Dies so ein hervorragendes Service sei; – und man eigentlich nicht verstehen kann, wenn manche Flugreisenden so ein >SAMMELTAXI< vehement verabscheuen . …… kommt ja dadurch billiger ! …..


Das neue Ehepaar (1090) erzählt:
„Dass sie die ganze Nacht haben nicht schlafen
können = weil sie so aufgeregt seien.“
Der Mann des ersten Paares (1170) erzählt:
“ Dass das Hotel des zweiten Paares –
wo sie vor 2 Jahren
auch waren–es leider noch Bauarbeiten gab
…..blablablabla….

Plötzlich als ich bei der >Urania< vorbeifahre = schreit die Frau des zweiten Paares( 9. Bezirk) auf: „ Um Himmels Willen — ich hab ETWAS vergessen !……. wir müssen sofort umdrehen !“ Der (bisher) schweigsamen Frau des ersten Paares(17.Bez) verschlägt es sozusagen die Sprache _ und esentweicht ihr (der erste Laut) ein zorniges „ HAAAAAA !!!!“ – sie beutelt nur verständnislos ihren Kopf und blickt furchterregend drein; – sie gibt sich im Sitzen einen Ruck, dreht sich von der anderen Frau weg — klopft nervös mit Fingern auf die Türverkleidung — ignoriert total die anderen Mitreisenden und schaut nur mehr beim Fenster hinaus. Ihr Mann meint: „ Es ist doch zu blöd und aus der Haut zu fahren; = sie werden zu SPÄT kommen und keinen Fenstersitz mehr im Flugzeug bekommen…….Das Ganze ist eine Zumutung- Herr Chauffeur ….. sagen‘ s doch WAS.“ _ Da man korrekt in der Zeit war; — l a n g e genug vor dem Abflug; und die Adresse im 9.Bezirk – sei’s gedankt – nicht so weit zurück lag = konnte ich beide Paare beruhigen. Ich machte kehrt und Alle sogar der Ehegatte wollte wissen = WAS seine Frau – so dringend vermisste! Sie ging alleine in die Wohnung hinauf und kam in einer ¼ Stunde mit einer KÜHLTASCHE zurück und grinste nun überglücklich !__„Bin ich froh, dass man DAS noch eingefallen ist !…………Ich danke Allen für das Verständnis! ….. Schau‘ ns, wir fliegen ja Heute zum ersten Mal !“
“ Die Frau „Jokowitsch“= die Kassiererin vom „Zielpunkt“

  • hat mir so a‘ Angst g‘ macht – ob ma‘ im Flugzeug
    überhaupt bei dem >Pauschal-Sonderangebot< Etwas zum Essen kriegt….…Irgendwie müssen‘ s ja das Geld >einibringa Also hab‘ ich kurzer Hand a‘ paar Ärmel APFELSTRUDL
    g‘ macht; – damit ma‘ net verhungern ……
    sicher is‘ sicher…..
    und i‘ kunnt‘ mi‘ sölba o’watsch‘na – a ……
    hob‘ i‘ den Strud’l wirklich im Rohr vergessen !…..
    Stell‘ n‘ s ihna‘ Dös vur ……. in drei Woch‘ n
    wa‘ da‘ ganze Herd voller Würm‘ und Mad‘ n g‘ wes‘ n ! ….. ……Schad‘ um den guat‘ n Strud‘ l …….
    Ich hob‘ ERM scho‘ kost‘
    …… i‘ muass mi‘ wirklich selber loben !“ _

Da sagte plötzlich ihr Mann: „ Jetzt halt‘ s endlich s‘ zamm‘ – ma‘ riacht‘ s ja eh ! … Wart‘ doch liaba‘ den Herrschaften a‘ gscheit‘ s Stück zum KOSTEN auf – als Versöhnung !“____Sie öffnete stolz die KÜHLTASCHE …..mit ausgelegtem frischem Backpapier und Servietten……… und mit den Worten: „Das hab‘ i‘ ja eh vorg‘ habt, deswegen hat‘ s a‘ länger dauert …… i‘ hab‘ ja glei‘ portioniert ! ……. Also darf ich Ihnen wirklich von Herzen aufwart’n – es is‘ jo genug do …… die guat‘ n Äpf‘ l sand von da‘ Schwiagamuatta‘ ihr‘ m vererbten Schrebergart‘ n !“
Sie hält die offene KÜHLTASCHE :….. „BITTE greif‘ ns zua – Herr TAXI … i‘ kenn‘ leida‘ ihr‘ n Namen net amol — Alles wegen der Aufregung……nehmen’s ihna‘ gleich 2 Stück = sie schau‘ n eh so abgekämpft aus! ……. Eigentlich hätt‘ ich unser‘ m Fahrer in der Thermosflasch‘ n an‘ Bohnenkaffee mitnehmen soll‘ n ……. auf WAS ma‘ bei a’mol Flieg‘ n Alles denken soll ! Genier‘ ns ihna‘ net – es is‘ ja genug do !“

Ich: „ Danke, – danke – aber ich muss die Hände frei haben
…. .ich ess‘ dann in Ruhe…..und werde an SIE denken !“
“Ja – dös will i‘ stark hoff‘ n !“
Nachdem Alle eine Portion in einer bunten dicken Serviette
bekommen haben _ findet die >stumme Frau< ( sitzend
neben dem anderen Herrn – Mitte – im Fond des Taxis )….
…… ihr MANN verträgt das HINTEN Sitzen nicht …..
vom 17.Bezirk endlich wieder die STIMME =
als sie das Stück APFELSTRUDEL in ihren Mund stecken will:

● BITTE lieber LESER !…..Ziehen Sie Ihre Lippen über die Zähne HINEIN in den Mund und imitieren Sie einen ZAHNLOSEN !…… hahahaha! ….●
……. n a c h s p r e c h e n …… D A N K E !!!!! …..

“ K O N R A D — I‘ glaub‘ i‘ hab‘ im Badezimmer mei‘ „FALSCHES“ ( = Zahnprothesen) vergessen !“__
Allgemeines Gelächter ! „<<

Anlässlich als Flughafenzubringer hole ich
bei einem Shuttle-Service das erste Ehepaar
im 17. Bezirk ab. Der Mann ist sehr redselig =
seine Frau >Stumm wie ein Fisch< Auf der Fahrt in den 9.Bezirk zu der anderen Familie, kommt es beim Plaudern mit mir als Chauffeur zum Thema = VERGESSLICHKEIT. Der Mann meint: „ Er könne es sich nicht vorstellen, das JEMAND Etwas vergisst !“___Als Chauffeur erzähle ich einige Stories = wo Urlauber Geld/Reisepass/Reiseunterlagen(Flug+Hotelticket)/ Schlüssel/Brillen/ Medikamente vergessen haben; bzw. auch das Licht, Wasser und Gas abzudrehen, Fenster zu schließen und der Katze den Auslauf zu öffnen = damit Sie auch zu der Gartennachbarin und überhaupt ins Freie kann. Der Mann und seine schweigsame Frau GRINSEN nur und BEUTELN den Kopf. Und der Herr meint:“ Er könnte sich nicht vorstellen mit so einem Partner zu leben bzw. auf Urlaub zu fahren – vielleicht Sonnenhut und Sonnencreme zu vergessen – oder sogar noch viel viel ärger = die >SCHNAPSKARTEN< !“ Die zweite Adresse in der Nähe „Franz Josef Bahnhof“ ist gottlob bald erreicht – und das andere Ehepaar wartet schon mit dem Urlaubsgepäck am Gehsteig. Total happy sind alle Beteiligten, dass Dies so ein hervorragendes Service sei; – und man eigentlich nicht verstehen kann, wenn manche Flugreisenden so ein >SAMMELTAXI< vehement verabscheuen . …… kommt ja dadurch billiger ! …..


Das neue Ehepaar (1090-Wien) erzählt:
„Dass sie die ganze Nacht haben nicht schlafen
können = weil sie so aufgeregt seien.“
Der Mann des ersten Paares (1170-Wien) erzählt:
“ Dass das Hotel des zweiten Paares –
wo sie vor 2 Jahren
auch waren–es leider noch Bauarbeiten gab
…..blablablabla….

Plötzlich als ich bei der >Urania< vorbeifahre = schreit die Frau des zweiten Paares( 9. Bezirk) auf: „ Um Himmels Willen — ich hab ETWAS vergessen !……. wir müssen sofort umdrehen !“ Der (bisher) schweigsamen Frau des ersten Paares(17.Bez) verschlägt es sozusagen die Sprache _ und es entweicht ihr (der erste Laut) ein zorniges „ HAAAAAA !!!!“ – sie beutelt nur verständnislos ihren Kopf und blickt furchterregend drein; – sie gibt sich im Sitzen einen Ruck, dreht sich von der anderen Frau weg — klopft nervös mit Fingern auf die Türverkleidung — ignoriert total die anderen Mitreisenden und schaut nur mehr beim Fenster hinaus. Ihr Mann meint: „ Es ist doch zu blöd und aus der Haut zu fahren; = sie werden zu SPÄT kommen und keinen Fenstersitz mehr im Flugzeug bekommen…….Das Ganze ist eine Zumutung- Herr Chauffeur ….. sagen‘ s doch WAS.“ _ Da man korrekt in der Zeit war; — l a n g e genug vor dem Abflug; und die Adresse im 9.Bezirk – sei’s gedankt – nicht so weit zurück lag = konnte ich beide Paare beruhigen. Ich machte kehrt und Alle sogar der Ehegatte wollte wissen = WAS seine Frau – so dringend vermisste! Sie ging alleine in die Wohnung hinauf und kam in einer ¼ Stunde mit einer KÜHLTASCHE zurück und grinste nun überglücklich !__„Bin ich froh, dass man DAS noch eingefallen ist !…………Ich danke Allen für das Verständnis! …..        Schau‘ ns, wir fliegen ja Heute zum ersten Mal !“
“ Die Frau „Jokowitsch“= die Kassiererin vom „Zielpunkt“

  • hat mir so a‘ Angst g‘ macht – ob ma‘ im Flugzeug
    überhaupt bei dem >Pauschal-Sonderangebot< Etwas zum Essen kriegt….…Irgendwie müssen‘ s ja das Geld >einibringa  -Also hab‘ ich kurzer Hand a‘ paar Ärmel APFELSTRUDL
    g‘ macht; – damit ma‘ net verhungern ……
    sicher is‘ sicher…..
    und i‘ kunnt‘ mi‘ sölba   o’watsch‘na – a ……
    hob‘ i‘ den Strud’l wirklich im Rohr vergessen !…..
    Stell‘ n‘ s ihna‘ Dös vur ……. in drei Woch‘ n
    wa‘ da‘ ganze Herd voller Würm‘ und Mad‘ n g‘ wes‘ n ! ….. ……Schad‘ um den guat‘ n Strud‘ l …….
    Ich hob‘ ERM scho‘ kost‘
    …… i‘ muass mi‘ wirklich selber loben !“ _

Da sagte plötzlich ihr Mann: „ Jetzt halt‘ s endlich  s‘ zamm‘ – ma‘ riacht‘ s ja eh ! … Wart‘ doch liaba‘ den Herrschaften a‘ gscheit‘ s Stück zum KOSTEN auf – als Versöhnung !“____Sie öffnete stolz die KÜHLTASCHE …..mit ausgelegtem frischem Backpapier und Servietten……… und mit den Worten: „Das hab‘ i‘ ja eh vorg‘ habt, deswegen hat‘ s   a‘ länger dauert …… i‘  hob‘ ja  glei‘ portioniert ! ……. Also darf ich Ihnen wirklich von Herzen aufwart’n – es is‘ jo genug do …… die guat‘ n Äpf‘ l sand von da‘ Schwiagamuatta‘  ihr‘ m vererbten  Schrebergart‘ n !“
Sie hält die offene KÜHLTASCHE :….. „BITTE greif‘ ns zua – Herr TAXI … i‘ kenn‘ leida‘ ihr‘ n Namen net amol — Alles wegen der Aufregung……nehmen’s ihna‘ gleich 2 Stück = sie schau‘ n eh so abgekämpft aus! ……. Eigentlich hätt‘ ich unser‘ m Fahrer in der Thermosflasch‘ n an‘ Bohnenkaffee mitnehmen soll‘ n ……. auf WAS ma‘ bei a’mol Flieg‘ n Alles denken soll ! Genier‘ ns ihna‘ net – es is‘ ja genug do !“

Ich: „ Danke, – danke – aber ich muss die Hände frei haben
…. .ich ess‘ dann in Ruhe…..und werde an SIE denken !“
“Ja – dös will i‘ stark hoff‘ n !“
Nachdem Alle eine Portion in einer bunten dicken Serviette
bekommen haben _ findet die >stumme Frau< ( sitzend
neben dem anderen Herrn – Mitte – im Fond des Taxis )….
…… ihr MANN verträgt das HINTEN Sitzen nicht …..
vom 17.Bezirk endlich wieder die STIMME =
als sie das Stück APFELSTRUDEL in ihren Mund stecken will:

● BITTE lieber LESER !…..Ziehen Sie Ihre Lippen über die Zähne HINEIN in den Mund und imitieren Sie einen ZAHNLOSEN !…… hahahaha! ….●
……. n a c h s p r e c h e n …… D A N K E !!!!! …..

“ K O N R A D — I‘ glaub‘ i‘ hab‘ im Badezimmer mei‘ „FALSCHES“ ( = Zahnprothesen) vergessen !“__
Allgemeines   Gelächter ! „<<


Veröffentlicht von RAYMONDi VAN RIDDER

AUTOR - FOTOGRAF - DESIGNER - ILLUSTRATOR 🇦🇹

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