Bei meinem ersten Urlaub in der RAMSAUwohnten wir ( Schulkind–Alter) im „Feichtlehner-Hof„. Wir Urlaubskinder durften am HEUBODEN hinaufkraxeln und in das H E Uhinab springen. Als ich nicht zu Hause war, gab es einen schrecklichen Unfall mit einem Kind. Eine vergessene/verlegte HEUGABEL >unsichtbar im hohen Heu< bohrte sich in seinen Fuß.
Auch wurde ich einmal krank mit Fieber. Der Gemeindearzt musste kommen … kann mich aber nur erinnern, daß ich zu meiner Genesung nur destilliertes Wasser trinken durfte.
Andere Urlaubskinder hatten tolle HEFTE „MICKYMOUSE“ \ „DonaldDuck“ \ „Fix+Foxi“ \ „SIGURD“und ich borgte mir die bunten Hefterln mit den SPRECHBLASEN aus. Meine Eltern verboten mir – weiterhin diese erfolgreichen Figuren zu lesen (= mit der Begründung=dies sei keine förderliche Literatur…. wie man liest und dass man SCHREIBEN dadurch verlernt).
ufff ! Booom ! Zack ! peng ! Klirr ! grrr!
eigene naive flinke ☆FingerSpitzenKarikatur☆ [mit bloßer Fingerkuppe am Handy-Display]
Also musste ich alle ausgeborgten HEFTE retounieren. Selbst die geliehene Verwendung von PISTOLEN (mit Knallstreifen) beim „INDIANER-SPIEL“ wurde mir verboten.
…. auch genoß ich „KARL MAY“ \ „PETER ROSSEGGER“ \ und 🤫HEIMATROMAN – HEFTELN🤭 ….
So kam ich zum ersten Kontakt mit der GEMEINDE-BÜCHEREI von der RAMSAU.
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Bereits damals gefiel mir die REKLAME von AUSFLUGSFAHRTEN auf großen Holztafeln mit Bildern (wie die Menüs bei Gaststätten) Tag-Uhrzeit+Preise der TAXIunternehmer. Besichtigung v. Auerhahn\Hirschfütterung\ Salzburg Stadt+Hellbronn >> Ausflugsfahrten=Hochwurzen, Reiteralm, Obertauern, EISRIESENWELT (Hallstatt), SALZWELTEN,Hauser Kaibling, Zauchensee, Tauplitz, Großsölk ….
damals glaube ich – nur mit VW-Bussen am Straßenrand im Ort positioniert
Ein Besuch und Besichtigungbeim LODENWALKER war fast bei jedem Urlaub
dieses HÜTTL hatte es mir angetan …..
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zum SILBERKARSEE
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> beim MOARHOFA <
Familie FISCHBACHER vulgo „MAYERHOFER„ …. hinter der EVANGELISCHEN KIRCHE ….
vermutlich ( HOFNAME )
Ein Meierhof, auch Meierei genannt, ist ein meist großes Bauerngut oder ein meist großes Wirtschaftsgebäude, das (ehemals) zu einem adligen Schloss oder Herrenhaus oder einem geistlichen Großbesitz gehörte.
Hier in diesem großem Gutshof waren wir in weiteren Urlauben. Ebenerdig im großem Wohnraum stand ein riesiger Vollholztisch.
…..Wenn ich mich richtig erinnere, hatte der Bauernhof am Dach eine ESSGLOCKE ( für Familienmitglieder sowie früher einige Knechte und Mägde tätig waren ) …… An der Stalltüre waren lauter Plaketten angebracht von den PREISEN der guten Rinderzucht. Und es gab HAUSTAUBEN.
Mitten im Sommer gab es ein plötzliches Gewitter. Und als es vorbei war und ich auf die Wiese hinter dem Gehöft wieder war = lag etwas SCHNEE am Gras und auch größere Gesteinsblöcke waren herabgestürzt.
Wie schon erwähnt …..freute ich mich, von der GEMEINDE-BIBLIOTHEK wieder Bücher ausborgen zu können. Unter anderem ein antiquarisches von der RAMSAU. Hier wurde berichtet, daß zu der Zeit der bösen RELIGIONSKÄMPFE sich die Gläubigen im MOARHOF heimlich trafen. Und der damalige Herr Pfarrer (die Protestanten warnte …. mit Glockengeläute) und diese durften sich im MOARHOF gut verstecken ! Wir besuchten LICHTBILDERVORTRÄGE sowie HEIMATABENDE dieser GEMEINDE.
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Immer wieder gab es WANDERUNGEN zu den SCHUTZHÜTTEN und ALMEN. Als Schulkindhabe ich oft in ALMHÜTTENübernachtet;meistens am Dachbodenim HEU ( ich durfte auch KÜHE am Abend suchen und helfen beim HEIMTREIBEN zum Melken. Auch kenne ich das AUSMISTEN, sowie mühevoll händisch die MILCHZENTRIFUGEzu kurbeln +auch händisch BUTTER stoßen.
Übernachtung in diversen SENNHÜTTEN in der RAMSAU a/Dachstein- Region \ Region bei KRAKAUDORF(jetzt Krakau) \ auf der SCHAFBERGALM (St.Wolfgang) \ sowie HINTERGLEMM (Saalbach)und in KÄRNTEN
☆SÜDWANDHÜTTE☆☆SÜDWANDHÜTTE☆☆AUSTRIA HÜTTE☆☆AUSTRIA HÜTTE☆☆SULZENALM „WALLEHENHÜTTE“☆die gelbe BUTTER erhielt Prägung„Kuhwarme BioVOLLMILCH„😜BUTTERMILCH☆ HOFPÜRGLHÜTTE ☆ ( von Filzmoos aus )…. von ☆ UNTERHOFALM ☆ aus ….….. Standort = unterhalb BISCHOFSMÜTZE …☆ LÄRCHBODENALM ☆☆LÄRCHBODENALM☆☆SILBERKARHÜTTE☆SILBERKAR-KLAMM
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zuletzt wohnten wir bei Fam. KNAUSP.S. : … da war ich schon JUGENDLICHER
von diesem Quartiergeber handeln meine Beiträge > GUTTENBERGHAUS < sowie Tour über die >BACHLALM< ( Murmeltiere )
P.S. …. ich bin ziemlich sicher, daß nach der Epoche meiner Urlaubserlebnisse auch in der Region RAMSAU am Dachstein sich die Gegend ( Fotos ) verändert hat. Insbesondere glaube ich, daß es ehemalige SENNHÜTTEN nicht mehr gibt bzw. erneuert( ganz neu + Chalets )wurden. Vielleicht auch Umbau von SCHUTZHÜTTEN und Ausbau Wege+Straße. Es gab ja auch keine SHUTTLE-Busse, selten Materialseilbahn + keine Mountain-Biker ( wo Etliche nur den KICK sich sozusageneinverleiben und durch rasantes, lautes und rücksichtslosesDahinkurven = mit Unterstützung von E-MOTOR die Wandererund WILDTIERE erschrecken und Nerven)
…. und bei den meisten ONLINE-Händlern – unter >Bücher >eBOOKs >Autoren (>ISBN ) bzw. >RAYMONDi …. z.B.: AMAZON, KOBO, eBOOK.de, THALIA, Mayersche, WELTBILD, Hugendubel, Deutscher Apotheker Verlag ….
total VERWACHSEN zum LAHNBACHmega wuchtiger alter BAUMauch hier fuhren schon die MÄHDRESCHERdie „BREMSEN„🪰 sind lästigbei STARKREGEN Hochwasser der LAFNITZ überschwemmt Feldweg Nähe LAHNBACH
Wir hatten GUTES WETTER – jedoch bei Schlechtwetter bzw. Wettersturz ist auch dieser STEIG im Alpinen Gelände höchst gefährlich ! Als SCHULKIND bereits schon auf Urlaub in den Sommerferien in der RAMSAU schneite es plötzlich unter Tags bis auf die Wiese von unserem Quartiergeber = BAUER. Auch dachte ich mir vom Ausblick GANZ OBEN über die verschiedenen Routen durch die GESTEINSWÜSTE = wie leicht verirrt man sich in diesem IRRGARTEN der BLÖCKE !!!!
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Ich kann mich nicht erinnern >als KIND<schon einmal diese Hütte besucht zu haben. 🥾🕶🧢 (👙) Als JUGENDLICHER, wieder einmal in der RAMSAU a/Dachstein auf Urlaub ….. wollte meine schon betagte OMA noch einmal auf das Guttenberghaus. In Erfahrung–daß die Sonne ohne Schatten erbarmungslos den stundenlangen steilen STEIG beheizen wird — starteten wir schon um 5h Früh. Ich fuhr mit dem Auto meiner Mutter in Richtung „LODENWALKER“ und parkte. Irgend wo war eine Holzhütte, wo sich mehrere MULIS ausrasteten. Damals mußten die MULIS sämtliche Utensilien hinauf auf die ALPINHÜTTE tragen. Kraft, Ausdauer und Trittsicherheit hatten MULIS. Später wurden auch HAFLINGER eingesetzt,bis zum Bau d. Materialseilbahn.
M U L I / P F E R D
Ihre körperlichen Besonderheiten gehen alle auf den Eselvater zurück: die großen Ohren, die kleinen ovalen, dicken Hufe, die nah beieinanderstehenden Beine. Mulis sind unglaublich trittsicher und können im Catwalk einen Huf vor den anderen setzen. Sie sind deutlich gelenkiger als Pferde und können insbesondere ihre Hinterbeine in einem wesentlich größeren Radius bewegen als Pferde. Da Esel sich territorial verhalten, werden sie teilweise sogar als Schutztiere gegen Wölfe und Hunde eingesetzt. Im Vergleich zu Pferden achten sie besser auf sich, regenerieren schneller, sind belastbarer (bis zu 150 kg), werden älter (über 40 Jahre) und sind weniger krankheitsanfällig. Mulis verbinden die besten Eigenschaften von Pferd und Esel miteinander. Sie sind trittsicher und ausdauernd wie ein Esel und kräfig und mutig wie ein Pferd. Dabei sind sie weniger temperaturempfindlich und in gesundheitlich besserer Kondition als Pferde.Mulis sind im Allgemeinen charakterstarke Tiere mit einem sehr guten Gedächtnis und hoher Intelligenz. Gleichzeitig sind sie zäh und mutig und geraten nicht so schnell in Panik wie Pferde.
H A F L I N G E R ( BERGPFERD )
Arbeit
Nach wie vor sind Haflinger weltweit auch gesuchte Tragtiere. Sie kommen in Gebirgsregionen einerseits auf Almen als auch militärisch zum Einsatz, wie zum Beispiel in Österreich am Truppenübungsplatz Hochfilzen in Hochfilzen in Nordtirol oder in Lienz in Osttirol. Ihre gute Eignung als Therapiepferde wurde bereits erwähnt.
Fahrsport
Als „Domäne“ des Haflingers gilt der Fahrsport, wo er sich seit Jahren auch international auf den vorderen Plätzen etabliert hat. Es gibt mittlerweile viele Fahrer, die sowohl 2- als auch 4-spännig auf Haflinger setzen. Daneben hat der Haflinger sich in den letzten Jahren beim Westernreiten bewährt, wo er vor allem in den Disziplinen Trail und Reining seine Stärken ausspielen kann. Er wird in der Westernszene oftmals als Alpenquarter bezeichnet.
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Zunächst war es ja schattig, doch dann wechselte der PFAD in einen STEIG durch die Latschen ….. immer höher und steiler … auch über Geröllhalden.
Die Sonne brannte schon und meine 😓 Großmutter meinte = sie hält es nicht aus und entledigte sich auch der BLUSE und ihrem ROCK und so luftig = nur mit der luftigen Unterhose und dem Busenhalter bedeckt-war sie happy und wir stapften weiter.
Plötzlich hörten wir ein Schwirren und Säuseln …. und als wir stoppten und nach oben sahen …. flog ganz knapp an der Bergeswand ein SEGELFLUGZEUG entlang neben uns vorbei …. Großmutter SCHRIE entsetzt: „Deck mich mit ETWAS zu, die werden sich was SCHÖNES von mir denken …. die “ ALTE “ hat überhaupt keinen Genierer in – Gottes freier Natur – halbnackt in 2000 Meter …. entsetzlich, hoffentlich fotografieren sie mich nicht ! … siehst DU es auch ? Sie WINKEN+LACHEN…und dann wackelte der Pilot auf und ab mit seinen langen Flügeln.
…. außer den BERGDOHLEN hatten wir auch Glück, ein STEINADLER tauchte plötzlich auf ….
🤣 Ich mußte so LACHEN über Großmutter und diese war zornig: „Du machst dich auch noch über mich lustig ….. hätte alleine aufs Dachsteinplateu hinauf steigen sollen …. wenn ich nicht schon so abgekämpft wäre, solltest du eine Ohrfeige verdienen !
Meine Antwort: „Aber trotzdem so weit weg, kann man ja vermuten = du bist jugendlich und trägst einen färbigen WANDER-BIKINI und nicht Unterwäsche“……☹Ziemlich bald danach wurde der Körper bedeckt und bis zur Hütte kein Wort mit mir gewechselt😡
Erst als ich mir auch ein BIER bestellen durfte …. meinte OMA: “ Es ist ebenfalls rücksichtslos von mir ein BIER zu genießen, welches die armen MULIS hinauftragen mußten !“ Meine Antwort: „Du vergisst, daß auch ein HÜTTENTRÄGER mit den MULIS zumindestens 1x täglich auch hinauf und hinunter hatschen muss“. 🤠 Was ich mich noch erinnern kann, daß beim ABSTIEG (gleicher steiler Weg…. in voller Montur !!!!) unsere Füße so zitterten …. daß ich fast unfähig war die Autopedale zu treten.
Tourenbeschreibung
Das Guttenberghaus befindet sich auf 2.146 m im Steirischen Dachsteingebiet. Der Anstieg von Ramsau am Dachstein ist sehr abwechslungsreich und in rund
? 3 bis 3 1/2 ? Stunden zu schaffen.
Wegbeschreibung
Vom kleinen Parkplatz beim Feistererhof geht es anfangs entlang einer Schotterstraße in Richtung Lärchboden. Nachdem der Weg einen Schwenk nach Osten gemacht hat, zweigt man links ab und folgt dem Weg 616 (Anton-Baum-Weg) aufwärts. Man könnte allerdings auch den kleinen Umweg zur Lärchbodenalm einlegen und danach wieder auf den Zustiegsweg gelangen.
Durch Latschen geht es weiter aufwärts, bis man die Materialseilbahn zur Hütte erreicht. Ab hier schlängelt sich ein schmaler Steig nun durch die Latschen nach oben. Man gewinnt schnell an Höhe und erreicht schließlich das aussichtsreiche Guttenberghaus auf 2.146 m.
n e b e n d e nF e l d w e g e nK u k u r u zP f a d zwischen verschiedenem A n b a u? K A R T O F F E L N ?M A I S F E L D E RG E T R E I D E ? S O J A B O H N E N ?S A L A T – F E L D E RÖ L – K Ü R B I S F e l d e rS O N N E N B L U M E N – F E L D E RR A P S – F E L D E R ( Raps-ÖL )W E I N G A R T E NW E I N R I E D E
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