Linde, der den besten Blick auf den Herzogstuhl bietet. Von dort aus kann man die Inschriften des Gebälks am besten sehen, wie auch sein “Rieseneck” (der 7-zackige Stern links) und das Konterfei des Kopfes seines Lieblingshundes “Schleich” (rechts). Aus dem geöffneten Mund des sich in der Mitte über der Eingangstür befindlichen steinernen Neidkopfes soll beim Hochziehen der Zugbrücke eine steinerne Zunge heraus gekommen sein.
Das Gebäude hat insgesamt acht Etagen, von denen die oberen drei die Schlafräume beherbergen. Die meisten davon sind recht schlicht und schmucklos eingerichtet, einzig das herzogliche Schlafgemach fällt besonders zierreich aus. Über die Jahre kamen sehr viele Einrichtungsgegenstände “abhanden” und nur wenige fanden ihren Weg zurück in den Herzogstuhl. Unter der Schlafetage des Herzogs befindet sich der Gesellschaftsraum, in dem sich auch heute noch ein altes Klavier befindet. Von hier aus führt auch die “Geheimtreppe” in den Keller hinab. Unterhalb dieses gemütlichen Zimmers ist eine kleine Küche mit Holzofen zu finden, der auch heute noch gern von Vereinsmitgliedern genutzt wird. Es folgt eine Etage auf der sich auch die Zugbrücke und die vordere Eingangstür befinden. Ein Stockwerk tiefer befand sich früher die Gesindeküche, heute jedoch hat hier die vor einigen Jahren eingebaute Innentoilette ihren Platz. Die unterste Etage ist eine Art Kellerraum in den die Haupttreppe und die “Geheimtreppe” münden und von der aus man auch eine zwischen zwei Scheintüren verborgene Tür ins Haus gelangt um anschließend die Zugbrücke herunterlassen zu können.
Zu früheren Zeiten gab es im Herzogstuhl keinerlei elektrisches Licht, doch mittlerweile wurde eine Photovoltaikstromanlage installiert um das Haus (brandsicher) beleuchten zu können. Fließendes Wasser gibt es allerdings auch heute nicht, so dass das Wasser entweder aus der Regenwasserzisterne oder im nahe gelegenen Lenzborn gezapft wird.
Sollten bei Ihrem Besuch die Fensterläden geöffnet und die Zugbrücke heruntergelassen sein, verbringen vermutlich gerade Vereinsmitglieder ein paar erholsame Tage in der Abgeschiedenheit des Waldes und beantworten sicher auch gern die eine oder andere Frage. Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie das Haus nicht jederzeit besichtigen können, der nächste Tag der offenen Tür kommt aber ganz sicher.
ERZHERZOG JOHANN HÜTTE
Erzherzog-Johann-Hütte – Die höchstgelegene Schutzhütte Österreichs
>> Vielen lieben DANK für Ihren BEITRAG = Es hat in mir uralte Erinnerungen geweckt << ☆ Ich glaube mich richtig zu erinnern: …. ich vermute = es war zu diesem Anlass ….
800 Jahre Spital am Semmering – Festprogramm der Jubiläumsfeierlichkeiten vom 13.bis 15.August 1960. –
LANDGRAF OTTOKAR III. als Eigentümer der STEIERMARK ließ eine STRASSE über den SEMMERINGPASS errichten sowie ein SPITAL.
(daher kommt der Name SPITTAL)
Sein SOHN wurde 1.HERZOG d. Steiermark
1180 wurde die Steiermark ein Herzogtum und MarkgrafOtakar IV. von Kaiser Friedrich Barbarossa zum Herzog ernannt. Dieser Vorgang hing eng mit der Absetzung Heinrichs des Löwen und der Neuvergabe des Herzogtums Bayern zusammen.
….. o d e r …. „1 0 0“ Jahre SEMMERINGBAHN 1854\1954
Auf der Strasse vom Semmering-Pass nach Spittal/Semmering waren Menschenmassen und von jeder ZEITEPOCHE waren typische Akteure im FESTZUG(welcher sich ganz langsam Richtung Steinhaus/Semmering)bewegte und immer wieder STOPPTE ! …. HÄNDLER, RÄUBER, RITTER, LANDSKNECHTE, MINNESÄNGER, SOLDATEN, verschiedene FUHRWERKE sowie auf Fahrzeugen diverse BERUFE (u.a. HAMMERWERK), JÄGER, HOLZKNECHTE sowie KRANKENSCHWESTERN+ÄRZTE die Patienten lustig operierten,Verband wickelten> und immer wieder MUSIKKAPELLEN. > und dann kam eine original POSTKUTSCHE < aaaahhh …. hurrraaa ? 4er oder 6er Gespann \2 typische Kutscher + Trompeter In der KUTSCHE drinnen saß ein vornehmer HERR > die begeisterten ZUSCHAUER am Straßenrand (und auch die gesamte Familie „PÖCHER“ der BAUER = bei dem ICH viele Jahre in den Sommer+Weihnachtsferien auf Urlaub war) und Einheimische flüsterten: „Das ist ein steinreicher EDELMANN = sein Name ist ☆FUGGER☆ man muss großen Respekt vor ihm haben und sehr höflich sein !“ Ich würde sagen= ganz linkisch knicksten die „jungen Frauen“ und die „Herren“ nahmen ihre Hüte ab. Ich musste grinsen und streichelte die Pferde ….. der POSTILLION war nicht sehr erfreut auf dem Kutschbock und zürnte mich … aber die glänzend gestriegelten Rösser waren ganz ruhig und freuten sich meines Streichelns. ….. Irgend WER trat zu der Kutsche und sagte zu dem Herrn ☆FUGGER☆: „Der BUB, von dem sich die PFERDE streicheln lassen = kann WUNDERSCHÖN singen !“ Da machte der noble EDELMANN die Türe auf und rief mich zu sich…..“Komm SING mir bitte ein LIED vor!“ ….. Er forderte mehrere Beigaben ….. lächelte …. und ich „s a n g“ ….. dazwischen musste die Kutsche und ich mich manches Mal ein Stück weiter sich bewegen…. Herr ☆FUGGER☆: ….. „BRAVO.. das war sehr schön, daß hast du wirklich gut gemacht Burschi ! ….. ich werde dich belohnen = WAS wählst du ? >>> eine GOLDMÜNZE <<< oder willst du zu mir hinauf in die POSTKUTSCHE einsteigen und ein Stück MITFAHREN ?“ I C H = “ Bitte ich will in der POSTKUTSCHE m i t f a h r e n ! “ Mit roten Wangen kletterte ich flink in die Kutsche und Tränen rannten voller Freude herab. …… ich weiß nicht einmal- ob außer uns 2 noch wer in der Kutsche saß … Die EINHEIMISCHEN = ZUSCHAUER neben der Strasse waren fassungslos / Einige applaudierten ….. Herr ☆FUGGER☆ war nun gut gelaunt und winkte aus dem Fenster !!!! Nach einigen Kilometern meinte der tolle Herr ☆FUGGER☆ „Du bist ein sehr netter und tierliebender KNABE = daß du der Kutschenfahrt den Vorzug gegeben hasst – hat mich sehr beeindruckt und dein Gesang berührt = ich s c h e n k e dir trotzdem auch die GOLDMÜNZE als Erinnerung – bleib weiterhin so brav und wohlerzogen – ich wünsche dir viel Erfolg in der Schule und in deinem weiteren Leben ! “ …..
HERZOGTUM STEIERMARK
Steyr als Namensgeber:
Der Name Steiermark geht auf die Stadt Steyr und die Styraburg (heute Schloss Lamberg) zurück, die seit der Erwähnung im Jahr 985 der Sitz der Traungauer Grafen war.
Entstehung der Markgrafschaft
Grafen von Steyr:
Das bayerische Adelsgeschlecht der Otakare und später die Traungauer Grafen hatten ihre Stammburg in Steyr. Sie erhielten den Auftrag, die Grenzgrafschaft zu verwalten, die nach ihrer Stammburg benannt wurde.
die STÖRCHE + REIHER waren da + kamen wieder zurück (sehr nah auf den FELDERN und WIESEN beim Knoten FÜRSTENFELD (nach Mc DONALDS z. Knoten-Kreisverkehr sowie andere Straßenseite Richtung „SPELTENBACH“ …. einmal saß ein STORCH sogar auf einer Ampelanlage über der AUFFAHRT zur S7 )
? vermute B I O T O P – Bereich Markierung ?ganz LINKS Abfahrt v. Knoten „Rudersdorf“ \ MITTE unterer Kreisverkehr >FF,Bad Blumau< RECHTS Durchfahrt kommend „Speltenbach“S7 BRÜCKE über „LAHNBACH„+“LAFNITZ“https://photos.app.goo.gl/szpFeeLwEapzTzc98
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