Bei meinem LEHRHERRN hatten der Geschäftsführer, sowie
die 2 GESELLEN und der andere LEHRLING und auch ich
und unser älteres „Mädchen für Alles“ ( Hilfskraft & Bedienerin )
stets das Mittagessen in einem MENAGE-Reindl mit.

Jeden Tag ein Rätselraten > WER hat WAS mit ! < ( oft wussten
wir es ja selber nicht). Es war eine andere Zeit und das Essen
war halt „einfach“ + „Hausmannskost“ __ und natürlich im
REINDL zwangsläufig oft nicht besonders appetitlich anzusehen.
An dies konnte man sich gewöhnen = nur die Gerüche = fast
unerträglicher Gestank führte zu Bekritelung von den Anderen
und nachträglichem Gelächter. Hie und da landete das Essen
in die Toilette = und Ersatz wurde beim „Julius MEINL“ + „ANKER“
eingekauft. ( z.B.: 5 dag SALAMI in 5 SEMMELN ! \ Cremeschnitte )
Auch in der Berufsschule hatten wir Alle Menagereindl mit –
aber es gab ein Buffet für „Heisse Würstel“ oder „Leberkäs-Semmel“.
In der WERKSTÄTTE – diente der jeweilige Arbeitsplatz
auch in der > 2 h Mittagspause < auch als Essplatz.
Obwohl wir Alle hiefür den Bereich reinigten = kam es leider
gelegentlich dazu, daß eine winzige kleine SCHRAUBE (v. Brillen)
und GLASSPLITTER sich ins Essen verirrten.
Einmal hatten • 2 • die gleiche MENAGE-Type+Farbe mit.
Sie irrten sich = und „stocherten“ vertauschte Gerichte !
Manchesmal war so ein unangenehmer GESTANK vom ESSEN,
daß wir das Rollgitter im Verkaufsraum hinunter ließen und
die Geschäftstüre WEIT öffneten – sowie das Fenster in der
Werkstätte zum Durchlüften aufrissen.
( ….. etwas anderes: als ich nach dem Präsenzdienst schon
Filialleiter war – ging mir ein kleiner Schraubenzieher ab =
und ich fand ihn nicht. Ein paar Tage später beim Wechseln
auf eine andere Hose = fiel dieser Schraubenzieher aus der
HOSENSTULPE -damals Modetrend – heraus. )

Das Wort setzt sich zusammen aus Menage (historisch für Verpflegung oder Wirtschaftsführung) und Reindl (österreichisch für einen flachen Kochtopf oder eine Pfanne).
Merkmale und Aufbau
Material: Klassischerweise bestehen ältere Modelle aus emailliertem Blech (z. B. von Traditionsmarken wie Riess) oder Aluminium. Moderne Varianten nutzen meist Edelstahl.
Konstruktion: Häufig handelt es sich um mehrere zylindrische oder ovale Behälter, die übereinandergestapelt werden. Dadurch lassen sich verschiedene Komponenten einer Mahlzeit (wie Suppe, Hauptspeise und Beilage) getrennt transportieren.
Verschluss & Transport: Ein stabiler Bügelverschluss bzw. Spannverschluss hält die Schichten fest zusammen. Der angebrachte Henkel oder Griff sorgt dafür, dass das Essen sicher zur Arbeit, auf die Baustelle oder zum Feld getragen werden kann.
Kultureller Hintergrund
Der Begriff stammt aus einer Zeit, in der es in Fabriken oder auf Baustellen keine Kantinen gab. Arbeiter nahmen ihr von zu Hause vorgekochtes Essen im Menagereindl mit und wärmten es vor Ort oft im Wasserbad oder auf Öfen auf. Heute erlebt das Prinzip im Zuge von Nachhaltigkeit, „Meal Prep“ und dem Verzicht auf Plastikbehälter ein Revival unter Bezeichnungen wie Bento-Box oder Tiffin-Carrier. Laut Einträgen im Österreichischen Volkswörterbuch auf Ostarrichi sowie Sammlungen der Landessammlungen Niederösterreich gehört das Wort zum festen Kulturgut des österreichischen Sprachschatzes. Viele historische Stücke werden heute als Sammlerobjekte oder Vintage-Dosen auf Marktplätzen wie willhaben gehandelt.
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wahre Begebenheit im „Regierungsgebäude„
Wie ebenfalls schon erwähnt bzw. im Profil eruierbar = war ich
autorisiert in Ministerien, Kammern usw. die sog. BEAMTEN als
Konsulent ( Versicherungen, Bausparen, Wertpapiere etc. ) zu
beraten und betreuen. So hatte ich nach vorheriger telefonischer
Terminvereinbarung ein längeres Gespräch mit einem Herrn
MINISTERIALRAT ( welcher seine bisherigen Verträge + Polizzen
ins Büro mitgenommen hatte ).
P.S.: seine Hobbys = „FLIEGENFISCHEN“, „SCHWAMMERL Suchen“,
und “ MÄRKLIN “ – Eisenbahnanlage am Dachboden
Urplötzlich während unserer Unterhaltung = machte es einen
„S C H N A L Z E R“ und eine „T O A S T S C H E I B E “ sprang
hinter einen AKTENSTOSS hervor.
Der schon ältere Herr MINISTERIALRAT lachte hell auf :
“ Entschuldigens vielmals lieber Herr – das Toastgerät hat
ein „Eigenleben“ und hat sich erst jetzt überlegt zu BRÄUNEN.
Darf ich Ihnen auch einen TOAST zum Cafe anbieten = mit
der MARMELADE darauf empfehle ich Ihnen !
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Das VERZEHREN von SPEISEN in den TAXIS ist ein eigenes Kapitel für sich – insbesondere am Land in den TAXIBUSSEN. Nicht nur, daß es nachher stinkt – die Fensterscheiben, Kopfstützen und Sitze beschmiert werden und am Boden Essensreste, Trinkhalme, Popcorn usw. den Wagen besudeln. Das Ärgernis, der Zeitaufwand von Putzen und das Reinigen wiegt nicht einmal das Trinkgeld auf !
In Wien war es (auch für mich ) üblich – diverse Botenfahrten (Essens-Expresszustellungen) zu machen für „WIENERWALD“ Restaurants \ „Würstelstände“ \ „Pizzerien“ \ “ CHINA Restaurants“ \ “ Mc DONALD’s ….
War die Zeit danach zu kurz gab es auch Beschwerde ( selten) vom nächsten Fahrgast ….. es ist halt ein Problem ( alle Fenster auf und Raumspray ). Möchte aber extra betonen, daß früher das Rauchen in den Taxen üblich war — und erst viele Jahre später die Bestimmung in Kraft trat ( mit sichtbarer Kennzeichnung z.B. „Raucher“ )
Auch wenn ein TAXI viele Kilometer hatte und braves Service gemacht wurde = konnte man bei manchen „RAUCHER – Schlitten“ den Plafond mit einer Spachtel abscheren !!!!
2 Episoden – aus dem eBOOK „TAXI – Serie Nr: 11
2 – „KREISCH„
HOT-DOGS die beSENFtigen<
Ein weiblicher Fahrgast wählt sich aus der wartenden
Taxikolonne auf einem Taxistandplatz im Zentrum –
einen haarnagelneuen metallic-hellblauen
MB300D mit Schiebedach, ABS, Autotelefon,
Stereo-CD/Radio- Wechsler +Autofarbfernseher aus.
Das TAXI hat seine sämtliche Extraausstattungen
per Aufkleber auf seiner Heckscheibe vom Neukauf
ersichtlich.
SIE trägt ein strahlend weißes tief – dekoltiertes Kleid
mit einem breiten roten Elastikgürtel. Ihre beachtlichen
großen Brüste gehören eigentlich verboten und total
versteckt.
Die Sexbombe ersucht den Taxichauffeur bei einem
Würstelstand anzuhalten.
SIE selbst eilt hinaus und nach einigen Minuten kommt
SIE mit zwei ->mega HOT-DOGS < retour.
Der zuerst fiebernde Taxilenker ist nun schlagartig
angefressen, dass man in seinem total neuen und
klinisch reinen Taxischlitten die HOT-DOGS sofort
verzehren will.
Er schnauzt die „Hot Dog-Puppe“ an, dass er die
Weiterfahrt verweigert und das Essen während der
Taxifahrt NICHT in Frage kommt.
Man einigt sich nicht zu Essen, aber wegen dem Geruch
das Schiebedach ganz zu öffnen und schnell (damit das
Essen nicht kalt wird)einen geeigneten blickgeschützten
Platz zum genüsslichen Verzehr der HOT-DOGS
anzufahren.
Wie könnte es anders sein, nun erfährt er, dass SIE
auf VIEL Ketchup sowie VIEL scharfen
„Englischen Senf“ schwört.
In jeder Hand einen HOT-DOG in eine Serviette toll
gewickelt – sitzt SIE am Beifahrersitz nun – jetzt nicht
angegurtet neben dem „Dieseltreiber“ und es geht
weiter. Wegen den Umständen und dem Edeltaxi = ist
man flotter unterwegs.
Plötzlich muss der Taxifahrer eine Notbremsung wegen
einem rücksichtlosen Radfahrer machen.
……. S C H W U P Psssssss ……..
In Folge der noch ungewohnten ABSabrupten Bremsung
drückt die hungrige junge Frau mit jeder Hand den
HOT-DOG auf „NULL“ – wie wenn ES eine Griffstange
wäre = im Effekt.
Durch die idealen abartigen reichlichen Gleitmittel =
schießen beide Würstel extrem schnell und unglaublich hoch aus jedem der Stangerln. Das eine Würstel landet fast am Plafond und die Sauce von GELB + ROT tropft dem
Taxler in seine gepflegten Unternehmer – Kopfhaare.
Das andere Würstel fliegt der Frau im Bogen auf die
Träger des weißen Kleides schräg auf ihr Schlüsselbein.
Ganz langsam = ohne Chance auf Verhinderung gleitet
das andere heiße Würstel auf dem scharfen Senf
mit Mayonnaise vermischt nach unten über ihre
„Kurven“ und verschwindet – eine herrliche Spur der Markierung hinterlassend direkt im tiefen DEKOLTEE. ……….. K R E I S C H …..

TAXI – TAGEBUCH wahre Erlebnisse + Bilder
ISBN 978 – 3 – 7575 – 8900 – 4 AUTOR+Illustrator RAYMONDi
30 – lustige VERGESSLICHKEIT
Anlässlich als Flughafenzubringer hole ich
bei einem Shuttle-Service das erste Ehepaar
im 17. Bezirk ab. Der Mann ist sehr redselig =
seine Frau >Stumm wie ein Fisch< Auf der Fahrt in den 9.Bezirk zu der anderen Familie, kommt es beim Plaudern mit mir als Chauffeur zum Thema = VERGESSLICHKEIT. Der Mann meint: „ Er könne es sich nicht vorstellen, das JEMAND Etwas vergisst !“___Als Chauffeur erzähle ich einige Stories = wo Urlauber Geld/Reisepass/Reiseunterlagen(Flug+Hotelticket)/ Schlüssel/Brillen/ Medikamente vergessen haben; bzw. auch das Licht, Wasser und Gas abzudrehen, Fenster zu schließen und der Katze den Auslauf zu öffnen = damit Sie auch zu der Gartennachbarin und überhaupt ins Freie kann. Der Mann und seine schweigsame Frau GRINSEN nur und BEUTELN den Kopf. Und der Herr meint:“ Er könnte sich nicht vorstellen mit so einem Partner zu leben bzw. auf Urlaub zu fahren – vielleicht Sonnenhut und Sonnencreme zu vergessen – oder sogar noch viel viel ärger = die >SCHNAPSKARTEN< !“ Die zweite Adresse in der Nähe „Franz Josef Bahnhof“ ist gottlob bald erreicht – und das andere Ehepaar wartet schon mit dem Urlaubsgepäck am Gehsteig. Total happy sind alle Beteiligten, dass Dies so ein hervorragendes Service sei; – und man eigentlich nicht verstehen kann, wenn manche Flugreisenden so ein >SAMMELTAXI< vehement verabscheuen . …… kommt ja dadurch billiger ! …..
Das neue Ehepaar (1090) erzählt:
„Dass sie die ganze Nacht haben nicht schlafen
können = weil sie so aufgeregt seien.“
Der Mann des ersten Paares (1170) erzählt:
“ Dass das Hotel des zweiten Paares –
wo sie vor 2 Jahren
auch waren–es leider noch Bauarbeiten gab
…..blablablabla….
Plötzlich als ich bei der >Urania< vorbeifahre = schreit die Frau des zweiten Paares( 9. Bezirk) auf: „ Um Himmels Willen — ich hab ETWAS vergessen !……. wir müssen sofort umdrehen !“ Der (bisher) schweigsamen Frau des ersten Paares(17.Bez) verschlägt es sozusagen die Sprache _ und esentweicht ihr (der erste Laut) ein zorniges „ HAAAAAA !!!!“ – sie beutelt nur verständnislos ihren Kopf und blickt furchterregend drein; – sie gibt sich im Sitzen einen Ruck, dreht sich von der anderen Frau weg — klopft nervös mit Fingern auf die Türverkleidung — ignoriert total die anderen Mitreisenden und schaut nur mehr beim Fenster hinaus. Ihr Mann meint: „ Es ist doch zu blöd und aus der Haut zu fahren; = sie werden zu SPÄT kommen und keinen Fenstersitz mehr im Flugzeug bekommen…….Das Ganze ist eine Zumutung- Herr Chauffeur ….. sagen‘ s doch WAS.“ _ Da man korrekt in der Zeit war; — l a n g e genug vor dem Abflug; und die Adresse im 9.Bezirk – sei’s gedankt – nicht so weit zurück lag = konnte ich beide Paare beruhigen. Ich machte kehrt und Alle sogar der Ehegatte wollte wissen = WAS seine Frau – so dringend vermisste! Sie ging alleine in die Wohnung hinauf und kam in einer ¼ Stunde mit einer KÜHLTASCHE zurück und grinste nun überglücklich !__„Bin ich froh, dass man DAS noch eingefallen ist !…………Ich danke Allen für das Verständnis! ….. Schau‘ ns, wir fliegen ja Heute zum ersten Mal !“
“ Die Frau „Jokowitsch“= die Kassiererin vom „Zielpunkt“
- hat mir so a‘ Angst g‘ macht – ob ma‘ im Flugzeug
überhaupt bei dem >Pauschal-Sonderangebot< Etwas zum Essen kriegt….…Irgendwie müssen‘ s ja das Geld >einibringa Also hab‘ ich kurzer Hand a‘ paar Ärmel APFELSTRUDL
g‘ macht; – damit ma‘ net verhungern ……
sicher is‘ sicher…..
und i‘ kunnt‘ mi‘ sölba o’watsch‘na – a ……
hob‘ i‘ den Strud’l wirklich im Rohr vergessen !…..
Stell‘ n‘ s ihna‘ Dös vur ……. in drei Woch‘ n
wa‘ da‘ ganze Herd voller Würm‘ und Mad‘ n g‘ wes‘ n ! ….. ……Schad‘ um den guat‘ n Strud‘ l …….
Ich hob‘ ERM scho‘ kost‘
…… i‘ muass mi‘ wirklich selber loben !“ _
Da sagte plötzlich ihr Mann: „ Jetzt halt‘ s endlich s‘ zamm‘ – ma‘ riacht‘ s ja eh ! … Wart‘ doch liaba‘ den Herrschaften a‘ gscheit‘ s Stück zum KOSTEN auf – als Versöhnung !“____Sie öffnete stolz die KÜHLTASCHE …..mit ausgelegtem frischem Backpapier und Servietten……… und mit den Worten: „Das hab‘ i‘ ja eh vorg‘ habt, deswegen hat‘ s a‘ länger dauert …… i‘ hab‘ ja glei‘ portioniert ! ……. Also darf ich Ihnen wirklich von Herzen aufwart’n – es is‘ jo genug do …… die guat‘ n Äpf‘ l sand von da‘ Schwiagamuatta‘ ihr‘ m vererbten Schrebergart‘ n !“
Sie hält die offene KÜHLTASCHE :….. „BITTE greif‘ ns zua – Herr TAXI … i‘ kenn‘ leida‘ ihr‘ n Namen net amol — Alles wegen der Aufregung……nehmen’s ihna‘ gleich 2 Stück = sie schau‘ n eh so abgekämpft aus! ……. Eigentlich hätt‘ ich unser‘ m Fahrer in der Thermosflasch‘ n an‘ Bohnenkaffee mitnehmen soll‘ n ……. auf WAS ma‘ bei a’mol Flieg‘ n Alles denken soll ! Genier‘ ns ihna‘ net – es is‘ ja genug do !“
Ich: „ Danke, – danke – aber ich muss die Hände frei haben
…. .ich ess‘ dann in Ruhe…..und werde an SIE denken !“
“Ja – dös will i‘ stark hoff‘ n !“
Nachdem Alle eine Portion in einer bunten dicken Serviette
bekommen haben _ findet die >stumme Frau< ( sitzend
neben dem anderen Herrn – Mitte – im Fond des Taxis )….
…… ihr MANN verträgt das HINTEN Sitzen nicht …..
vom 17.Bezirk endlich wieder die STIMME =
als sie das Stück APFELSTRUDEL in ihren Mund stecken will:
● BITTE lieber LESER !…..Ziehen Sie Ihre Lippen über die Zähne HINEIN in den Mund und imitieren Sie einen ZAHNLOSEN !…… hahahaha! ….●
……. n a c h s p r e c h e n …… D A N K E !!!!! …..
“ K O N R A D — I‘ glaub‘ i‘ hab‘ im Badezimmer mei‘ „FALSCHES“ ( = Zahnprothesen) vergessen !“__
Allgemeines Gelächter ! „<<
Anlässlich als Flughafenzubringer hole ich
bei einem Shuttle-Service das erste Ehepaar
im 17. Bezirk ab. Der Mann ist sehr redselig =
seine Frau >Stumm wie ein Fisch< Auf der Fahrt in den 9.Bezirk zu der anderen Familie, kommt es beim Plaudern mit mir als Chauffeur zum Thema = VERGESSLICHKEIT. Der Mann meint: „ Er könne es sich nicht vorstellen, das JEMAND Etwas vergisst !“___Als Chauffeur erzähle ich einige Stories = wo Urlauber Geld/Reisepass/Reiseunterlagen(Flug+Hotelticket)/ Schlüssel/Brillen/ Medikamente vergessen haben; bzw. auch das Licht, Wasser und Gas abzudrehen, Fenster zu schließen und der Katze den Auslauf zu öffnen = damit Sie auch zu der Gartennachbarin und überhaupt ins Freie kann. Der Mann und seine schweigsame Frau GRINSEN nur und BEUTELN den Kopf. Und der Herr meint:“ Er könnte sich nicht vorstellen mit so einem Partner zu leben bzw. auf Urlaub zu fahren – vielleicht Sonnenhut und Sonnencreme zu vergessen – oder sogar noch viel viel ärger = die >SCHNAPSKARTEN< !“ Die zweite Adresse in der Nähe „Franz Josef Bahnhof“ ist gottlob bald erreicht – und das andere Ehepaar wartet schon mit dem Urlaubsgepäck am Gehsteig. Total happy sind alle Beteiligten, dass Dies so ein hervorragendes Service sei; – und man eigentlich nicht verstehen kann, wenn manche Flugreisenden so ein >SAMMELTAXI< vehement verabscheuen . …… kommt ja dadurch billiger ! …..
Das neue Ehepaar (1090-Wien) erzählt:
„Dass sie die ganze Nacht haben nicht schlafen
können = weil sie so aufgeregt seien.“
Der Mann des ersten Paares (1170-Wien) erzählt:
“ Dass das Hotel des zweiten Paares –
wo sie vor 2 Jahren
auch waren–es leider noch Bauarbeiten gab
…..blablablabla….
Plötzlich als ich bei der >Urania< vorbeifahre = schreit die Frau des zweiten Paares( 9. Bezirk) auf: „ Um Himmels Willen — ich hab ETWAS vergessen !……. wir müssen sofort umdrehen !“ Der (bisher) schweigsamen Frau des ersten Paares(17.Bez) verschlägt es sozusagen die Sprache _ und es entweicht ihr (der erste Laut) ein zorniges „ HAAAAAA !!!!“ – sie beutelt nur verständnislos ihren Kopf und blickt furchterregend drein; – sie gibt sich im Sitzen einen Ruck, dreht sich von der anderen Frau weg — klopft nervös mit Fingern auf die Türverkleidung — ignoriert total die anderen Mitreisenden und schaut nur mehr beim Fenster hinaus. Ihr Mann meint: „ Es ist doch zu blöd und aus der Haut zu fahren; = sie werden zu SPÄT kommen und keinen Fenstersitz mehr im Flugzeug bekommen…….Das Ganze ist eine Zumutung- Herr Chauffeur ….. sagen‘ s doch WAS.“ _ Da man korrekt in der Zeit war; — l a n g e genug vor dem Abflug; und die Adresse im 9.Bezirk – sei’s gedankt – nicht so weit zurück lag = konnte ich beide Paare beruhigen. Ich machte kehrt und Alle sogar der Ehegatte wollte wissen = WAS seine Frau – so dringend vermisste! Sie ging alleine in die Wohnung hinauf und kam in einer ¼ Stunde mit einer KÜHLTASCHE zurück und grinste nun überglücklich !__„Bin ich froh, dass man DAS noch eingefallen ist !…………Ich danke Allen für das Verständnis! ….. Schau‘ ns, wir fliegen ja Heute zum ersten Mal !“
“ Die Frau „Jokowitsch“= die Kassiererin vom „Zielpunkt“
- hat mir so a‘ Angst g‘ macht – ob ma‘ im Flugzeug
überhaupt bei dem >Pauschal-Sonderangebot< Etwas zum Essen kriegt….…Irgendwie müssen‘ s ja das Geld >einibringa -Also hab‘ ich kurzer Hand a‘ paar Ärmel APFELSTRUDL
g‘ macht; – damit ma‘ net verhungern ……
sicher is‘ sicher…..
und i‘ kunnt‘ mi‘ sölba o’watsch‘na – a ……
hob‘ i‘ den Strud’l wirklich im Rohr vergessen !…..
Stell‘ n‘ s ihna‘ Dös vur ……. in drei Woch‘ n
wa‘ da‘ ganze Herd voller Würm‘ und Mad‘ n g‘ wes‘ n ! ….. ……Schad‘ um den guat‘ n Strud‘ l …….
Ich hob‘ ERM scho‘ kost‘
…… i‘ muass mi‘ wirklich selber loben !“ _
Da sagte plötzlich ihr Mann: „ Jetzt halt‘ s endlich s‘ zamm‘ – ma‘ riacht‘ s ja eh ! … Wart‘ doch liaba‘ den Herrschaften a‘ gscheit‘ s Stück zum KOSTEN auf – als Versöhnung !“____Sie öffnete stolz die KÜHLTASCHE …..mit ausgelegtem frischem Backpapier und Servietten……… und mit den Worten: „Das hab‘ i‘ ja eh vorg‘ habt, deswegen hat‘ s a‘ länger dauert …… i‘ hob‘ ja glei‘ portioniert ! ……. Also darf ich Ihnen wirklich von Herzen aufwart’n – es is‘ jo genug do …… die guat‘ n Äpf‘ l sand von da‘ Schwiagamuatta‘ ihr‘ m vererbten Schrebergart‘ n !“
Sie hält die offene KÜHLTASCHE :….. „BITTE greif‘ ns zua – Herr TAXI … i‘ kenn‘ leida‘ ihr‘ n Namen net amol — Alles wegen der Aufregung……nehmen’s ihna‘ gleich 2 Stück = sie schau‘ n eh so abgekämpft aus! ……. Eigentlich hätt‘ ich unser‘ m Fahrer in der Thermosflasch‘ n an‘ Bohnenkaffee mitnehmen soll‘ n ……. auf WAS ma‘ bei a’mol Flieg‘ n Alles denken soll ! Genier‘ ns ihna‘ net – es is‘ ja genug do !“

Ich: „ Danke, – danke – aber ich muss die Hände frei haben
…. .ich ess‘ dann in Ruhe…..und werde an SIE denken !“
“Ja – dös will i‘ stark hoff‘ n !“
Nachdem Alle eine Portion in einer bunten dicken Serviette
bekommen haben _ findet die >stumme Frau< ( sitzend
neben dem anderen Herrn – Mitte – im Fond des Taxis )….
…… ihr MANN verträgt das HINTEN Sitzen nicht …..
vom 17.Bezirk endlich wieder die STIMME =
als sie das Stück APFELSTRUDEL in ihren Mund stecken will:
● BITTE lieber LESER !…..Ziehen Sie Ihre Lippen über die Zähne HINEIN in den Mund und imitieren Sie einen ZAHNLOSEN !…… hahahaha! ….●
……. n a c h s p r e c h e n …… D A N K E !!!!! …..
“ K O N R A D — I‘ glaub‘ i‘ hab‘ im Badezimmer mei‘ „FALSCHES“ ( = Zahnprothesen) vergessen !“__
Allgemeines Gelächter ! „<<

