Ich stand mit dem Wagen in der Nähe vom DONAUTURM in Wien …. plötzlich hörte ich einen Radiosender von HELSINKI und an einer anderen Nacht am gleichen Platz „Welle? Radio International MOSKAU“ sowie einmal aus der D D R Radiofunk aus „BRESLAU“……. „Radio LUXEMBURG“ konnte ich in vielen Bezirken Wiens empfangen(weiß aber nicht mehr = per LANGWELLE oder KURZWELLE)
ein alter TRAKTOR kommt geradeaus vom Pfadman hört die emsigen BIENENwenn es extrem regnet entsteht FURCHEREGEN-FURCHEN vom Pfad abwärtsauch hier FURCHE abwärts vom Starkregenwilde BrombeerenMAUSLÖCHER ( in Verwendung )gespaltenes Meterholz vom Ausputzebenfalls vom Starkregen Wasserfurchealter Traktor mit Heuwender ( Rückweg )
Ich warte gerade am Taxistandplatz „FRANZ JONAS PLATZ“ U-Bahn/S-Bahn in Floridsdorf als mich meine Gattin anruft: „ RADFAHRER haben über die Auskunft unsere Firmennummer erhalten und rufe bitte diese Nummer „ 0664_______“zurück …… die wären in Niederösterreich abzuholen!“ Ich rufe zurück und mir wird mitgeteilt, dass es einen Unfall gegeben hat …… und ob ich vielleicht Dach-Fahrradträger hätte. Zum Glück bin ich mit unserem Voyager mit den versenkbaren Sitzen im Dienst und es ist nur ein PÄRCHEN ( 2 Personen).
Ich fahre Richtung KORNEUBURG und dann die Bundesstraße > 6 < in Richtung ERNSTBRUNN dann LAA a/d Thaya. Irgend wo auf der Landesstrasse >L 3076< sind die verletzten RADLER zu finden. Sie hatten die „BUSCHBERGHÜTTE“ für einige Nächtigungen ausgewählt = machten in der Gegend tolle Rundfahrten und Besichtigungen in den „LEISER BERGEN“. Heute nach Besuch und kleinem Shopping in der >ALPAKA Freizeitalm Grafensulz< kam es auf einem Waldweg plötzlich zum Sturz der Frau mit dem Touring-eBike. Der Gatte knapp hinter ihr sprang von seinem Bike, machte eine „Bauchplätsch’n“ und war zerschunden auf den Knien und beiden Unterarmen. Jedoch die Frau hatte sich einen Unterarm GEBROCHEN. Ich habe die Beiden bei der Abzweigung der >L3089< (Michelstetten) aufgenommen. Zunächst konnte ich notdürftig mittels einer FAHRRADPUMPE als provisorische Schiene ihren Arm fixieren und auch ein DREIECKSTUCH ebenfalls aus der ERSTE HILFE- Box um den Hals und Arm tat seine Dienste. Die Sitzbank wurde in den Boden versenkt, und die beiden etwas beschädigten Touring-eBikes hatten reichlich Platz.
Zuerst fuhren wir hinauf zu der „BUSCHBERGHÜTTE“ wo noch deren Übernachtungen zu begleichen waren und 2 Rucksäcke wurden mitgenommen. Ich fragte = in welches SPITAL wollen SIE ? „LORENZ BÖHLER UNFALLKLINIK“ – Wien. Man ersuchte mich bitte zu warten, damit ich Beide nach dem >EINGIPSEN< sie mit deren FAHRRÄDER und den angefüllten Taschen (auch das kleine Shopping von HAUSPATSCHEN und SOCKEN) zu den Schwiegereltern nach dem Spital nach „OBERLISSE in GERASDORF bei Wien“ bringen kann. Von dort wird sie ja der Papa mit seinem Auto heimbringen. Trotz der Verletzungen (auch ich hatte mir Seinerzeit als Jugendlicher einmal den Arm bei einer sogenannten „Fahrrad-Brez’n“ gebrochen) war der VERDIENST vom Unglück recht gut.
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